Willkommen zum openSUSE Planeten

Dies ist eine Zusammführung der Blog-Einträge von Mitwirkenden im openSUSE-Projekt.

Zum Hinzufügen eines Blog-Feeds bitte die Anleitung lesen.


Samstag
19. Mai 2012


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Fairydust und Pesthörnchen

Kurz vor den LinuxTagen in Berlin hat es mich nochmal nach Köln geschlagen für einen Besuch bei der Sigint. Die Sigint ist eine Konferenz rund um das Thema Netzpolitik und Kultur. Angefangen hat sich schon gestern und geht noch bis morgen abend. Leider habe ich nur heute Zeit sie zu besuchen.

Stilecht wurden vor dem Mediapark in Köln die Pesthörnchenflagge gehisst und die Fairydust Rakete aufgebaut. Der Eintritt für einen Tag beträgt 30 Euro. Die Karte für alle drei Tage schlägt mit 60 Euro zu buche.

Inhaltlich habe ich mir Vorträge über den Staatstrojaner, Hackerethik, dem Urheberrecht, sowie über das noch junge Projekt anykey0x angesehen, welchen ich auch inhaltlich am Interessantesten fand. Letzteres ist ein Openhardware Projekt, welches ähnlich wie Arduino eine programmierbare Hardwareplatform anbietet, allerdings wesentlich mehr Leistung hat und zudem wesentlich kleiner ist. Leider muss man die SMD-Teile selber zusammenlöten was für Lötanfänger wohl etwas schwierig sein wird bzw. ein Lötkolben vorhanden sein muss. Dies liegt im großen und ganzen an den harten Regularien der EU für elektronischen Geräte, die gerade junge Projekte und Firmen vor große Hürden stellt, angefangen von dem CE Zeichen bis zur späteren Entsorgung.

Nach einem etwas trägen Podiumsgespräch über das Urheberrecht, sitze ich nun in der Lounge bei einer Flasche Club-Mate Cola und werde mich nachher noch auf der Samstagabend Party sehen lassen. Vorher geht es aber noch in die Vorträge über VDS und die Analyse eines RFID-basierten bargeldosen Bezahlsystems anschauen.


Donnerstag
17. Mai 2012


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Wer von einer Public Domain den Traffic nach Hause umbiegen will, kann das mit einem CNAME Eintrag im DNS Server machen. Ich habe nun zwei Anläufe dazu gebraucht :-) . Der Traffic wird nun von einer public Domain auf eine Dynamischster Domain umgeleitet, vollkommen transparent für den User.
Wichtig dabei ist, dass man am Ende der Weiterleitung einen “.” einträgt


umleitung.beispiel.de CNAME Beispiel.dynamic.org.

Lässt man den Punkt am Ende weg, wird bei meinem DNS Verwalter automatisch die Hauptdomain noch einmal hinten angehangen.


Mittwoch
16. Mai 2012


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Wir freuen uns, den neuen open-slx Wochenrückblick 18 in den beiden beliebten Formaten PDF und EPUB zu veröffentlichen.

Unter anderem in dieser Woche:

  • open-slx Screencast: Plasma Active updaten
  • Vivaldi Tablet mit 8GB
  • Tizen fährt auch Android Apps
  • Java 7 installieren
  • und mehr...

Der open-slx Wochenrückblick 18 kann hier [833,53 kB] (PDF) und hier [19,10 kB] (EPUB) heruntergeladen werden.

Da Textschreiber immer wieder einen Koffeinschub brauchen, kannst du hier einen Kaffe spenden.

Original Post: http://community.open-slx.com/news-41-open-slx-wochenrueckblick-18-veroeffentlicht.html

Ältere Ausgaben können hier eingesehen werden.

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Download: PDF-Format [833,53 kB] EPUB-Format [19,10 kB]

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Sonntag
13. Mai 2012


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Hallo Freunde des Geckos, ein gemütliches Hallö’ chen zu einer weiteren Ausgabe von; neues aus dem “SuS(i)E-Land”, mit Nachrichten/Themen vom_aus_um und über das Projekt openSUSE.  In der letzten Woche war es eher ruhig, trotzdem passierte dies und das was es … Continue reading


Mittwoch
09. Mai 2012


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Übersetzung des Artikels http://news.opensuse.org/2012/05/09/planned-outage-of-some-opensuse-infrastructure-on-2012-05-10-starting-at-000-utc/

 

Unser Rechenzentrum wird ab heute ab 18.00 Uhr Ortszeit (MDT) bzw. am 10. Mai  0:00 (UTC) einige Server vorübergehend abschalten.

Die Ausfallzeit ist für ca. 3 Std. geplant

folgende openSUSE Dienste sind davon betroffen:

  • alle openSUSE-Wiki Instanzen, z. B. en.opensuse.org
  • Die WordPress-Instanzen wie news.opensuse.org und lizards.opensuse.org
  • die Foren bei forums.opensuse.org

 

Quelle: Andreas Jaeger auf http://news.opensuse.org/

 


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News

Seit 17 Ausgaben bringt das open-slx Newsteam die wöchentliche Ausgabe des open-skx Wochenrückblicks heraus. Der Wochenrückblick entstand aus dem mittlerweile eingestellten openSUSE Weekly News Projekt. Mit dem Beginn des Jahres 2012 bildete sich ein neues Newsteam, das regelmäßig aus der Linuxwelt berichtet. Interessantes aus dem Bereich der Distributionen, und auch neue Themen wie Plasma Active, Mer, Tizen und Android wurde bearbeitet. Die Linuxwelt ist gerade in ihrer mobilen Form sehr spannend.

Wir hoffen sehr, das euch der Wochenrückblick ebenfalls viel Freude macht.

Ausserdem freuen wir uns, die open-slx Weekly News anzukündigen, die ab der kommenden Ausgabe die englischsprachige Version des Wochenrückblicks sein wird.

Wer des englischen mächtig ist, und gerne mithelfen möchte, kann gerne eine Email senden an: newsteam@open-slx.de.

In beiden Sprachen werden immer Communitymember gesucht, die kleine Artikelzusammenfassungen schreiben, Nachrichten sichten, oder Korrekturlesen.

Wir freuen uns auf euch.


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Wir freuen uns, den neuen open-slx Wochenrückblick 17 in den beiden beliebten Formaten PDF und EPUB zu veröffentlichen.

Unter anderem in dieser Woche:

  • Plasma Active - Erste Schritte in HTML5
  • Erster Prototyp eines Tizenphones erschienen
  • KDE 4.8.3 erschienen
  • GIMP 2.8 RC1 erschienen
  • und mehr...

Der open-slx Wochenrückblick 17 kann hier [803,51 kB] (PDF) und hier [29,79 kB] (EPUB) heruntergeladen werden.

Da Textschreiber immer wieder einen Koffeinschub brauchen, kannst du hier einen Kaffe spenden.

Original Post: http://community.open-slx.com/news-36-open-slx-wochenrueckblick-17-veroeffentlicht.html

Ältere Ausgaben können hier eingesehen werden.

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Download: PDF-Format [803,51 kB] EPUB-Format [29,79 kB]

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Dienstag
08. Mai 2012


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Wie Henne Vogelsang am 07.Mai auf news.opensuse.org mitteilte wird wohl dieses Jahr das erste mal die openSUSE Konferenz nicht in Nürnberg stattfinden. Nachdem man 3 Jahre lang quasi die Konferenz vor der Haustür in Nürnberg durchgeführt hat soll sie dieses Jahr in der tschechischen Hauptstadt Prag stattfinden. Auch ein neuer Zeitpunkt ist vorgesehen. Wegen der vorher stattfindenden  openSUSECon (18. – 21. Sep.) und des openSUSE Summits (21. – 23. Sep.) soll die openSUSE Konferenz nicht wie in den Vorjahren im September, sondern etwas später etwa Ende Oktober – Anfang November laufen. Das genaue Datum und der genau Ort stehen aber noch nicht fest. openSUSE hat bereits seine Leute vor Ort in Prag um langsam mit den Vorbereitungen zu beginnen.

Die openSUSE Konferenz ist ein Treffen für Anwender, Entwickler, Freunde und Unterstützer von openSUSE. Die Möglichkeit von Angesicht zu Angesicht und in persönlichen Gesprächen soll alle openSUSE Beteiligten näher zusammen bringen und neue Ideen und neue Projekte fördern.


Montag
07. Mai 2012


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In diversen Foren ist im Zusammenhang mit dem Update unter openSUSE auf KDE 4.8.3 ein Fehler bekannt geworden, bei dem nach dem Update  kein grafischer Login mehr möglich sein soll bzw selbiger nur im “Abgesicherten Modus” funktioniert. Bei meinem eigenen Update mit einem meiner Rechner unter openSUSE 12.1 bei dem ich auch die Release-Repos nutze konnte ich diesen Fehler ebenfalls feststellen. Beim Loginfenster kam ich nach Eingabe des Passwortes immer wieder in eine Schleife und landete wieder beim Loginfenster. Bei Updates bei denen ich die Factory Repos genutzt habe ist dieser Fehler nicht aufgetreten.

 

Wie sich herausstellt liegt das Login-Problem wohl an einem falschen Eintrag für den “Anmeldemanager” .

 

Um das zu korrigieren geht ihr folgendermaßen vor:

 

Wenn Ihr ebenso nach dem Update bei dem Login Fenster hängen bleibst könnt ihr entweder die KDE Session im “abgesicherten Modus” starten oder ihr wählt einen anderen Fenstermanager ( falls vorhanden) zum starten aus. Bei mir stand unter anderem auch noch der Fenstermanager “icewm” zur Verfügung. Dieser bringt zwar keinen wirklich komfortabler Desktop zum Arbeiten mit, ist aber ausreichend um diese Fehlerbehebung durchzuführen. Ich habe mein openSUSE 12.1 also in diesem Fall ab dem Login Fenster mit dem Icewn gestartet. Auch von da kommt man gut an Yast ran und nur das brauchen wir jetzt. ;-)

Yast starten > links “System” auswählen und dann rechts “Editor für ect/sysconfig” anklicken

 

Hier klicken wir uns wie auf dem Screenshot zu sehen durch “Desktop” > “Window Manager” > “Default_WM”

 

Auf der rechten Seite wählen wir dann aus dem Dropdown-Menü statt “KDE4″ den Eintrag “KDE” aus und speichern die Auswahl mit einem Klick auf “OK”.

 

Danach kann der Editor und Yast geschlossen werden und nach einem Neustart des Systems sollte das normale Login in die KDE Umgebung wieder funktionieren. Ich nehme an, dass dieser Fehler auch bald durch die KDE Entwickler ausgeräumt sein sollte. Nur bis dahin kann man sich mit dem oben beschriebenen behelfen.


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KDE LogoAm 04.Mai haben die KDE Entwickler das das 3.Update der KDE 4.8.x Serie veröffentlicht. Da KDE 4.8.x in letzter Zeit doch stark durch Instabilität gebeutelt wurde ist zu hoffen das die Bugfixes und Aktualisierungen aus diesem Update Besserung bringen. Speziell an der Kontact-Suite und in Dolphin sollen die Bugfixes und vielen weiteren Korrekturen Leistungsverbesserungen  bringen.

Als openSUSE User kann man jetzt auch ganz einfach auf KDE 4.8.3 updaten. Dazu müssen in Yast oder per zypper die jeweiligen KDE Repositories eingebunden sein. Danach braucht man nur noch per Yast oder zypper eine Online-Aktualisierung bzw. ein Update durchführen und hat das aktuellste KDE Update auf seinem Rechner.

Wie das genau mittels Yast funktioniert habe ich in diesem Artikel noch mal konkret beschrieben. Wer inzwischen bereits soweit ist, dass er für solche Zwecke zypper auf der Konsole bemüht braucht eigentlich keine grundlegenden Erläuterungen dazu ;-)

Ansonsten hat Lisufa in seinem Blog auch eine kurze Anleitung für das KDE Update per Zypper geschrieben.

 


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Ich möchte eine Möglichkeit erläutern, wie man unter openSUSE mit grafischen Mitteln von der einen KDE Version zur nächst höheren updaten kann.

 

1. Zuerst stelle ich fest, welche KDE Version ich überhaupt bisher installiert habe. Dazu klicke ich auf’s KMenue > Registerkarte “Computer” und da auf “System Information” Dann kommt man zu diesem Fenster mit allerlei nützlichen Informationen, unter anderem auch die KDE Version. Natürlich gibt es auch noch einige andere Wege um an dieses Fenster bzw. an diese Information zu gelangen.

Als Ausgangsbasis habe ich also KDE 4.8.2 installiert.

 

2. Danach rufe ich in einem Webbrowser z.Bsp. Firefox die deutsche openSUSE Wiki mit den KDE Repositorys http://de.opensuse.org/KDE_Repositorys  auf und klicke auf die entsprechende KDE Version die ich installieren möchte.

 

http://de.opensuse.org/KDE_Repositorys

 

3. Auf dieser Seite erhalten wir die Repositorieadressen für die Paketarchive “Kern”, “Extra” und “Unstable Playground” Hieraus werden gleich die Adressen einzeln in Yast kopiert und dort eingebunden

Wer genau wissen möchte was sich hinter den einzelnen Repositorybezeichnungen “Kern”, “Extra” und “Unstable Playground” verbirgt, der kann das kurz in der openSUSE Wiki nachlesen. Welches Repository man einbinden sollte richtet sich nachdem, welche Software man möchte bzw. installieren will. Das Kern- und Extra Repo kann man bedenkenlos benutzen. Das “Unstable Playground” ist wie den Name schon sagt nicht mit den stabilsten Paketen bestückt und sollte mit der nötigen Vorsicht eingesetzt werden.

 

4. Das Browserfenster sollte im Hintergrund geöffnet bleiben. Jetzt starten wir YAST (natürlich als Root mit dem entsprechenden Passwort) und wählen links “Software” und rechts “Software-Repositories”

 

5. Wie auf meinem Screenshot zu sehen, habe ich Factory Repos von KDE eingebunden. Diese sind für Anwender die ein stabiles Problem brauchen nicht zu empfehlen. Hier kann man entscheiden, ob man die bisherigen KDE Repositories bearbeiten (ändern ) oder entfernen und neue hinzufügen möchte. Kommt beides auf’s selbe raus. Wichtig ist nur, dass man nicht verschiedene KDE Repos mit verschiedenen KDE Versionen gleichzeitig benutzt und so ein vermischen der KDE Pakete ermöglicht. Das könnte ein instabiles System zur Folge haben. Also entweder die alten KDE Repos “ändern” oder “deaktivieren” oder sogar “entfernen” bevor die neuen hinzugefügt werden.

 

6. In diesem Fenster wird , wie im Screen zu sehen, die Option “URL angeben” markiert und “weiter” Dann gehen wir zurück zum Browserfenster und holen uns den gewünschten Link für die gewünschte KDE Version und…

 

7. tragen den kopierten Link in das dafür vorgesehene Feld im Yast Dialog ein. Der Name des Repositories kann frei gewählt werden.

 

8. Die neu eingefügten Repositories werden eingelesen und das eigentliche Aktualisieren des KDE Desktops kann gleich beginnen.

 

9. Im Yast-Fenster klickt ihr auf “Paket” – “Alle Pakete” – “Aktualisieren falls neuere Version verfügbar”

 

10. Die große Anzahl der zu aktualisierenden Pakete deutet schon darauf hin, dass ein größeres KDE Update bevorsteht.

 

11. GANZ WICHTIG! Es kann sein


Sonntag
06. Mai 2012


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Hallo Freunde des Geckos, ein gemütliches Hallöchen zu einer weiteren Ausgabe von; neues aus dem “SuS(i)E-Land”, mit Nachrichten/Themen vom_aus_um und über das Projekt openSUSE.  In der letzten Woche war zwar nicht so viel los, jedoch langweilig auch nicht, denn es … Continue reading


Samstag
05. Mai 2012


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Nach zahllosen Versuchen, meinen HTPC mit XBMC auch ohne Bildschirm starten zu lassen, ist mir wohl heute endlich der Durchbruch geglückt. Dabei war die Lösung denkbar einfach, es hat lediglich ein Befehl zur automatischen Wahl des Ausgangs gefehlt UND zwei Zeilen zur Festlegung des Ausgangs waren überflüssig bzw. fehl am Platz.

Meine fertige xorg.conf sieht nun wie folgt aus:

Section "ServerLayout"
Identifier "aticonfig Layout"
Screen 0 "aticonfig-Screen[0]-0" 0 0
EndSection

Section "Module"
EndSection

Section "Monitor"
Identifier "aticonfig-Monitor[0]-0"
Option "VendorName" "ATI Proprietary Driver"
Option "ModelName" "Generic Autodetecting Monitor"
Option "DPMS" "true"
EndSection

Section "Device"
Identifier "aticonfig-Device[0]-0"
Driver "fglrx"
Option "Capabilities" "0x00000800"
Option "HWCursor" "false"
Option "MonitorLayout" "AUTO,AUTO"
#BusID "PCI:0:1:0"
EndSection

Section "Screen"
Identifier "aticonfig-Screen[0]-0"
Device "aticonfig-Device[0]-0"
Monitor "aticonfig-Monitor[0]-0"
DefaultDepth 24
SubSection "Display"
#Viewport 0 0
Depth 24
EndSubSection
EndSection




Wichtig dabei:
Option "MonitorLayout" "AUTO,AUTO"
hinzugefügt und folgende zwei entfernt (bzw. hier auskommentiert):
#BusID "PCI:0:1:0"
#Viewport 0 0

Nun kann ich endlich meinen HTPC mittels Android und ohne laufendes Fernsehgerät bedienen. In diesem Zusammenhang bestimmt auch interessant: Youtube an XBMC senden

Was lange währt, wird endlich gut ;-)

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass sich aber XBMC weiterhin weigert, den HDFury anzusprechen was bedeutet, dass noch immer kein Start erfolgt, wenn die HDMI-Matrix als Ausgang besagtes Gerät ausgewählt hat.
Das ist allerdings nicht weiter schlimm, da ich den Eingang auch nach dem Einschalten des HTPC wechseln kann bzw. meiner Logitech Harmony einfach entsprechendes Macro beim Start einprogrammiere.

Freitag
04. Mai 2012


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Da wir ja ein neues Spielzeug im fNordeingang haben, hab ich mal was gebastelt.

Ziel war es, den syslog (/var/log/messages) zu Archivierungszwecken auf einem entfernt stehenden Nadeldrucker in realtime zu sichern.  Ich habe ein paar Anleitungen gefunden wie man syslog per UDP durchs lokale Netz schickt. Habe dann aber doch was eigenes gefrickelt. Der Server läuft auf Scientific Linux der Druckerserver auf Debian.

Druckerserver (DEBIAN) einrichten

Legen Sie am besten einen extra Benutzer an und fügen Sie Ihm der Gruppe lp hinzu. Als Beispiel nenne wir mal den Benutzer drucker

# adduser drucker --ingroup lp

SSH KEY erzeugen (Scientific)

Zuerst legen wir auf dem Server / Rechner dessen syslog ausgedruckt werden soll einen SSH-Schlüssel an. Mit dem Befehl

# ssh-keygen -t rsa

legen wir einen Schlüssel an. Kein Passwort eingeben. Ansonsten kann das spätere Script nicht laufen. Den öffentlichen Schlüssel kopieren Sie mit

# ssh-copy-id drucker@druckerserver-ip

auf den Druckerserver.

Server einrichten (Scientific)

Erst einmal müssen wir ein Scipt erstellen.

# vi /usr/local/sbin/drucker.sh

Das folgende Script können Sie übernehmen. Die Daten die noch geändert werden müssen habe ich farbig markiert:

#!/bin/bash
while [ 1=1 ]
do
tail -F /var/log/messages | ssh -i /root/.ssh/id_rsa drucker@druckerserver-ip "cat > /dev/lp0"  #eine Zeile kein Umbruch
done

(Die Schleife ist dafür da, falls einmal die Verbindung abbricht)
Speichern Sie das Script ab und machen Sie es mit

chmod +x drucker.sh

ausführbar.

Nun noch das Script an die rc.local hängen

vi /etc/rc.local

und am Ende eintragen

/usr/local/sbin/drucker.sh

Nach einem Neustart sollte der Drucker nun munter in Realtime den Log ausdrucken. Ausprobieren kann man dies auch indem man das Script von Hand zum testen startet.

Anmerkung

Das Script lässt sich natürlich auch auf andere Logs anweden. Ob es /var/log/secure ist oder ein IRC Log.


Donnerstag
03. Mai 2012


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Übersetzung des Artikels http://news.opensuse.org/2012/05/03/open-build-service-version-2-3-released/
Der Open Build Service ist ein generisches System zum bauen und verteilen von Paketen in einer automatischen, konsistenten  und reproduzierbaren Art und Weise. Der OBS 2.3 bringt die Funktionen mit, um bei freigegebenen Software-Produkten die Effizients und Transparent aufrecht zu erhalten.

Das beinhaltet:

  • aktuelle Koordination: Eine oder mehrere Wartungsgruppen können entscheiden, ob und wann ein Update zu starten oder zu veröffentlichen ist. Dazu gehört auch die Verfolgung von neuen, laufenden und verarbeiteten Updates.
  • QS und Review-Integration: Der aktuelle Zustand eines Updates ist immer sichtbar und verfolgbar. Review-Prozesse können integriert werden.
  • Release Management: Isoliert gebaute und getestete Updates können freigegeben oder via OBS Mechanismus widerrufen werden.
  • Dokumentations Unterstützung: Die Dokumentation eines Updates für den Endverbraucher ist integriert

Diese Funktionen stehen bereits für Sie mit den Wartung Updates für die openSUSE-Distributionen zur Verfügung. Die Features können alle zusammen oder in Teilen für eigene Produkte verwendet werden.

Darüber hinaus kommt bei OBS 2.3 hinzu:

  • Ein stark verbessertes Web-Interface, einschließlich Benutzer-Management, Syntax-Hervorhebung,  Quellcode-Editor und eine verbesserte Quelltext Vergleichsvorschau
  • Verbesserter Cross Build Support via Qemu
  • Funktion, um ganze Projekte zu verbergen
  • Ausgabe Tracking Unterstützung, Tracking dokumentieren Korrekturen extern in Bugzilla, Fate und CVE-Instanzen.

 

 

Es wird empfohlen, die Release Notes vor dem Update eine Instanz zu lesen. OBS-Pakete können beim openSUSE-Tools-Projekt oder bei den Appliance gefunden und auf Hardware oder in VM verwendet werden.

Euer  Open Build Service Team

Über den Open Build Service

Der Open Build Service (OBS) ist eine offene und vollständige Distributions Entwicklungsplattform. Sie stellt die Infrastruktur zur einfachen Erstellung, Freigabe und Verwaltung von Software für openSUSE und andere Linux-Distributionen auf verschiedenen Hardware-Architekturen zur Verfügung. Es wird unter dem Dach des openSUSE-Projekts entwickelt, ist aber unter der GPL lizenziert und wird auch von anderen Open-Source-Projekte wie MeeGo oder Tizen genutzt. Er wird auch von Universitäten, ISVs und Unternehmen wie Intel, Dell und SGI verwendet.

Quelle :May 3rd, 2012 by Andreas Jaeger auf http://news.opensuse.org/

 


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Lange Zeit ärgere ich mich schon darüber, dass es die offiziellen News vom openSUSE Projekt nur auf englisch gibt. Ich habe mir vorgenommen zukünftig die News, die auf der Seite http://news.opensuse.org/ gepostet werden für euch hier in deutsch zu übersetzen. Bisher hielt sich das openSUSE Projekt ja sehr zurück mit der Häufigkeit an Neuigkeiten, so das es eigentlich kein zu großer Aufwand werden sollte. Aber wer weiß … ?

Ich bin kein professioneller Übersetzer und komme mit meinen Englischkenntnissen nur wenig über den Hausgebrauch hinaus. Deshalb bitte ich um Nachsicht bei eventuellen Fehlern und Ungereimtheiten. Es erfüllt also auch noch den Zweck, dass ich meine Englischkenntnisse verbessern kann. ;-)


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Wir freuen uns, den neuen open-slx Wochenrückblick 16 in den beiden beliebten Formaten PDF und EPUB zu veröffentlichen.

Unter anderem in dieser Woche:

  • Appstore App fpr Plasma Active
  • WebDAV-Ordner in Plasma Active einbinden
  • Qt5
  • Tizen 1.0
  • und mehr...

Der open-slx Wochenrückblick 16 kann hier [1,11 MB] (PDF) und hier [33,14 kB] (EPUB) heruntergeladen werden.

Da Textschreiber immer wieder einen Koffeinschub brauchen, kannst du hier einen Kaffe spenden.

Original Post: http://community.open-slx.com/news-34-open-slx-wochenrueckblick-16-veroeffentlicht.html

Ältere Ausgaben können hier eingesehen werden.

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Download: PDF-Format [1,11 MB] EPUB-Format [33,14 kB]

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Mittwoch
02. Mai 2012


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Nadeldrucker mit Tweets

Mal wieder etwas neues aus dem Hackerspace fNordeingang.

Nachdem wir einen alten Nadeldrucker geschenkt bekommen haben, entsinnten wir uns doch an das Projekt aus dem Chaosdorf mit dem Nadeldrucker und der Twitteranbindung zu finden unter: http://wiki.chaosdorf.de/index.php?title=Nadeldrucker.

Das gleiche haben wir dann auch nachgebaut. Die Projektseite vom fNordeingang ist zu finden unter: http://fnordeingang.de/wiki/Twitternadeldrucker.

Hardware

Der obligatorische Nadeldrucker wird benötigt, der dann über den Parallelport an der Rechner angeschlossen wird. Sollte im Ordner /dev kein lp0 vorhanden sein muss das Modul über

modprobe lp

von Hand geladen werden, sowie in die /etc/modules eingetragen werden damit es beim hochfahren mit startet.

Mit einem

echo "Test Test 1 2 3" > /dev/lp0

sollte der Drucker eine Zeile ausgeben.

Software

Um die Tweets abzurufen brauchen wir noch den konsolenbasierten Twitterclient der sich mittels

apt-get install twidge

installieren lässt, und danach noch mit

twidge setup

eingerichtet werden muss.

Script

Im Gegensatz zu dem Chaosdorfscript läuft unseres allerdings lokal und als cronjob. Folgend das Scipt vom fNordeingang:

#!/bin/bash
(
TWEETS=$(twidge lsreplies -u -s | iconv -f utf-8 -t cp437)
if [[ -n $TWEETS ]]; then
echo "$(date)";
echo "${TWEETS}";
echo "";
echo "";
fi
) > /dev/lp0

In der /etc/crontab wird dann noch folgende Zeile angehangen. Den Pfad natürlich so ändern das er zu dem Script führt.

* *     * * *   root    /bin/bash --login /usr/local/sbin/nadeltweet.sh

Das wars. Nun sollte der Drucker jedes mal wenn jemand eine Nachricht an den eingerichteten Twitteraccount schreibt, diese Nachricht mit Zeitstempel ausgeben. Dazu ruft der cronjob jede Minute das Script auf, welches mittels twidge die Tweets abruft.

Das ganze läuft natürlich wieder auf dem Igel Winestra. Langsam kommt es mir vor das ich über nichts anderes mehr blogge. ;)


Montag
30. April 2012


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News

Wir freuen uns, neue Pakete für Plasma Active auf Balsam Professional anbieten zu können. Unser Mitarbeiter Sebastian Kügler verbrachte die letzten Wochen damit, verschiedenste Pakete auf den neuesten Stand zu hieven. Während der Testphase steckten die Pakete in einem Devel-Repository, jedoch sind sie nun für alle über das offizielle Repository verfügbar.

 

In diesem Screencast wird Plasma Active's Workspace UI gezeigt, sowie einige neue Apps und Features, Dateiverwaltung, Microblogging, News Reading. Letztere haben erst kürzlich ein neues Update erfahren.

Die Pakete arbeiten hervorragend auf dem WeTab oder ExoPCs, und auf den meisten Intel-basierten TabletPCs. Für ARM Umgebungen wurden Pakete durch das Mer Projekt vorbereitet. Vom Einsatz der Pakete auf dem normalen Desktop raten wir ab, da dies zu inkompatibilitäten und instabilität des Desktops führen kann.

Alle aktuellen Intel-basierten Pakete werden auf unserem Open Build Service gehostet, und können mittels "zypper up" aktuelisiert werden. Bei Unklarheiten oder Fragen stehen wir Ihnen gerne in unserem Communityportal zur Verfügung.


Sonntag
29. April 2012


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Hallo Freunde des Geckos, ein gemütliches Hallöchen zu einer weiteren Ausgabe von; neues aus dem “SuS(i)E-Land”, mit Nachrichten/Themen vom_aus_um und über das Projekt openSUSE.  In der letzten Woche war weniger los, jedoch nicht langweilig …. zumindest passierte doch so manches … Continue reading


Freitag
27. April 2012


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I'm pleased to announce the new skrooge package 1.3.0 for openSUSE.

Whats happend since the last Minorupdate?

New Features

  • Colors in "Incomes and Expenditure" dashboard widget
  • Skrooge is now able to import file have amounts with unit
  • symbole (example: -$8.35)
  • "Base 100" mode for graphs, allowing to compare the evolution of two items.

Bug Fixes

  • Do not display transfers in the Dashboard Advice that warns about empty category
  • Fix crash on opening report
  • Do not Display Accounts Graph during Account Creation
  • Fix crash on deleting split operation
  • Fix wrong behaviour on Copy/paste comment in the table of a split operation
  • Better display of "Show" menu in operation table
  • Support import of gnucash file without "gnc:book"   
  • FastEdition now works when more than one "operation" page is opened
  • Fixed Crash on QIF export when the document has 3 operations grouped with op1.value=-op2.value
  • Refresh graphs when unit values are modified
  • Install the grantlee filter plugin into the correct location.
  • Avoid empty "Account" page when no account exist
  • No automatic resize of columns when "auto resize" is not check
  • Amounts are now displayed with the right number of digits in "operation" and "account" table

Where to get Skrooge?

You just can add the KDE:Extra Repository and install it via YaST or zypper. You also can use one of the following 1-Click Installer:

This one for the openSUSE 12.1 KDE:Extra (12.1 Standard)

 

This one for the openSUSE 12.1 KDE:Extra (12.1 KDE 4.8)

 

You wish to donate anything to the Packager?

Sounds good. Just read Donate a Coffee.


Mittwoch
25. April 2012


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AMD Catalyst 12.4 (fglrx 8.961) wurde veröffentlicht. Das Skript makerpm-amd-12.4.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt 11.4 und 12.1.

Das Packaging Skript brauche ich diesmal nicht extra zu pflegen. Die Kernel-Patches wegen den Compilerfehler habe ich bereits für diesen Monat in den AMD Installer eingepflegt. Im nächsten AMD Catalyst werden wir diese Patches nicht mehr brauchen. Da die Patches im fglrx Quellcode von AMD für die kommende Version enthalten sein wird.

Kleine Vorwarnung auf stürmische Zeiten:
AMD plant die Grafikchips R6xx/R7xx nicht mehr im Hauptzweig zu führen. Die Grafikkarten der Serie Radeon HD 2000, 3000 und 4000 sind betroffen (Phoronix hat darüber berichtet). Die letzte unterstützte Version wird voraussichtlich AMD Catalyst 12.7 sein. Jedoch hat AMD eingelenkt und lagert diesen in einen seperaten Zweig aus, um es dort weiterzupflegen. Es bedeutet, dass keine neuen Feature mehr hinzukommen, sondern nur Bugs gefixt werden. openSUSE 11.4 und 12.1 wird weiterhin unterstützt und gepflegt. Die Chancen stehen gut, dass der Treiber bis dahin auch auf einem X-Server 1.12 laufen wird. Die kommende openSUSE Version 12.2 im Juli wird noch auf den X-Server 1.10 aufsetzen, so dass der Treiber theoretisch auch auf dieser openSUSE Version laufen kann. Hierzu werde ich ein seperates makerpm-amd-Skript erstellen, dass diesen Legacy Treiber weiterhin wie gewohnt auf openSUSE 11.4 und 12.1 (ggfs. 12.2) zu installieren und werde auch die nötigen Kernel-Patches versorgen. AMD ist der Meinung, dass die genannten Chipsätze bereits umfangreich vom freien Radeon-Treiber unterstützt wird.

Es wird also Zeit eine neue Grafikkarte zu ordern, um weiterhin die Beta-Treiber vom AMD Catalyst auf openSUSE zu testen. Eine neue Grafikkarte war ohnehin schon letzten Oktober geplant. So werde ich endlich eure Hardware-Spende für die neue Grafikkarte einlösen. ;-)

Downloads:

Installationsanleitung:
http://de.opensuse.org/SDB:AMD/ATI-Grafiktreiber#Installation_via_makerpm-amd-Skript

Über das makerpm-amd-Skript

Das Skript makerpm-amd-12.4.sh ist sehr mächtig, robust und läuft vollautomatisch. Der AMD-Installer wird automatisch heruntergeladen, falls er nicht schon im Verzeichnis liegt. Zudem wird geprüft, ob die Grafikkarte vom Treiber unterstützt wird. Auf Wunsch wird nach dem Bau des RPM-Packages der fglrx-Treiber installiert.

Folgende Argumente können dem Skript übergeben werden:

-b Nur das RPM-Package bauen (Standard)
-c <type> Nur X-Server konfigurieren. Monitor-Typ: single = 1 Monitor, dual = 2 Monitore (Wichtig: Nur ausführen, wenn es Probleme mit der Standardkonfiguration des X-Servers auftreten)
-d Nur den ATI-Installer downloaden
-i Das RPM-Package bauen und installieren bzw. updaten
-kms <yes|no> Kernel-Mode-Setting (KMS) aktivieren oder deaktivieren
-nohw Hardware-Erkennung explizit ausschalten. (z.B. beim Bau in einer VM)
-old2ddriver <yes|no> den alten 2D-Treiber aktivieren oder deaktivieren
-r|–report erstellt ein Report und speichert diese in eine Datei namens ati-report.txt
-u|–uninstall entfernt AMD Catalyst restlos vom System. Zuerst wird das fglrx-Package (falls vorhanden) vom System deinstalliert. Danach werden vorhandene ATI-Dateien und

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Wir freuen uns, den neuen open-slx Wochenrückblick 15 zu veröffentlichen.

Unter anderem in dieser Woche:

  • Neuer Dateibrowser für Plasma Active
  • Interview mit Linus Torvalds
  • KDE 4.9 wird besser
  • Kernel Bericht zwischen den Zeilen lesen
  • und mehr...

Der open-slx Wochenrückblick 15 kann hier [664.85.65 kB] heruntergeladen werden.

Da Textschreiber immer wieder einen Koffeinschub brauchen, kannst du hier einen Kaffe spenden.

Original Post: http://community.open-slx.com/news-31-open-slx-wochenrueckblick-15-veroeffentlicht.html

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Download: open-slx Wochenrückblick 15 [664.85 kB]

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Montag
23. April 2012


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Lange ist der letzte Eintrag her, aber wenn alles läuft, dann fehlt es an Problemen über deren Lösung man berichten kann ;-)

Aber jetzt ein kurzer Tipp wie man seinen Bildschirm aufnehmen kann, nachdem ich von recordMyDesktop über Xvidcap bis Istanbul alles mögliche getestet habe und es unter openSuse kläglich gescheitert ist.

Bei dem folgenden Code (vielen Dank an Produnis!) wird eine avi-Datei mit Ton erzeugt:

ffmpeg -f alsa -i plughw:0 -f x11grab -s 1440x900 -r 24 -b 100k -bf 2 -g 300 -i :0.0 -ar 22050 -ab 128k -acodec libmp3lame -vcodec libxvid -aspect 1.6 -sameq MeinScreencast.avi


Diese Datei ist erstaunlich klein (ca 150MiB bei 10 Minuten) und hat dennoch eine sehr gute Qualität!

Mittwoch
18. April 2012


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Wir freuen uns, den neuen open-slx Wochenrückblick 14 zu veröffentlichen.

Unter anderem in dieser Woche:

  • Nachlese: Linux Foundation Collaboration Summit 2012
  • Nischendasein: Plasma Activities
  • Kampf der Titanen: LibreOffice vs. Calligra Suite
  • Freier Flashplayer Lightspark unterstützt Streetview
  • und mehr...

Der open-slx Wochenrückblick 14 kann hier [316.65 kB] heruntergeladen werden.

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Original Post: http://community.open-slx.de/news-30-open-slx-wochenrueckblick-14-veroeffentlicht.html

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Download: open-slx Wochenrückblick 14 [316.65 kB]

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Freitag
13. April 2012


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Die Version 4.8.2 enthält viele Bugfixes und Übersetzungs – Verbesserungen. Das KDE Team empfiehlt allen, die Version 4.8.1 im Einsatz haben das Update durch zu führen.

Weitere Informationen sowie Screenshots könnt Ihr auf www.kde.org einsehen

Weitere Artikel:


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Das openSUSE Projekt hat den 3. von 4 Meilensteinen auf dem Weg zu openSUSE 12.2 veröffentlicht. Sehr erfreulich ist, das in letzter Zeit auch wieder zeitnah mit der Veröffentlichung der Meilensteine dazu auch ein Posting des openSUSE Community Managers Jos Poortvliet auf openSUSE News erfolgt. Das war in der Vergangenheit nicht immer so. Die ist zwar nur in englisch verfügbar, aber dafür gibt es ja uns, die openSUSE Blogger. Wir picken für Euch das wichtigste heraus.

Genau wie der MS 2 kam auch dieser Meilenstein nicht ganz pünktlich. Die Verzögerung begründet sich durch einige notwendige Kerneländerungen bei den Desktop-i686-Kernel für 32-Bit-Systeme.

openSUSE 12.2 Milestone 3 bringt eine ganze Menge Neuerungen und Fehlerbereinigungen. Als wichtigste sind da zu nennen:

  • GNOME 3.4
  • LibreOffice 3.5.2
  • Plymouth (in MS3 noch nicht Standard)
  • KDE SC 4.8.2 (KDE-PIM mit zahlreichen Bugfixes!) ( Obwohl ein Kommentar zu dem Posting von Jos Poortvliet besagt, dass wohl doch noch KDE 4.8.1 statt 4.8.2 enthalten sein soll. Kann ich noch nicht bestätigen. Muss ich anschließend erst selber testen.)
  • die Integration des Bootlader Grub2 ist weiter voran geschritten und sollte reichlich getestet werden. Leider funktioniert Grub2 noch nicht bei einer Installation der Live CD’s.

Auf http://software.opensuse.org kann sich jeder diesen Meilenstein 3 von openSUSE 12.2 als DVD – oder installierbare Live CD herunterladen und selbst testen. Die gröbsten Fehler sind auf der Seite http://en.opensuse.org/openSUSE:Most_annoying_bugs_12.2_dev bereits zusammen gefasst.


Donnerstag
12. April 2012


Sascha Manns: Calibres neue Kleider

12:00 UTCmember

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Der bekannte Ebookmanager namens Calibre ist bereits seit langem bekannt. Neben der reinen Verwaltung kann er auch mit den eingebauten Tools die Ebooks anzeigen. Wöchentlich kommen neue Funktionen hinzu, doch eines ist immer noch so, wie zu Beginn: die Icons der Werkzeugleiste. Dem kann jetzt Abhilfe beschafft werden.calibre

Calibre bietet seit vielen Versionen die Möglichkeit die eigene Produktivität zu steigern, duch ein sinnvolles Ebook-Ablagesystem. Der User kann nun mit eigenen Tags die Bücher wiederfinden. Wer sich mittlerweile an der jetzigen Werkzeugleiste sattgesehen hat, und etwas neues ausprobieren möchte, ist hier richtig. So schaut der Default-View von Calibre aus.

calibrebefore

Ein Calibre-Anwender hat eine kleine Sammlung von Icons aus dem Faenza-Theme zusammengestellt.

calibreafter

Um sich diese Icons zu installieren, gibt es zwei Wege:

  • Herunterladen des Tar-Archives und entpacken im Calibre-Ordner
  • Installation eines openSUSE Paketes

1.) Herunterladen des Tar-Archives und entpacken im Calibre-Ordner

Das Archiv kann hier heruntergeladen werden. Anschließend wie folgt entpackt:

tar xvfz faenza-calibre.tar.gz

Nun wechselt man in den neu gewonnenen Ordner und gibt ein:

sudo cp * /usr/share/calibre/images

2.) Installation eines openSUSE Paketes

Für diese zweifellos einfachste Möglichkeit klicken Sie auf 1-Click Install.

Alternativ dazu können Sie auch das Documentation:Tools Repository hinzufügen und dort das Paket calibre-faenza-icons installieren.

Dieser Artikel ist angelehnt an iloveubuntu.net.


Mittwoch
11. April 2012


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Wir freuen uns, den neuen open-slx Wochenrückblick 13 zu veröffentlichen.

Unter anderem in dieser Woche:

  • Akonadi, Nepomuk und hohe CPU-Last
  • udev wird Bestandteil von systemd
  • KDE 4.8.2 Bugfix Release
  • Gimp 2.8 RC1: Jetzt alles in einem Fenster
  • und mehr...

Der open-slx Wochenrückblick 13 kann hier heruntergeladen werden.

Da Textschreiber immer wieder einen Koffeinschub brauchen, kannst du hier einen Kaffe spenden.

Original Post: http://po.open-slx.com/news-29-open-slx-wochenrueckblick-13-erschienen.html

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Freitag
30. März 2012


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Der Aufbau mit Igel und Webcam

Letzte Woche erwähnten meine Großeltern dass sie Nachts immer geweckt würden, weil irgendetwas auf dem Dachspeicher herumläuft. Da das Aufstellen von Lebendfallen leider nichts brachte, aber auf dem von meiner Großmutter verstreuten Mehl trotzdem Spuren zu finden waren, vermutete man einen Marder oder ähnliches auf dem Dachspeicher.

Nebenbei erwähnte ich das man ja eine Kamera aufstellen könnte um mal zu schauen ob diese etwas aufnimmt und ich da ja was für hätte.

Meine Großmutter war von der Idee total begeistert  so dass ich ein paar Tage später den Igel Winestra ThinClient mit einer USB-Webcam auf den Dachspeicher aufbaute. Da die Spuren auf einer von mehreren gepuderten Mehlstelle jeden Tag neu waren, stellten wir den Igel mit Kamera darauf gerichtet auf. Da der Igel keinerlei Lüfter hat und nur ein blaues Licht, welches ich mit schwarzen Isolierband abgeklebt habe, hofften wir das uns was in die Kamera läuft.

Tag 1

Auf dem Mehl waren zwar wieder neue Spuren, allerdings wurden keine Fotos gemacht. Ich vermutete das es daran lag das auf dem Dachspeicher nur eine kleine Lampe “glühte”, so dass wir dem nächtlichen Gast noch eine zusätzliche Leselampe hingestellt haben um ihn ins Rampenlicht zu bringen.

Tag 2

Leider wieder keine Fotos trotz eingeschalteten Licht. Die Spuren waren schon wieder da und auch das Licht war stark genug gewesen. Leider war die Auslösung nicht fein genug eingestellt, sodass ich diese so einstellte, dass bei weniger Pixeländerungen ausgelöst wird, auch mit dem Risiko durch Bildrauschen ein paar mehr Falschaufnahmen zu haben weil die Sonne mal durch das Dachfenster herein kam. Dafür war in der Lebendfalle eine kleine Maus. Den Versuch Sie einzufangen und auszusetzen endete damit das diese sich beim öffnen der Falle auf und davon machte.

Tag 3

Zwei Mäuse erwischt

Endlich was auf den Aufnahmen. Nur leider kein Marder. Sondern nur 2 Mäuse die vor der Kamera rumwuselten. Und dies über mehrere Stunden verteilt.

Da meine Großeltern aber auch die letzten Tage nichts mehr gehört haben ist entweder der Marder weg, wenn er jeh da war, oder die Mäuse sind leiser geworden. Ansonsten werde ich den Igel wieder aufbauen und schauen ob doch noch was größeres auf dem Dachspeicher rumläuft.

Technische Seite

Die Aufnahmesoftware heisst motion. Ich habe darüber auch einen Artikel geschrieben (Überwachungskamera mit motion). Der Artikel ist für openSUSE geschrieben lässt sich aber im großen auf andere Distributionen verwenden. Die Option threshold musste ich von dem Standardwert 1500 auf 400 herunternehmen, da die kleinen Mäuse zu wenig “Pixel” haben.

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