Willkommen zum openSUSE Planeten

Dies ist eine Zusammführung der Blog-Einträge von Mitwirkenden im openSUSE-Projekt.

Zum Hinzufügen eines Blog-Feeds bitte die Anleitung lesen.


Samstag
31. Juli 2010


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Nachdem Joe “Zonker” Brockmeier am Anfang diesen Jahres den Job als Communitymanager für das openSUSE Projekt aufgab (hier dazu mehr) war dieser Job bis vor kurzem offen. Jetzt hat der Niederländer Jos Poortvliet diesen Posten bei Novell übernommen. Jos Poortvliet ist vielen aus der Open Source Szene und speziell bei den KDE Kennern kein Unbekannter. Er [...]


Freitag
30. Juli 2010


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Aktuell verfügbare Version ab dem 15.07.2010: openSUSE 11.3 Was ist neu in openSUSE 11.3 ? Die Highlights des neuen openSUSE 11.3. Kernel 2.6.34 KDE SC 4.4.4 Gnome 2.30.1 Vorschau auf Gnome 3.0 LXDE Desktop Virtual Box 3.0.6 XOrg. 7.5 Firefox 3.6.6 OpenOffice 3.2.1 Gimp 2.6.8 verbessertes und beschleunigtes Paketmanagement Versionen: Bei http://software.opensuse.org/ steht derzeit die stabile Version 11.3 zum Download bereit. - DVD-iso-Images ( 4,7 GB ) - CD-iso-Images [...]


Sirko Kemter: Desktop Summit 2011

16:14 UTCmember

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Die beiden großen Desktopumgebungen haben ja im vergangenem Jahr ihre Großveranstaltung gemeinsam durchgeführt. Vom 3.-11. Juli 2009 trafen sich also die Entwickler von Gnome und KDE auf Gran Canaria zum Desktop Summit. Dieses Jahr haben beide Projekte ihre Veranstaltungen wieder getrennt durchgeführt, KDE seine aKademy in Tampere in Finnland und Gnomes Guadec in Den Haag läuft ja gerade.

Beide Projekte waren sich allerdings darüber einig, im nächstem Jahr wieder gemeinsam eine Veranstaltung durch zu führen. Bisher stand allerdings noch nicht fest, wo die Veranstaltung stattfinden wird. Klar war nur, dass es auf Grund der Reisekosten ein Ort in Europa sein wird.

Nun steht mit Berlin der Ort und auch der ungefähre Zeitpunkt fest, der nächste Desktop Summit wird im August 2011 sein.


Mittwoch
28. Juli 2010


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Heute will ich mal etwas die Werbetrommel rühren. Wenn es für openSUSE Neulinge denn hilfreich ist, tue ich das auch gerne.;-) Kurz nach der Fertigstellung von openSUSE 11.3 hat die Linux New Media AG wieder ein EasyLinux Starter Kit herausgebracht. Diesmal, mit der Nr. 19, dreht sich alles um openSUSE 11.3. Für Anfänger und Neueinsteiger bringt dieses [...]


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Die Ausgabe 133 der openSUSE Wochenschau ist da. Diese Woche wird wieder über sehr interessante Themen berichtet, u.a. * über das erscheinen und Testen der openSUSE 11.3 in der Presse, * über ein System Upgrade per Zypper von openSUSE 11.2 → 11.3, * über das optimieren der Energieverwaltung unter KDE, * nochmals über die Umstrukturierungen der KDE Paketdepots Diese und noch [...]


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Im Februar hat Joe “Zonker” Brockmeier den Posten als Novells Communitymanager für das openSUSE Projekt aufgegeben. Lange Zeit war dieser Job unter den offenen Stellen bei Novell zu finden. Aber jetzt ist dieser Posten wieder besetzt und zwar mit Jos Poortvliet, der zumindest in der KDE Community kein unbekannter sein dürfte.

Jos in seinem ersten Statement “The opportunity to become part of the international openSUSE community is very exciting. There are a great number of interesting developments going on in the free software world, and openSUSE plays a major role in many of them. I look forward to working with the community on these, helping it grow, finding new directions and ways of developing, and delivering its innovative technologies to users and developers around the world.”

Ich finde, Jos ist eine hervoragende Wahl und das nicht nur weil ich ihn kenne und gut mit ihm zurechtkomme, sondern weil er wirklich schon Erfahrungen innerhalb eine FLOSS-Community gesammelt hat und weiß wie man etwas bewegen kann.


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Linux Mint 9 Codename Isadora ist nun 2 Monate nach der Gnome-Version in der KDE-Variante erschienen. Die Variante basiert auf Kubuntu 10.04 Lucid Lynx und bringt Kernel Linux 2.6.32, Xorg 7.5 und KDE SC 4.4.4 mit. Major Features der Version sind der KDE Network Manager und der überarbeitete Software Manager. Der Software Manager ist komplett überarbeitet und soll effizienter, wie sein Vorgänger arbeiten. Ausserdem verfügt er jetzt über 30.000 Pakete im Gegensatz zu seinem Vorgänger, wo nur 300 verfügbar waren. Ausserdem ist es möglich Reviews von anderen Nutzern zu lesen und selbst Reviews zu Software zu schreiben, dafür enthält der Software Manager in Webkit umgesetzte GUI, die von Ubuntus Software Center inspiriert wurde. Ich fand das an der Stelle nicht ganz so toll, die (Über)Schriften im Software Manager haben sich bei meiner kleinen Bildschirmauflösung überschnitten und waren dadurch unleserlich und das obwohl da ja eingentlich CSS schon Möglichkeiten bietet, an Bildschirme mit 800×600px Auflösung denkt wohl heute in der Zeit der Netbooks keiner mehr ;)

Überarbeitet wurde auch das Backup-Tool der Distribution. Yakuake, dansguardian, htdig, Miro, Bleachbit und Acetoneiso werden jetzt per default installiert Mint4Win, der Wubi-ähnliche Installer für Windows ist wieder in der Distribution enthalten. Ausserdem wurde der Ubuntu “Startup Disk Creator” an das Linux Min-Design angepasst und wird per default installiert. Mehr natürlich in den Release Notes.


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noch ein Gimp-Screencast, dieses Mal auch noch ein ziemlich langer. Ihr solltet schon 30min Zeit mitbringen zum Anschauen. Wie lange ihr für das nachmachen braucht, bestimmt länger.

Wie im Video bereits gesagt, das Tutorial ist noch für die Version 2.4 geschrieben, die Menüpunkte für manche Filter und die Skripte haben sich etwas geändert. Das Paket mit dem Tutorial und den Skripten und den Bildateien, die verwendet werden, könnt ihr hier finden.


Montag
26. Juli 2010


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ATI Catalyst 10.7 unterstützt jetzt offiziell openSUSE 11.3. Da hat AMD/ATI richtig auf die Tube gedrückt. Eine tolle Neuigkeit: der neue 2D-Treiber scheint jetzt zu funktionieren. ;-)

Es gibt 2 Wege den Bau des RPM-Packages durchzuführen.

  1. das RPM mit dem Skript makerpm-ati-10.7.sh bauen (empfohlen)
  2. das RPM manuell bauen (für Fortgeschrittene)

Der Vorteil zu Punkt 1: man muss sich nicht um die nötigen Packages für den Bau kümmern und man spart sich die Tipparbeit, die Zeit und die Nerven. ;-)

Die Anleitung funktioniert mit geringer Abweichung auch unter openSUSE 11.2.

Wichtig: Bevor ihr irgendwelche Fragen an mich richtet, lest euch bitte sorgfältig diesen Artikel durch und achtet auch auf eure Eingaben in der Konsole wegen mögliche Tippfehler. Falls es Probleme geben sollte, schaut bitte unter Troubleshooting nach, ob euer Problem dort schon dokumentiert wurde.

Alle genannten Schritte müssen in der Konsole im Root-Modus ausgeführt werden. Die Installation des RPM-Package “fglrx” kann im Runlevel 3 oder auch im Runlevel 5 durchgeführt werden. Danach ist ein Neustart des Computers auf jeden Fall erforderlich.

Vorhandene fremde fglrx-Treiber sind auf jedenfall zu deinstallieren, sonst kommt es zu Konflikten bei der Installation dieses selbstgebauten RPM-Package.

Mit fremde fglrx-Treiber sind z.B. folgende gemeint:
- ati-fglrxG01-kmp-{default,desktop,pae,…}
- ati-fglrxG02-kmp-{default,desktop,pae,…}
- x11-video-fglrxG02

Vorhandene fremde fglrx-Treiber auflisten lassen:

rpm -qa | grep -E 'fglrxG01|fglrxG02'

Wenn hier von RPM eine Ausgabe erscheint, müssen diese Package deinstalliert werden:

zypper rm (packagename)

Alternativ kann man auch in YaST nach fglrxG01 bzw. fglrxG02 suchen und entfernen lassen.

RPM mit dem Skript bauen

Das Skript makerpm-ati-10.7.sh ist sehr mächtig, robust und läuft vollautomatisch. Der ATI-Installer wird automatisch heruntergeladen, falls er nicht schon im Verzeichnis liegt. Zudem wird geprüft, ob die Grafikkarte vom Treiber unterstützt wird. Auf dem System werden nach den nötigen Entwicklungspaketen geprüft und ggfs. installiert. Auf Wunsch wird nach dem Bau des RPM-Packages der fglrx-Treiber installiert.

Folgende Argumente können dem Skript übergeben werden:
-b – Nur das RPM-Package bauen (Standard)
-c <type> – Nur X-Server konfigurieren. Monitor-Typ: single = 1 Monitor, dual = 2 Monitore (Wichtig: Nur ausführen, wenn es Probleme mit der Standardkonfiguration des X-Servers auftreten)
-d – Nur den ATI-Installer downloaden
-i – Das RPM-Package bauen und installieren bzw. updaten
-kms <yes|no> – Kernel-Mode-Setting (KMS) aktivieren oder deaktivieren
-old2ddriver <yes|no> – den alten 2D-Treiber aktivieren oder deaktivieren
-ux – Nur den gepatchten X-Server installieren. Verbessert die Zusammenarbeit mit dem fglrx-Treiber. (dringend zu empfehlen)
-h – Die Hilfe anzeigen lassen
-V – Version des Skript anzeigen

Downloads:

Empfohlene Vorgehensweise:

Optional: Das System im Runlevel 3 starten oder wechseln:
Beim Booten: Im Bootmenü den Eintrag von openSUSE 11.3 selektieren und auf der Tastatur die Zahl “3″ und Enter drücken und als “root” einloggen
Im laufenden System: STRG+ALT+F1 drücken und sich als “root” einloggen. Danach mit folgendem Befehl in den Runlevel 3 wechseln:

init 3

1. Das Skript herunterladen


Sonntag
25. Juli 2010


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Es gibt wieder ein Screencast-Tutorial, dieses Mal allerdings eines für Gimp. Dieses mal erstellen wir ein Wallpaper im Matrix-Stil. Das Ganze gibt es nochmal zum nachlesen und zwar hier.


Andreas Demmer: Identi.ca Konto

11:20 UTCmember

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Für alle, die bislang nur mein Twitter-Konto @ademmer kennen: Unter dem selben Namen blogge ich auch auf der freien Microblogging-Plattform Identi.ca, hier aber ausschließlich in English und nur über Linux/KDE relevante Themen. Folgt mir und beendet das Schattendasein dieses Kontos, das zum Stichtag heute gerade mal kläglche drei Follower hat!

Und keine Angst, dass ihr dafür weitere Software installeren müsstet: Viele Twitter-Clients können auch mit Identi.ca umgehen, unter KDE beispielsweise der exzellente Client Choqok!


Samstag
24. Juli 2010


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Als ich mich mit Peppermint Ice beschäftigt habe, bin ich auf einen ziemlich schlanken Medienplayer gestoßen - Xnoise. Xnoise konzentriert sich auf das Wesentliche. Während andere Medienplayer sich immer mehr darauf konzentrieren, Last.fm, Magnatun und weiß der Teufel nicht alles zu integrieren. Xnoise setzt daher nicht wie beispielsweise Banshee auf Mono, sondern auf die Programmiersprache Vala. Zum Speichern der Metadaten und der Speicherorte der Medien setzt man auf eine sqlite-Datenbank, was natürlich bei größeren Sammlungen auch seine Nachteile hat.
Für den Einsatz auf dem Netbook, wo man nicht riesige Sammlungen anlegt, sondern nur für Unterwegs eben eine gewisse Anzahl ausgesuchter Stücke mitführt scheint mir Xnoise allerdings ideal. Neben den blanken Abspielen der Queue bietet auch Xnoise einen Zufallsmode oder Wiederholt Stücke, wie angegeben. In der Standardausgabe registriert Xnoise keine Veränderungen innerhalb der angegebenen Medienverzeichnisse, dafür gibt es allerdings ein Plugin.

Installieren läßt sich Xnoise ganz einfach:

sudo vi /etc/apt/sources.list

hinzufügen der entsprechenden Repositories:

deb http://ppa.launchpad.net/shkn/xnoise/ubuntu lucid main
deb-src http://ppa.launchpad.net/shkn/xnoise/ubuntu lucid main

sudo apt-get update
sudo apt-get install xnoise xnoise-plugins-core

damit Xnoise Mp3 Dateien wiedergeben kann, wird noch folgendes Paket benötigt: gstreamer0.10-fluendo-mp3
Für mich ist Xnoise wirklich eine Alternative zu den fetten überfrachteten Konkurrenten. Ich hoffe nur sie bleiben bei dem schmalen Ansatz und fangen nicht an, des Geldes wegen all die Dienste zu integrieren, wie die anderen Medienplayer.


Freitag
23. Juli 2010


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Ich habe soeben die Arbeit der Feierabende meiner letzten Wochen in den KDE SVN Trunk committed: Die initiale Version des KDE Dashboard-Effekt Plugins für KWin. Damit ist das Plugin offizieller Bestandteil der KDE SC 4.6, die Anfang 2011 erscheinen wird.  Zur Feier des Tages habe ich mir erstmal ein kühles Bier gegönnt. :)

Wie geht es jetzt weiter? Nun, in den kommenden Wochen werde ich das Plugin weiter verfeinern: Animationen einbauen und das verwendete Blur dahingehend verbessern, dass es dem Logout-Effekt gleicht; Dieser verwischt die Ränder des Bildschirms stärker als die Mitte.

Solltet ihr Testkaninchen spielen wollen, könnt ihr Euch das Plugin  als Teil von KWin 4.5.60+ aus dem SVN ziehen und selbst kompilieren. Nicht ganz so wagemutige Naturen können natürlich einfach warten, bis ihre favorisierte Distribution die ersten Beta- oder RC-Pakete von KDE 4.6 bereitstellt.


Donnerstag
22. Juli 2010


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Peppermint OS ist eine auf Ubuntu und Linux Mint basierende Distribution, die es sich zum Ziel gesetzt hat besonders leicht und schnell zu sein. Peppermint kommt in zwei Varianten daher Peppermint One und Peppermint Ice. Wobei Ice die leichtere Variante ist und sich auch in einigen Applikationen unterscheidet, so kommt in dem Fall statt Firefox wie bei One, Chromium als Defaultbrowser mit. An Systemvorrausetzungen ist Peppermint auch gar nicht so hungrig, es reichen 192MB RAM und 4GB Plattenkapazität.
Peppermint kommt mit Xorg 1.7.6 und Openbox 3.4.11.2 daher als Desktopenviroment kommten zum größten Teil die Komponenten von LXDE zum Einsatz. Bei größeren Anwendungen wie etwa dem Office setzt Peppermint auf GoogleDocs, ebenso beim Mailclient wo Googlemail der Standard ist als Kalenderapplikation natürlich der Googlekalender. Für den Einsatz dieser Webapplikationen wird Mozillas Prism Technologie benutzt. Für die Grafikbearbeitung setzt man ebenso auf eine Webapplikation Pixlr und ausserdem kommen noch Hulu, Last.fm, Youtube, Pandora und The Cloud Player mit. Für die Datensicherung in der Cloud bringt Peppermint Dropbox mit. Für das Abspielen von Musik ist der schlanke auf GTK basierende Exaile an Bord.

Die wesentliche Änderung bei Peppermint Ice ist Chromium als Standardbrowser, wobei der stark verändert wurde. Die Peppermintentwickler nennen die Änderung SSB - Site Specific Browser, die Menü- und Statusleiste des Browsers wurden entfernt und ausserdem wird jede Seite in einem eigenem Fenster gestartet. Damit SSB endgültig Mozillas Prism ersetzen kann, wurde die Applikation Ice entwickelt, mit der man Webapplikationen ebenso einfach hinzufügen kann wie bei Prism. Eine kleine Abweichung zwischen der One und Ice-Version gibt es dann noch und zwar kommt als Muskplayer bei Ice XNoise statt Exail zum Einsatz.
Beide Versionen kommen als installierbare Livemedien (444MB und 415MB) daher, der Installationsprozeßunterscheidet sich kaum von dem der Ubuntu LXDE-Variante Lubuntu.
Für mich sind derartige Distributionen eher nette Spielereien, hier ist schon interessant Chromium statt eines Mozillaproduktes zu verwenden, da man ja Chromium nachsagt etwas weniger Ressourcen zu verbrauchen und doch schneller zu sein. Eben nett der Ansatz Mozillas Prism quasi nachzubauen. Trotzdem ganz nette Sache.


Mittwoch
21. Juli 2010


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In meinem letzten Beitrag habe ich erwähnt, dass mein Notebook im Batteriebetrieb unter Linux / KDE deutlich mehr Strom frisst als unter Windows 7. Zwar habe ich als Hauptursache die zugeschaltete diskrete Grafikkarte ausgemacht (und behoben); Dennoch habe ich durch etwas Recherche zahlreiche Optimierungsmöglichkeiten gefunden.

Diese habe ich in ein Script nach /usr/local/sbin/powersave.sh gepackt und einen entsprechenden Eintrag in sudoers hinzugefügt, da die Einstellungen Root-Rechte benötigen. Anschließend konnte ich per sudo das Script ohne Eingabe des Root-Passworts ausführen, was es mir ermöglichte, das Script auch vom KDE Energie-Manager Powerdevil ausführen zu lassen. Hierzu habe ich in den Einstellungen der Energieverwaltung in den Details des Powersave Profils folgenden Aufruf in das Feld für ein benutzerdefiniertes Script eingetragen:
sudo /usr/local/sbin/powersave.sh

Dies bewirkt, dass KDE nun die im Script hinterlegten Optimierungen automatisch ausführt, wenn das Notebook ins Powersave Profil wechselt.

Analog hierzu habe ich auch ein max_performance.sh Script erstellt, welches alle vom Powersave-Script vorgenommenen Änderungen wieder rückgängig macht. Dieses Script hat auch einen Eintrag in sudoers erhalten und wird dank Powerdevil nun beim Aufruf des Performance Profils ausgeführt.

Untenstehend findet Ihr meine beiden Scripte. Beachtet bitte, dass für Eure Notebooks ziemlich sicher Anpassungen notwendig sein werden. Vor allem, wenn ihr keine hybride ATI Grafikkarte oder keine CPU mit 4 Kernen habt.


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In diesem Inkscape-Screencast machen wir dieses Mal etwas ganz einfaches, eine Figur lediglich aus Grundformen. Das kann man auch gut und gerne mit Kindern machen, einen fetten Pinguin. Wer das Ganze noch einmal nachlesen will findet das Tutorial in Schriftform hier.


Montag
19. Juli 2010


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Diese(r) Artikel / Beschreibung wurde mit folgendem System erstellt bzw. getestet. openSUSE 11.2 (i586) | Kernel 2.6.31.12 | KDE 4.4.3 Seit ich im Januar 2010 darüber berichtet habe, dass man mit zypper dup von einem installierten openSUSE System auf die nächst höhere openSUSE Version upgraden kann, also ohne Neuinstallation [...]


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Noch ein Multimedia-Center, welches im Artikel über die HTPC-Lösungen nicht aufgeführt ist, ist Boxee. Boxee rühmt sich “the first “social” media center, whose free, open source, downloadable software is changing the way consumers experience media” zu sein.
Boxee bietet an Grundfunktionen, alles was die anderen Mediacenter auch bieten, also das Betrachten von Fotosammlungen, das Abspielen von Musik, das Anschauen von Fernsehen und Videos. Hinzu kommt aber eine starke Einbindung von Onlinemediendiensten wie last.fm, youtube und vielen anderen.
Boxee ist an und für sich freie Software, da aber der Schwerpunkt von Boxee darauf liegt ein “Social” Media Center zu sein, dass heißt man kann das was man ansieht mit seinen Freunden teilen, ist ein Login bei Boxee erforderlich.
Boxee ist für Windows, Mac und natürlich für Linux erhältlich. Auf den Seiten von Boxee findet man entsprechende Softwarepakete, allerdings nur für Ubuntu. Die Quellen scheint es jeweils nur für die unstabile Version zu geben und auch das nur gegen Login, nicht so ganz Open Source aus meiner Sicht. Dafür kann man Boxee jetzt auf einer “Box” erwerben. In Zusammenarbeit mit D-Link hat man eine Hardware-Box(ee) vorgestellt, die neben einem extravaganten Design, welches fürs Wohnzimmer durchaus geeignet ist zahlreiche Anschlüsse, wie HDMI ausserdem gibt es aber auch getrennte Audio-Ausgänge (optisch und analog), sowie zwei USB-Ports und einen Slot für SD-Karten. Für die Netzwerkfunktionen integriert man WLAN (802.11n) und einen Ethernetanschluß. Die Fernbedienung besitzt auf der Rückseite eine vollwertige QWERTY-Tastatur. Preislich soll sich das Ganze um die 200$ bewegen. Mehr dazu auf den Seiten von Boxee.

Ich jedenfalls hab Boxee erst einmal kurz ausprobiert und auf einer Ubuntu 10.04 Installation aufgesetzt. Dafür habe ich mir das entsprechende Paket von den Seiten von Boxee heruntergeladen. Da Boxee wie oben bereits erwähnt auch viele Services wie Youtube und ähnliches integriert kommt man um die Installation von Flash nicht herum, wenn man alle Funktionen nutzen möchte. Boxee hat so einige Abhängigkeiten, die zuerst gelöst werden müssen. Das geht am einfachsten folgendermaßen:

sudo apt-get install libglew1.5 liblzo2-2 libsdl-image1.2 libsdl-gfx1.2-4 libmad0 libtre5 xsel libenca0 libmms0 flashplugin-nonfree flashplugin-installer mysql-common libmysqlclient16 libxmlrpc-core-c3 libxmlrpc-c3

danach kann man der heruntergeladene Paket mit:

sudo dpkg -i Pfad_zumPaket/Paketname.deb installieren.

Im Anschluss findet man Boxee im Menüeintrag unter Multimedia und kann es von dort aus starten. Beim ersten Aufruf muss man sich einloggen oder einen Account bei Boxee anlegen, ohne läßt sich Boxee nicht starten. Das ist aus meiner Sicht nervig, hier setzt man auf jeden Fall auf Zwang.
Die Oberfläche sieht wie zu erwarten den anderen Multimedia-Center Lösungen ähnlich, einzig besser ist die vorbereitete Integration der Onlinedienste, die aber ihren Schwerpunkt eindeutig auf amerikanische Medien legt. Allerdings muss ich erwähnen, dass mit 1GB Arbeitspeicher, das ganze sehr ruckelig lief und nicht sehr angenehm zu bedienen war.
Fazit: Für mich kommt Boxee überhaupt nicht in die


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In diesem Screencast-Tutorial geht es dieses Mal darum, wie man mit Inkscape das Logo des Fedora-Projektes erstellt. Wer das Ganze noch einmal nachlesen möchte findet das entsprechende Tutorial hier.


Sonntag
18. Juli 2010


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Es ist wieder an der Zeit für das nächste Inkscape-Screencasttutorial, dieses mal wird das Logo von Ubuntu, der Circle of Friends erstellt. Das entsprechende Tutorial gibt es noch einmal hier zum nachlesen.


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HP Envy 14Da ich beruflich immer öfters auf Reisen bin, habe ich nach einer portableren Alternative zu meinem DELL XPS M2010 gesucht. So schön das große Display auch war – im Handgepäck oder zur mobilen Nutzung unterwegs war das 20 Zoll Gerät schlicht untauglich (von den dauernden Sonderchecks bei den Sicherheitskontrollen am Flughafen ganz zu schweigen).

Nach langer Suche nach einem geigneten Gerät viel meine Wahl auf den HP Envy 14, der für mich den besten Kompromiss aus Portabilität, Leistung und Design bot und den ich am Tag der Markteinführung erwarb.

Die Eckdaten des Geräts

  • Intel Core i5-520 2.4 GHz CPU
  • 4 GB RAM
  • 500 GB 7.200 rpm HDD
  • Hybrid-Grafik (ATI MobilityRadeon HD 5650 1GB / Intel Arrandale)
  • 14.5 Zoll LED Screen mit 1600x900px Auflösung

Vor allem der Screen ist ein echtes Prachtstück: Hinter der Bezeichnung “Ultra Radiance” verbirgt ein sehr helles, kontraststarkes und farbbrilliantes Display, welches trotz Verspiegelung hell genug ist, sogar im Freien nutzbar zu sein. So sitze ich gerade gemütlich auf einer Liege auf unserer Terasse, während ich diese Zeilen schreibe.. Zu den weiteren “Extras” des Envys zählen vor allem das komplett aus Magnesium und Aluminium gefertigte Gehäuse, das hintergrundbeleuchtete Keyboard im Insel-Stil sowie das große buttonlose Touchpad mit Multitouch-Unterstützung (von HP ClickPad getauft).

Der Preis von 1299 EUR (UVP) rückt das Gerät ins Premium-Segment, wo es aber auch hingehört: Sowohl preislich als auch von der Verarbeitung her ist der Envy 14 das verdiente Topmodell von HPs Customer-Geräten: Das Metall-Gehäuse ist exzellent verarbeitet und hat eine Eleganz, die man sonst nur im Apple-Lager oder bei den besseren Sony Vaios findet. Dazu kommt das Display, welches schlicht das beste Display ist, welches ich bisher bei einem Notebook gesehen habe.

Kompatibilität mit Linux 2.6.34

HP Envy 14: MetallgehäuseAuch Linux läuft ohne größere Probleme auf dem Gerät, was bei der sehr neuen Hardware alles andere als selbstverständlich ist; Während zum Zeitpunkt der Markteinführung die Wndows-Treiber praktisch immer bereitstehen, können Linux-Entwickler erst dann ihre Tests und ggfs. Anpassungen beginnen.

Getestet habe ich das Gerät auf der brandneuen openSUSE 11.3 mit dem letzten Release-Candidate der demnächst erscheinenden KDE SC 4.5. Nachfolgend findet Ihr einen Kompatibilitätsüberblick und Tipps, um zickige Komponenten zur Zusammenarbeit zu überreden.

Was sofort lief:

  • integrierte Intel-Grafikkarte
  • Soundkarte
  • LAN Karte
  • integriertes DVD/CD-ROM/RAM/RW Slot-In Laufwerk
  • Webcam
  • SD/MMC Kartenleser
  • Bluetooth

Was Handarbeit erforderte:

  • Umschaltung zwischen integrierter und diskreter Grafikkarte
  • WLAN Karte
  • Multitouch-Unterstützung und Button-Zonen des ClickPads
  • verzerrtes Mikrophon nur unter Skype

Was komplizierte Handarbeit erforderte:

  • Helligkeitssteuerung des Displays

Was bis jetzt Schwierigkeiten bereitet:

  • der propretäre ATI fglrx Grafiktreiber verweigert den Dienst
  • verzerrte Ausgabe des am DisplayPort angeschlossenen VGA-Adapters

Die WLAN-Karte

Die verbaute WLAN Karte ist leider keine Intel-Karte sondern eine Broadcom BCM43224. Ausgerechnet dieser Chipsatz wird vom freien b43 Treiber des Kernels nicht unterstützt, was eine manuelle Installation des proprietären


Freitag
16. Juli 2010


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Dank Linspire und Mark Shuttleworth gibt es nun statt nur 500$ ganze 3000$ und oben drauf gibt es ein T-Shirt, wenn man eine Schwachstelle in Mozilla entdeckt, die sich über das Internet bzw. das Netzwerk ausnutzen läßt und noch nicht dokumentiert ist, findet. Das “Mozilla Security Bug Bounty Programs” läuft bereits seit 2004. Das Programm erstreckt sich auf alle Software von Mozilla also Firefox, Thunderbird, Firefox Mobile sowie alle Mozilla-Dienste.  Bugs  in Software von Drittanbietern, etwa Browser-Add-ons oder -Plug-ins, zählen hingegen nicht und Mitarbeiter von Mozilla sowie Entwickler, die an der Software mitgearbeitet haben sind von der Gewinnchance ausgeschlossen.


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Mit der gestern veröffentlichten neuen openSUSE Version 11.3 wird auch ein Backup-Client namens SpiderOak mit ausgeliefert. SpiderOak gibt es für Linux, Windows als auch Mac und ermöglicht es, seine Daten auf einen externen Server zu sichern und synchron zu halten. SpiderOak ermöglicht es dem Nutzer jedes von ihm angegebene Verzeichnis auf seinem Computer zu sichern andere Dienste wie Dropbox ermöglichen ja nur ein Verzeichnis. SpiderOak löscht dabei keine jemals auf den Server gespeicherten Daten oder überschreibt diese, das muss manuell vom Client aus getan werden. Die Daten können jederzeit im Hintergrund übertragen werden. Es ist möglich Verzeichnisse über sogenannte ShareRooms im Web mit anderen zu teilen.
SpiderOak nutzt dabei verschlüsselte Datenträger und clientseitige Keygeneration, so das auch Mitarbeiter von SpiderOak keinen Zugang zu den Daten der Nutzer haben. Das nennt man “zero-knowledge Datenverschlüsselung”. Zur Verschlüsselung wird eine Kombination von 2048 RSA und 256-bit AES benutzt.
Einige Komponenten des SpiderOak Clienten sind OpenSource und der Client soll in Zukunft vollkommen OpenSource werden.

SpiderOak bietet zwei verschiedene Account-Typen an, den kostenlosen mit 2GB Speicherplatz und SpiderOak Plus+ für 10$ bzw 5$ monatlich für Studenten für jede weitere 100GB oder 100$ im Jahr für je 100GB. Nach oben setzt dabei nur der Geldbeutel die Grenze. Zur Zeit offeriert SpiderOak einen 155igen Rabatt für alle die openSUSE benutzen. Einfach openSUSE bei der Anmeldung angeben.

SpiderOak läßt sich bei openSUSE einfach via zypper oder YaST installieren, man findet es in den Non-OSS Repositories, aktuell läßt sich da aber eine Paketabhängigkeit nicht auflösen, die sollte aber mit den nächsten Updates verschwinden. Als Lösung dafür kann man derzeit den Client von SpiderOak installieren, der unterliegt dann aber nicht dem Updatzyklus. Aber auch für andere Linux-Distributionen gibt es entsprechende Pakete. Unter Download auf den Seiten von SpiderOak findet man derzeit Softwarepakete für CentOS/RHEL, Debian Etch, Debian Lenny,  Slackware 12.1, Ubuntu Gutsy Gibbon, Ubuntu Hardy Heron, Ubuntu Intrepid Ibex, Ubuntu Jaunty Jackalope, Ubuntu Karmic Koala, Ubuntu Lucid Lynx und für rpm-basierte Distributionen wie openSUSE, Fedora und Mandriva.

Nach der Installation kann man den Client starten und sich entweder ein Konto anlegen oder mit einem bestehenden Konto verbinden. Das Setup des Account ist mit wenigen Schritten getan und an desem Ende werden die Schlüssel generiert, dannach gilt es die entsprechenden Verzeichnisse auszuwählen und schon kann man die Daten überspielen. Irgendwie kinderleicht das Ganze.


Donnerstag
15. Juli 2010


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Pünktlich wurde heute durch die Entwickler die neue openSUSE Version 11.3 freigegeben. Ab sofort kann openSUSE 11.3 von den Servern runtergeladen werden. Es stehen wieder DVD – , Live CD und Netzwerkinstallations-Images für 32Bit und 64Bit zur Verfügung. Diese Images sind jetzt s.g. Hybrid-Images, welche sich einerseits auf DVDs oder CDs brennen und zum [...]


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Es ist vollbracht. openSUSE 11.3 ist fertig und ist ab sofort unter http://software.opensuse.org/ verfügbar.

Es können folgende Medien jeweils 32- oder 64-bit heruntergeladen werden:

  • Installations-DVD
  • GNOME Live
  • KDE Live
  • Netzwerk-Installations-CD

Zudem habe ich eine kleine Übersicht der Packages zusammengestellt. Es sind längst nicht alle aufgelistet.

Desktops:

  • KDE 4.4.4
  • GNOME 2.30
  • LXDE (erstmalig unter openSUSE 11.3 verfügbar)

Programme (GUI):

  • Amarok 2.3.0
  • Blender 2.49b
  • digiKam 1.2.0
  • Eric 4.4.2
  • FileZilla 3.3.2.1
  • Firefox 3.6.6
  • GIMP 2.6.8
  • Inkscape 0.47
  • K3b 1.93.0
  • kDevelop 4.0
  • KOffice 2.1.2
  • Konversation 1.2.3
  • KTorrent 3.3.4
  • OpenOffice 3.2.1.4
  • Qt Creator 1.3.1
  • Rosegarden 10.04
  • SeaMonkey 2.0.5
  • Thunderbird 3.0.5

Konsolen- und Dienstprogramme:

  • Apache 2.2.15
  • aria2 1.9.1
  • Bash 4.1
  • CUPS 1.4.4
  • cURL 7.20.1
  • CVS 1.12.12
  • Dovecot 1.2.11
  • Emacs 23.1
  • Evolution 2.30.1.2
  • Firebird 2.1.3.18185
  • GCC 4.5.0
  • Gutenprint 5.2.4
  • Git 1.7.1
  • Jetty 5.1.14
  • Lighttpd 1.4.26
  • Links 2.2
  • Lynx 2.8.7
  • MariaDB 5.1.44
  • Mercurial 1.5
  • Mutt 1.5.20
  • MySQL Community Server 5.1.46
  • Nano 2.2.2
  • OpenSSH 5.4p1
  • OpenVPN 2.1.1
  • Perl 5.12.1
  • PHP 5.3.2
  • Postfix 2.7.1
  • Python 2.6.5
  • PostgreSQL 8.4.4
  • RCS 5.7
  • Ruby 1.8.7p249
  • Samba 3.5.4
  • SQLite 3.6.23
  • Subversion 1.6.9
  • Tomcat 6.0.24
  • Vim 7.2
  • vsftpd 2.2.2
  • w3m 0.5.2
  • Wget 1.11.4

Eine Anleitung zum Upgrade eines bestehenden openSUSE System:
http://de.opensuse.org/Upgrade

Viel Spaß beim Installieren.

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Sascha Manns: openSUSE 11.3 is da!

10:46 UTCmember

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Das openSUSE Projekt freut sich bekannt zu geben, das die letzte Version von openSUSE mit 32-bit und 64-bit Unterstützung veröffentlicht wurde. openSUSE 11.3 ist voll mit neuen Features und updates wie zum Beispiel SpiderOak um Ihre Dateien mit dem Internet kostenlos zu syncronisieren, Rosegarden einem Audiodatei Editor, improvisiertes indexing mit Tracker und updates des Mozilla Firefox und Thunderbird.

Neben diesen vielen Neuerungen unterstützt openSUSE Netbooks und das Btrfs Dateisystem. User können neuen Hardwaresupport mit dem Kernel 2.6.34 erwarten und neueste Grafiktreiber. Und openSUSE unterstützt die nächste Generation von interaktiven Touchscreens wie dem HP TouchSmart.

openSUSE setzt seine Tradition fort die populären Desktops KDE; GNOME und Xfce auszuliefern, sowie dem leichtgewichtigen LXDE Desktop. GNOME liegt in der Version 2.30.1 vor, oder Sie schauen sich die Preview von GNOME 3.0 an. Oder Sie wählen KDE SC 4.4.4 mit den letzten Updates. alle diese Neuerungen sind in die openSUSE Distribution so integriert, wie man es gewohnt ist.

Um Screenshots zu sehen, schauen Sie sich bitte hier die Sammlung an.

Für Server und Entwicklungsplattformen können Administratoren neue Erfahrungen sammeln mit MariaDB und MySQL Clusterdienste wie Conntrack zum filtern von Netzwerkpaketen für iptables einzusetzen. Entwickler werden die Fülle an Tools zu schätzen wissen wie GCC, GDB, Mono und IDE’s wie Netbeans, Qt-Creator und vielem mehr. Und das ist nur die Spitze dessen, was an zahllosen Libraries durch den openSUSE Build Service (OBS) verfügbar sind.

Schauen Sie die Produkt Details für eine bessere Übersicht.

Lust auf eine Box Version mit 90 Tagen Installationssupport, einem Handbuch und CD’s sowie Double-Layer DVD’s? Schau hier rein …

Das nächste Release wird die openSUSE 11.4 im März 2011 statt. Vielen Dank, und habt eine Menge Spaß :-)



Mittwoch
14. Juli 2010


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Die openSUSE Wochenschau bringt seit Jahren viele interessante Nachrichten und Neuigkeiten rund um Linux, open Source und openSUSE in kurzen und präzisen Beiträgen heraus. Dabei ist die deutsche Ausgabe nicht “nur” eine reine Übersetzung der englischsprachigen “Weekly News“, sondern bringt auch eigene Beiträge aus dem deutschen Umfeld mit. Seit dem letzten Jahr kam die deutsche [...]


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Es ist mal wieder so weit. Mit 11.3 steht die nächste openSUSE Version umittelbar vor der Fertigstellung. Das ist erfahrungsgemäß immer die Zeit, wo sich potentielle openSUSE “Neulinge” dafür interessieren wie man denn nun  an so ein openSUSE Linux ran kommt und vor allem wie man es gefahrlos ( gefahrlos für die gute alte Windowsinstallation [...]


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Lange Jahre hat unsere deutschsprachige Wochenschau die englische begleitet. Im letzten Jahr gab es leider einen Stopp aufgrund von Personalmangel. Umso mehr freuen wir uns, mitteilen zu können, dass wir wieder eine deutsche Redaktion und eine Wochenschau haben. Die Wochenschau ist nicht lediglich eine Übersetzung aus dem englischen, sondern liefert auch eigene redaktionelle Beiträge aus dem deutschen Umfeld. Wir freuen uns, Sie wieder mit Informationen und Berichten aus der Free and OpenSource Welt zu versorgen. Die aktuelle Ausgabe kann hier http://de.opensuse.org/OpenSUSE-Wochenschau/131 gelesen werden. Alle weiteren Ausgaben sind über das Portal einsehbar: http://de.opensuse.org/OpenSUSE-Wochenschau.

Viel Spaß beim lesen :-)



Dienstag
13. Juli 2010


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So wie vor einigen Tagen versprochen gibt es jetzt Teil 2 des Videotutorial für das KDE Logo im Oxygenstyl erstellt mit Inkscape. Für alle, die den ersten Teil verpaßt haben, der ist hier zu finden und das entsprechende Tutorial in schriftlicher Form gibt es hier im Blog zum nachlesen.

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