Willkommen zum openSUSE Planeten

Dies ist eine Zusammführung der Blog-Einträge von Mitwirkenden im openSUSE-Projekt.

Zum Hinzufügen eines Blog-Feeds bitte die Anleitung lesen.


Donnerstag
02. Februar 2012


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Wir freuen uns, den neuen open-slx Linux Podcast 2 zu veröffentlichen!

Themen der Woche:

 

  • * Plasma Active Tablet PC
  • * Adobe Flash Player Beta 4
  • * KDE 4.8.0
  • * Owncloud 3
  • * /bin, /sbin und Co nach /usr verschieben

 

Der Podcast kann per Feed abonniert werden: http://feeds.feedburner.com/open-slx/linux-podcast.

Heruntergeladen werden kann er hier: http://saigkill.homelinux.net/downloads/category/6-open-slx?download=55:open-slx-linux-podcast-2

Einfach nur anhören kann man ihn hier: http://saigkill.homelinux.net/downloads/play/55-open-slx-linux-podcast-2?tmpl=component

Wir wünschen viel Spaß beim hören :-)


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Nach der lustigen Betitelung meines Blogs unter http://de.opensuse.org/In_der_Presse ist mir nach einiger Zeit aufgefallen, dass man nach jeder Neuinstallation von openSUSE im Endeffekt immer die gleichen Dinge macht. Unter anderem:

  • Packman Repo einbinden
  • Codecs installieren
  • Updates einspielen
  • wichtige Programme nachinstallieren

Jedesmal sind solche Arbeiten ziemlich lästig, da man sich alles irgendwo wieder zusammen suchen muss. Um diese ganze Prozedur etwas zu beschleunigen habe ich ein Script geschrieben, dass einem die ganze Arbeit abnimmt. Es installiert die neuesten Updates, bindet das Multimedia Repository Packman ein und installiert alle notwendigen Codecs um auch mp3 und andere Formate abzuspielen. Vor dem Beginn der Installation hat man die Möglichkeit einige Pakete an und abzuwählen.

Die Benutzung ist natürlich auf eigene Gefahr. Benutzen Sie das Script nur bei einer noch frischen Neuinstallation. “Normalerweise” sollte es auch später risikolos sein. Allerdings habe ich dies vorher nicht ausprobiert, da jeder sein System in Nachhinein anderen konfiguriert.

Download: ununseptikum-12.1-1.1.2.sh.tar.gz

(Die aktuelle Version finden Sie unter der openSUSE Seite meines Blogs.)

HOWTO

Laden Sie die Datei herunter und entpacken Sie diese mit:

tar xzvf [Dateiname].tar.gz

Machen Sie das Script ausführbar mit:

chmod +x [Dateiname].sh

und führen Sie das Script als root aus:

su gefolgt von ./[Dateiname].sh

oder

sudo ./[Dateiname].sh

Ich bitte um Kritik, Vorschläge und Ressonanz. :)


Mittwoch
01. Februar 2012


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Der Plan: Alle binären Dateien in /bin, /sbin /lib und /lib64 nach /usr verschieben. Aus Gründen der Kompatiblität werden noch symbolische Links zu den binären Dateien angelegt. Angeschoben wurde diese Idee vom Fedora-Projekt. Bei Fedora ist bereits der Umzug voll im Gange. Greg Kroah-Hartman (greg k-h) hat diesen Vorschlag einfach mal in die Mailingliste openSUSE Factory gestellt und wird zur Zeit heiß diskutiert.

Warum macht man das? Die Verzeichnisse /bin, /sbin, /lib und /lib64 waren damals wichtig, wo noch Festplattenspeicher sehr knapp waren. Die Tools und die Bibliotheken standen auf dem System immer zur Verfügung, während man das Verzeichnis /usr aus Platzgründen auf einer anderen Festplatte ausgelagert hatte. Falls das System die Festplatte/Partition für /usr nicht mounten konnte, so hat man noch ein funktionsfähiges System. Außerdem hat man immer noch die Werkzeuge zur Verfügung, um das System zu reparieren.

Würden wir die Trennung weiterhin beibehalten, so muss ich sagen, dass das heutige Linux-System (aus der Sicht von damals) mehr kaputt als ganz ist. Eine Shellanweisung macht es sogar deutlich, wie abhängig wir heute schon vom /usr Verzeichnis sind.

for i in `find /bin /sbin /lib* -type f -executable`; do ldd ${i} 2>/dev/null | grep usr > /dev/null && echo ${i}; done

Auf einem openSUSE 12.1 (64-bit) sieht so aus:

/bin/systemd-notify
/bin/systemctl
/bin/rpm
/sbin/install-info
/lib/systemd/systemd-stdout-syslog-bridge
/lib/systemd/systemd-uaccess
/lib/systemd/systemd-shutdownd
/lib/systemd/systemd-readahead-collect
/lib/systemd/systemd-initctl
/lib/systemd/systemd-readahead-replay
/lib/systemd/systemd-kmsg-syslogd
/lib/udev/iphone-set-info
/lib/udev/udisks-part-id
/lib/udev/ipod-set-info
/lib/udev/mtp-probe
/lib/udev/udisks-probe-sas-expander
/lib/udev/udisks-dm-export
/lib/udev/udev-acl
/lib/udev/udev-configure-printer
/lib/udev/udisks-probe-ata-smart
/lib/libnss_wins.so.2
/lib64/libgudev-1.0.so.0.1.0
/lib64/security/pam_systemd.so
/lib64/security/pam_pwcheck.so
/lib64/security/pam_smbpass.so
/lib64/security/pam_userdb.so
/lib64/security/pam_cracklib.so
/lib64/security/pam_ck_connector.so
/lib64/libnss_wins.so.2

Auch auf einer älteren openSUSE 11.4 (64-bit) sieht es nicht besser aus:

/bin/rpm
/sbin/install-info
/lib/udev/udisks-probe-ata-smart
/lib/udev/mobile-action-modeswitch
/lib/udev/hid2hci
/lib/udev/udisks-part-id
/lib/udev/udev-configure-printer
/lib/libnss_wins.so.2
/lib64/libnss_wins.so.2
/lib64/security/pam_cracklib.so
/lib64/security/pam_ck_connector.so
/lib64/security/pam_pwcheck.so
/lib64/security/pam_userdb.so

Sogar andere Distributionen sind betroffen: I’m interesting in, how much different Linux distributions are broken.

Das würde bedeuten, dass diese Tools bzw. Bibliotheken bei einem fehlenden /usr Verzeichnis nicht mehr funktionieren.

Wie ist es heute? Mittlerweile haben wir mehr als ausreichende Festplattenkapazität und können gleich ein komplettes Linux-System auf die Platte ziehen oder sogar mehrere Linux-Systeme. Sollte das Linux-System einmal ausfallen, haben wir immer noch unsere Rettungs-CDs, Sicherheitskopien oder sogar ein zweites Linux-System auf der Festplatte, um das System wiederherzustellen. Daher wird dieses Argument als Rettungssystem nicht mehr ziehen.

Was sind eigentlich die Vorteile? Theoretisch können mehrere Linux-System das Verzeichnis /usr teilen, so hat man 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Man senkt nicht nur den Wartungsaufwand, sondern auch den


Dienstag
31. Januar 2012


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Wir freuen uns sehr, den neuen open-slx Wochenrückblick 3 zu veröffentlichen.

In dieser Woche unter anderem:

  • Neuer Adobe Flash Player
  • Owncloud 3 erschienen
  • Telepathy 0.3 erschienen

 

Die Ausgabe kann hier heruntergeladen werden.

Wir wünschen allen Lesern viel Freude beim Lesen.


Montag
30. Januar 2012


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Igel Winestra - aktueller Stand

Nachdem ich nun in der letzen Woche mal mehr – mal weniger am Gerät rumgespielt habe ein paar Infos von mir wie es um das Gerät steht. Wer noch nicht weiß worum es geht sollte erst diesen Artikel von mir lesen.

Die gute Nachricht ist, dass der IGEL noch funktioniert, die schlechte, dass nicht alles so funktioniert wie ich es erhofft habe. Aber mehr dazu im folgenden Artikel:

PCI-Steckplatz

Der PCI Steckplatz ist von den Maßen her sehr knapp bemessen. Eine USB-PCI-Karte hat nur mit viel gefummel und dem kompletten auseinanderschrauben der Karte sowie des Einbaurahmens gerade so hinein gepasst. Einen Gigabit Netzwerkkarte wollte garnicht hineinpassen. Der PCI Slot ist wohl dafür optimiert den nicht vorhanden Kartenleser aufzunehmen.

Internes USB

Der interne USB-Anschluss hat nach dem Anschluss eines USB-PCI-Brackets für die PCI Blende angefangen interessante Gerüche abzusondern. Scheinbar sind die Stifte nicht wie sonst angeschlossen. Leider habe ich im Netz nichts gefunden wie die Stiftleiste richtig belegt werden. Der USB Controller hat den Kurzschluss zum Glück ohne Probleme überlebt.

RAM nachrüsten

Der RAM-Einschub unterstützt nur Singe-Side-RAM Module. Ein 1GB-Double-Side-Riegel wurde nur mit 512 MB erkannt aber funktionierte. Ein anderer Riegel wurde vom BIOS nicht unterstützt und dieses quietierte dies mit einem Dauerpiepen.

Betriebssystem

GNUstep auf dem IGEL Winestra

Der VIA C7 Prozessor ist nett gesagt sehr langsam. Damit ich ein halbwegs komplettes System installieren kann, habe ich die Flashkarte durch ein 8GB Modell aufgerüstet. Ein openSUSE mit GNUstep startet zwar relativ schnell. Leider gibt es aber kaum Pakete für GNUstep im Build Service, so dass ich im Nachhinein ein minimales Debian installiert habe, welches auch halbwegs flott arbeitet. Leider lässt sich der BeOS Nachbau Haiku nicht dazu bewegen mit dem Thinclient zu arbeiten. Es stürzt schon beim booten ab. Schade eigentlich, da bei Haiku die Oberfläche im Kernelmode läuft und so eventuell noch was Leistung rauszuholen gewesen wäre.

Update: Da GNUstep zwar ganz nett ist, aber letztendlich an der Bedienung scheitert habe ich ein LXDE installiert. Dies ist genauso schnell und verbraucht in etwa genauso wenig RAM wie GNUstep.

Spielereien

Da der TMDS Chip etwas warm wird habe ich einen passiven aufklebbaren Kühlkörper darauf geklebt. Dies ist eigentlich unnötig. Ich hatte nur noch Kühlkörper übrig.

Was noch ansteht ist die Netzwerk-LED. Dafür werde ich wohl noch ein Loch in die Abdeckung bohren. Mal sehen was sich sonst noch damit anfangen lässt. Zurzeit arbeitet die Kiste als aufgebohrter Terminal Emulator im Neusser Hackerspace.

Interessante Links zum Thema:


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Das erste Kernel-Update für openSUSE 12.1 ist draußen und behebt unzählige Fehler und schließt einige Sicherheitslecks. Es beinhaltet zugleich alle 9 Patchlevel-Versionen vom Upstream, dass noch viele weitere Fehler behebt. Besonders fällt im nachfolgenden ChangeLog aus der RPM auf, dass eine ganze Reihe von Patches zum Dateisystem btrfs enthalten sind.

Das Kernel-Update kann über YaST2 oder per zypper eingespielt werden:

zypper up

Die offizielle Ankündigung zum Kernel-Update werde ich an dieser Stelle nachreichen.

Ein Auszug der Changelog aus der RPM:

  • patches.fixes/drm-radeon-kms-fix-i2c-masks.patch: Add git commit ID.
  • ALSA: hda/realtek – Skip invalid digital out pins (bnc#727348)
  • ALSA: hda – Add missing static ADC tables for ALC269 quirks.
  • patches.fixes/hfs-fix-hfs_find_init-sb-ext_tree-null-ptr-oops.patch: hfs: fix hfs_find_init() sb->ext_tree NULL ptr oops (CVE-2011-2203 bnc#699709)
  • X86: Solve Dell Latitudes do not reboot on x86_64 more generally.
  • sunrpc: wake up SOFTCONN tasks when a connection error happens (bnc#679059)
  • Linux 3.1.1.
  • Update config files.
  • Refresh patches.fixes/scsi-dh-queuedata-accessors.
  • Refresh patches.suse/staging-hv-staging-next-20110829-0327-Staging-hv-storvsc-Add-the-contents-of-hyperv_sto.patch.
  • Delete patches.drivers/alsa-hda-0002-Keep-EAPD-turned-on-for-old-Conexant-chips.
  • Delete patches.drivers/alsa-hda-0003-Fix-ADC-input-amp-handling-for-Cx20549.
  • Delete patches.drivers/alsa-hda-0004-Add-missing-static-ADC-tables-for-ALC269-qu.
  • Delete patches.drivers/alsa-hda-0005-realtek-Skip-invalid-digital-out-pins.
  • Delete patches.fixes/drm-radeon-kms-fix-i2c-masks.patch.
  • Delete patches.suse/staging-hv-staging-next-20111001-0058-staging-hv-fix-a-kernel-warning-in-netvsc_linkstat.patch.
  • Delete patches.suse/staging-hv-staging-next-20111001-0129-Staging-hv-Add-support-for-2-TB-LUN-in-storage-dr.patch.
  • Add package descriptions for ARM kernels
  • Update Patch-mainline headers.
  • ARM: Dont generalize the target. On ARM we can not build generic kernels that work through different generations, such as armv5 and armv7. So we better list them explicitly and not export an rpm that wouldn’t even work on the respective architecture :) .
  • ARM: Use zImage, not vmlinux. On ARM we use the arch/arm/boot/zImage file similar to x86 to boot systems. Put that into the rpm as vmlinuz instead of the vmlinux ELF binary.
  • Linux 3.1.2.
  • drm/radeon/kms: fix up gpio i2c mask bits for r4xx (bnc#691052).
  • ARM: create uImage, not zImage, so we can boot with u-boot
  • patches.fixes/drm-radeon-kms-fix-up-gpio-i2c-mask-bits-for-r4xx.patch: Add missing git-commit.
  • rpm/kernel-binary.spec.in: Do not have a separate make invocation for s390 and the rest.
  • rpm/try-disable-staging-driver: Script to disable failing staging driver and restart make.
  • Linux 3.1.3.
  • intel_idle: Fix kvm -cpu host Null pointer enter function issue (bnc#726296)
  • Build the kotd against 12.1, not Factory.
  • rpm/kernel-binary.spec.in: Ignore staging failures only in vanilla only branches.
  • Fix kernel-source spec to give ownership of the /usr/src/linux link to kernel-devel. kernel-source depends on kernel-devel, so this is correct.
  • Linux 3.1.4.
  • rpm/kernel-binary.spec.in: Make the -base package conflict with the main one.
  • mm: Ensure that pfn_valid is called once per pageblock when reserving pageblocks (bnc#731261, bnc#730731)
  • Import 12.1 GA kabi files.
  • kabi/severities: Ignore changes to usb, nfs and some drivers for now.
  • kabi: fix jiffies_to_clock_t breakage.
  • Fix typo: Base package should not conflict with itself but with main package.
  • Use GPL-2.0 as license tag (from http://spdx.org/licenses/) Only have one licenses line per file, the rest was just duplicated.
  • rpm/kernel-binary.spec

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Es ist schon wieder Zeit an die nächste openSUSE Version zu denken. Am 11.Juli 2012 erscheint die nächste openSUSE mit der Nummer 12.2. Inzwischen ist der Zeitplan für die Entwicklung der nächsten openSUSE Version veröffentlicht. Diesmal gibt es im Gegensatz zu openSUSE 12.1 statt 5 wieder nur 4 Meilensteine.

 

Zeitplan für openSUSE 12.2

  09.Feb.12 Milestone 1
  08.Mar.12 Milestone 2
  05.Apr.12 Milestone 3
  26.Apr.12 Milestone 4
  24.Mai.12 Beta 1
  14.Jun.12 oS 12.2 RC1
  28.Jun.12 oS 12.2 RC2
  06.Jul.12 Gold Master
  11.Jul.12 Veröffentlichung

 

weitere Details zum Zeitplan von 12.2

 


Sonntag
29. Januar 2012


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Das KDE Projekt hatte vor einigen Tagen die Version 4.8 seiner Desktopumgebung veröffentlicht. Es sind eine ganze Menge Neuerungen, Verbesserungen und Fehlerbereinigungen in KDE 4.8 eingeflossen. Inzwischen sind auch die entsprechenden Repositories für openSUSE 11.4 und 12.1 fertiggestellt, so dass jeder sich relativ einfach KDE 4.8 bei seinem openSUSE installieren kann.

Lisufa hat in seinem Blog bereits eine sehr gute Erläuterung der Neuerungen bei KDE 4.8 und eine ausführliche und gut verständliche Installationsanweisung für openSUSE veröffentlicht. Deshalb werde ich mich hier nicht noch mal darüber auslassen und empfehle allen, die KDE 4.8 unter openSUSE 11.4 oder 12.1 installieren wollen seinen Artikel. Lisufa ist auf alle Details eingegangen und hat die Installation per zypper (Kommandozeile) oder auch die grafische Installation mittels YaST beschrieben.

Das wesentliche in Kürze:

  • die Repositories für KDE 4.8 im openSUSE entweder per Zypper (Kommandozeile) oder mittels YaST (grafisch) einbinden und alle anderen KDE Repositories mit anderen KDE Versionen entweder entfernen oder zumindest deaktivieren um ein Vermischen der Pakete zu verhindern.
  • Installation der neuen Pakete mit unbedingtem korrektem Auflösen aller Abhängigkeiten

Bei mir hat das Upgrade von KDE 4.7.4 auf KDE 4.8 bei openSUSE 12.1 nach Lisufa’s Anleitung problemlos funktioniert.


KDE4.de: KDE SC 4.8 RELEASE

11:12 UTC

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Am 25.01.2012 war es soweit, das Entwicklerteam hat KDE SC 4.8 frei gegeben. Zu den größten Änderungen zählt das Redesign des Powermanagements in Zusammenspiel mit dem Plasmadesktop. Letzterer enthält nun in der Standardinstallation die ersten Widgets die auf QTQuick basieren.

Zum Download steht wie immer der Source Code und für folgende Distributionen fertige Pakete:

  1. Gentoo
  2. Kubuntu ( Kubuntu Download Info )
  3. openSUSE Factory ( one-click Install )
  4. openSUSE 12.1 ( one-click Install)
  5. openSUSE 11.4 ( one-clicl Install)

Quellen:


Samstag
28. Januar 2012


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Update: Dieser Artikel vom September 2009 wurde im Januar 2012 aktualisiert

kegel

 

Der schlanke VLC Media Player zählt zu den beliebtesten Wiedergabe-Programmen für Multimedia-Inhalte nicht nur in der Linux-Welt.  Auch viele Windows- und Mac User nutzen dieses hervorragende Programm.

Ein wichtiger Grund dafür ist der problemlose Umgang mit den häufigsten Video- und Audio-Formaten. So spielt der VLC etwa DVDs ( mit Menü ) genauso ab, wie Video-CDs, MP3s, MOV- und FLV-Dateien oder DivX.

Der Player unterstützt MPEG- und DivX-Streaming und kann damit auch Videos schon während des Downloads abspielen.  Man kann sich den Beginn des Films anschauen und prüfen ob sich der Download wirklich lohnt. Ebenso kann  man auch ZIP gepackte Files abspielen, ohne diese vorher entpacken zu müssen.

Die Lautstärke des Filmes kann künstlich auf bis zu 200 Prozent erhöht werden, falls das Video zu leise sein sollte. Zusätzlich kann der “VLC media player” auch nach Albencovern suchen.

Eine Playlist-Funktion erlaubt das Abspielen mehrerer Filme hintereinander.
In der Version 1.0.x haben die Entwickler die Software um wichtige Formate ergänzt und den Grundstein für Blu-ray-Unterstützung gelegt. Darüber hinaus wurde der “VLC media player” um neue Wiedergabe- und Aufnahme-Funktionen erweitert.

Der Funktionsumfang des “VLC media player” ist so groß, dass er sich nur unzureichend wiedergeben lässt. Am besten den “VLC media player” selber ausprobieren. Er gehört einfach zur Grundausstattung. ( bei einem Linux Computer gehört er schon zum “Guten Ton” ;-) )

 

Installation:

Eine Möglichkeit, von der ich doch eher abraten möchte, ist die 1-Klick Installation über die Projektseite http://www.videolan.org/vlc/download-suse.html
Dabei wird das VideoLan Repository eingebunden. Dadurch passiert es, wenn man ebenfalls das Packman Repo eingebunden hat, dass man zwei Repos benutzt, die beide den “VLC media player” und dazugehörige Dateien und Abhängigkeiten anbieten. Bei der Installation des “VLC media player” kann es dann zu unzähligen nicht aufgelösten Abhängigkeiten und Problemen kommen, weil sich die Pakete aus beiden Repos mischen.

 

Ich selbst favorisiere die Installation aus dem Packman Repository. Das Repository von Packman sollte ohnehin auf jedem openSUSE System nicht fehlen und wird auch für die Installation des “VLC media player” benötigt. Das Packman Repo habe ich bereits über die Community Repositories in meinem System eingebunden. Die Installation ist denn eigentlich keine Hürde mehr. YaST als Root starten. Über die Suchfunktion im YaST Modul “Software installieren oder löschen” nach vlc suchen und installieren. Das war es schon.

 

Die Installation des VLC media players ist unter openSUSE die gleiche Prozedure wie bei jeder anderen Softwareinstallation per YaST auch.

 

Der VLC Player startet mit einem äußerst sparsammen und unscheinbarem Programmfenster. Diese Aufmachung lässt die tatsächlichen Fähigkeiten des VLC nur erahnen.

Der VLC Player startet mit einem äußerst sparsamen und unscheinbarem Programmfenster. Diese Aufmachung lässt die tatsächlichen Fähigkeiten des VLC nur erahnen.

 

Einige der Möglichkeiten im VLC

Einige der Möglichkeiten im VLC

 

Das Einstellungsfenster des VLC.

Das Einstellungsfenster des VLC.

 

Wem der “VLC media player” doch zu spatanisch daher kommt, der kann sich den Player mit etlichen Skins verschönern. Auf der speziellen Skin – Webseite ist die


Freitag
27. Januar 2012


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Am 19.01.2012 hat Adobe im Adobe-Labs die 4. Beta-Version (11.2.202.183) des Flash Players für 32-bit wie auch 64-bit Systeme veröffentlicht.

Laut der Release Notes sind folgende Feature enthalten:

  • Throttling event (new ThrottleEvent)
  • Einige Bugfixes (laut dem Bugtracker von Adobe)

Wer noch einen Fehler oder Ungereimtheiten in der aktuellen Beta des Flash Player gefunden hat, so möchte ich den Bugtracker von Adobe empfehlen.

Die Installation des neuesten Flash Player auf openSUSE:

Hinweis: Die Installation wird in der Konsole mit root-Rechten durchgeführt. Hierzu wird der Flash Player und das zugehörige Packaging Skript heruntergeladen. Daraus wird ein RPM-Paket gebaut und auf Wunsch installiert.

Downloads:

  1. Das Skript makerpm-flash-11.2-beta4.sh wie auch die Prüfsummendatei herunterladen:
    wget http://www.sebastian-siebert.de/downloads/makerpm-flash-11.2-beta4.sh
    wget http://www.sebastian-siebert.de/downloads/makerpm-flash-11.2-beta4.sh.sha1
  2. Die Prüfsumme vom heruntergeladenen Skript prüfen:
    sha1sum -c makerpm-flash-11.2-beta4.sh.sha1

    Idealerweise sollte folgende Ausgabe erscheinen, andernfalls ist das Skript defekt und sollte ersetzt werden:

    makerpm-flash-11.2-beta4.sh: OK
  3. Das Skript ausführbar machen:
    chmod 755 makerpm-flash-11.2-beta4.sh
  4. Nun gibt es 3 Möglichkeiten die Pakete zu erstellen und zu installieren:
    1. Auf einem reinen KDE-System:
      ./makerpm-flash-11.2-beta4.sh -i kde
    2. Auf einem reinen GNOME- bzw. GTK-System:
      ./makerpm-flash-11.2-beta4.sh -i gnome
    3. Sowohl auf einem KDE-System wie auch auf einem GNOME-System:
      ./makerpm-flash-11.2-beta4.sh -i all

      oder einfach nur

      ./makerpm-flash-11.2-beta4.sh -i

    Dann entspannt zurück lehnen und warten bis die Installation abgeschlossen ist. Das Skript ist wie gewohnt gesprächig und die jeweilige Aktion kann verfolgt werden. ;-)

  5. Rechner neustarten und Flash Player 11.2 Beta 4 testen.

Feedbacks sind immer willkommen.

Have a lot of fun! ;-)

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Donnerstag
26. Januar 2012


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AMD Catalyst 12.1 (fglrx 8.930) wurde veröffentlicht. Das Skript makerpm-amd-12.1.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt openSUSE 11.3, 11.4 und 12.1. Hinweis: AMD hat den Installer von ati-driver-installer… in amd-driver-installer… umbenannt. Im Zuge dessen habe ich ebenfalls das Skript von makerpm-ati… in makerpm-amd… umbenannt.

Nach einem Test dieser AMD Catalyst Version ist die GNOME 3.2-Problematik (Flackern und Bildschirmrisse) endlich behoben worden. Laut AMD sollten die Notebooks mit der PowerXpress-Technologie (Intel-/AMD-Grafikkarte – discrete GPU) wieder funktionieren. Ich wäre sehr verbunden, wenn jemand diese Funktionalität für mich testen könnte und bitte um entsprechende Rückmeldung. Vielen Dank.

Zudem habe ich die Generierung des Systemreport vom Skript überarbeitet, um weitere Systeminformationen abzufragen. Ein aktualisiertes Packaging Skript habe ich beigefügt und wird separat heruntergeladen. Ab sofort können die User von Balsam Professional (ein Ableger von openSUSE) das Skript verwenden. Das makerpm-Skript hat nun die Version 5.0 erreicht und bin ziemlich stolz darauf, dass die makerpm-Skript-Reihe sich seit 2 Jahren erfolgreich bewährt hat. Vielen Dank für eure Unterstützung und mit eurer Hilfe (Feedbacks und eingereichte Systemreports) habe ich mich für euch mit AMD auseinander gesetzt, um die Fehler im Treiber beheben zu lassen. Ich bitte euch nicht aufzuhören, sondern fleißig weiterhin Fehler zu melden. Vielen Dank. ;-)

Downloads:

Installationsanleitung:
http://de.opensuse.org/SDB:AMD/ATI-Grafiktreiber#Installation_via_makerpm-ati-Skript

Über das makerpm-amd-Skript

Das Skript makerpm-amd-12.1.sh ist sehr mächtig, robust und läuft vollautomatisch. Der AMD-Installer wird automatisch heruntergeladen, falls er nicht schon im Verzeichnis liegt. Zudem wird geprüft, ob die Grafikkarte vom Treiber unterstützt wird. Auf Wunsch wird nach dem Bau des RPM-Packages der fglrx-Treiber installiert.

Folgende Argumente können dem Skript übergeben werden:

-b Nur das RPM-Package bauen (Standard)
-c <type> Nur X-Server konfigurieren. Monitor-Typ: single = 1 Monitor, dual = 2 Monitore (Wichtig: Nur ausführen, wenn es Probleme mit der Standardkonfiguration des X-Servers auftreten)
-d Nur den ATI-Installer downloaden
-i Das RPM-Package bauen und installieren bzw. updaten
-kms <yes|no> Kernel-Mode-Setting (KMS) aktivieren oder deaktivieren
-nohw Hardware-Erkennung explizit ausschalten. (z.B. beim Bau in einer VM)
-old2ddriver <yes|no> den alten 2D-Treiber aktivieren oder deaktivieren
-r|–report erstellt ein Report und speichert diese in eine Datei namens ati-report.txt
-u|–uninstall entfernt AMD Catalyst restlos vom System. Zuerst wird das fglrx-Package (falls vorhanden) vom System deinstalliert. Danach werden vorhandene ATI-Dateien und -Verzeichnisse entfernt. Hinweis: Falls das Rebuild-Skript installiert wurde, wird es ebenfalls entfernt und das Initskript /etc/init.d/xdm wiederhergestellt.
-ur|–uploadreport wie Option –report nur zusätzlich wird der Report auf einem NoPaste-Service sprunge.us hochgeladen und gibt bei Erfolg den Link zurück.
-h Die Hilfe anzeigen lassen
-V Version des Skript anzeigen

Hilfe, es funktioniert nicht!

Bitte haltet folgende Regel ein:

  1. Bei der Eingabe der Befehle auf mögliche Tippfehler überprüfen.
  2. Möglicherweise ist die Lösung für das Problem

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Pünktlich nach Plan, wurde am gestrigen 25.Januar 2012 mit KDE SC 4.8.0 die neueste Ausgabe des KDE Projektes veröffentlicht. Neben dem beseitigen von etlichen Bugs, wurde auch wieder viele Neuerungen eingebaut. So hat das KDE Team gleich an vielen verschiedenen … Weiterlesen


Mittwoch
25. Januar 2012


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Die Entwicklung an openSUSE 12.2 hat bereits begonnen. Die jeweiligen Meilensteine wurden festgelegt und sieht wie folgt aus.

  • 09.02.2012 – Milestone 1
  • 03.03.2012 – Milestone 2
  • 05.04.2012 – Milestone 3
  • 26.04.2012 – Milestone 4
  • 24.05.2012 – Beta 1
  • 14.06.2012 – Release Candidate 1
  • 28.06.2012 – Release Candidate 2
  • 06.07.2012 – Gold Master
  • 11.07.2012 – openSUSE 12.2 Final Release

Quelle: http://en.opensuse.org/openSUSE:Roadmap

Die openSUSE 12.2 Entwicklungs-CD und -DVD werden erst ab dem jeweiligen Meilenstein gebaut und veröffentlicht.
Download ab dem 09.02.2012: http://software.opensuse.org/developer/

Hilfe zum Projekt ist immer willkommen. ;-) Egal ob man in der Wiki mitarbeitet, sich am openFATE beteiligt, Pakete in unserem OBS für openSUSE bauen, in der Mailing Liste; im hauseigenen Forum oder auch im IRC Hilfestellung gibt, Fehler in openSUSE via Bugreport melden, u.v.m. Über Mitstreiter an meiner Seite würde ich mich freuen. Ein paar Voraussetzungen, wie sie in jedem Projekt gibt: ein wenig Freizeit entbehren, am Ball bleiben, sich gegenzeitig motivieren/helfen. :-)

Eine weitere wichtige Meldung ist, dass der Support für openSUSE 11.3 am 20.01.2012 eingestellt wurde. Um weiterhin mit Updates versorgt zu werden, ist es empfohlen in nächster Zeit auf openSUSE 11.4 oder 12.1 umzusteigen.

Quelle: http://lists.opensuse.org/opensuse-announce/2012-01/msg00001.html

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Wir freuen uns, den neuen open-slx Wochenrückblick zu veröffentlichen.

Diese Woche:

  • Unternehmen interessiert am EInsatz  von Linux
  • obs-tools
  • Libre Office 3.5 RC

 

Der Wochenrückblick kann hier heruntergeladen werden.


Montag
23. Januar 2012


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Ich hatte es ja in meinem vorherigen Artikel schon eine Andeutung gemacht, nun folgt noch die separate Info zum Thema. Wie der Mitteilung auf der Mailingliste des openSUSE Projektes zu entnehmen ist, wurde am 20. Januar 2012 das letzte offizielle … Weiterlesen


Samstag
21. Januar 2012


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Nachdem nun das neue Jahr schon begonnen hat, möchte ich dennoch allen und überall ein gesundes neues Jahr 2012 wünschen!    Gestartet hat’ s neue Jahr bin ich persönlich wie jedes Jahr zuvor auch, nix neues oder außergewöhnliches was das … Weiterlesen


Freitag
20. Januar 2012


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Igel 4210 LX Winestra

Nachdem ich schon länger damit geliebäugelt habe mit einen Thinclient anzuschaffen (ehr aus der Hinsicht das die Thinclients bei der Bucht günstig zu bekommen sind und man damit rumbasteln kann) habe ich mir ein Igel 4210 LX Winestra gekauft. Das System selber ist ausgestattet mit einem 1Ghz VIA Prozessor, 256MB DDR2 RAM und einer 128 MB Compact Flash Karte als Datenspeicher. Da das System also etwas schwachbrüstig ist muss man hier schon einiges bei der Distributionswahl beachten. Es sei denn man bootet von Netwerk oder bastelt sich etwas zurecht.

Man hat nun die Wahl das Gerät aufzurüsten was ohne weiteres geht. So lässt sich das RAM auf bis zu 1 GB erweitern und die Compact Flash Karte austauschen. Hier ist allerdings auf Kompatibilität zu achten. Auch ein normaler IDE Anschluss ist am Mainboard verbaut. Allerdings muss man dann schauen wie man das Laufwerk mit Strom versorgt. Dies ist nur von einer externen Stromversorgung möglich. Praktischerweise sind Pins für USB intern vorhanden sowie ein aufgelöteter Temperaturmesser. Dazu ist eine PCI Schnittstelle verbaut, so das sich eine Erweiterungskarte einbauen lässt. Die CPU ist passiv gekühlt und somit ist das gesammte Gerät geräuschlos. An der Frontblende sind Anschlüsse für eine LED vorhanden die die Netzwerkaktivität anzeigt. Diese muss allerdings aufgelötet werden.

Hardware

Igel Mainboard

Folgend ein paar Informationen über die verbaute Hardware. Eingebaut ist wie erwähnt ein  VIA C7 Prozessor mit 1 GHz (128KB Cache, MMX, SSE, SSE2). Die Grafikkarte Der TMDS Chip ist ein Silicon Image SIL 164CTG64. Der Ethernetcontroller, sowie Audio sind im Southbridge untergebracht. Dabei handelt es sich um ein VIA VT8235. Der Verbrauch des Systems soll bei Auslastung um die 20 Watt liegen.

Grün = IDE Stiftleiste, Rot = USB Stiftleiste, Blau = Temperatursensor, Orange = PCI Slot

Linuxdistributionen

SliTaz Linux

Als Linuxdistribution fallen die großen Majordistributionen wie openSUSE, ubuntu oder fedora etc. leider aus, da sich diese nur mit sehr viel Aufwand auf 128 MB Speicher mit grafischer Oberfläche installieren lassen. Aus diesem Grunde habe ich mich für SliTaz Linux entschieden, welches bei der Standardinstallation knapp 110 MB benötigt so das noch etwas Luft vorhanden ist. Durch entfernen von ein paar Pakete kann man sogar noch etwas herausholen.

Hacken

Da ich das Gerät erst seit ein paar Tagen besitze werde ich wohl noch etwas damit rumbasteln. Da das Gerät einen internen USB Anschluss hat werde ich eine alte USB Blende benutzen um diese an die USB Steckleiste anzuschließen und daran einen USB-Stick. Das Kernel wird dann auf die Compact Flash Karte geschrieben (wegen Treiber) und die restlichen Daten auf den USB Stick. Dies ist eine wesentlich kostengünstigere Methode, als eine neue große Compact Flash Karte zu kaufen. Das RAM werde ich noch auf 1 GB mit einem alten Arbeitsspeicherriegel erweitern. So sollte sich auch eine normale Distribution aufspielen lassen. Falls noch Platz bleibt könnte man noch eine


Dienstag
17. Januar 2012


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Wir freuen uns, den neuen open-slx Wochenrückblick zu veröffentlichen.

Seit dieser Ausgabe nutzen wir nicht mehr die Kalenderwoche (1/2011) sondern eine fortlaufende Nummerierung.

Auch inhaltlich hat sich etwas verändert. Lagen unsere Themenschwerpunkte in den letzten Jahren bei openSUSE, so haben wir seit dieser Ausgabe auch andere spannende Themen dabei. Da gerde der Bereich des Mobile Computing immer stärker wird, und Projekte wie Plasma Active, Mer, Android und Tizen aufkommen, entschlossen wir uns dazu, auch aus diesen Bereichen zu berichten.

Zur Zeit gibt es den Wochenrückblick nur in deutscher Sprache. Doch ist es geplant in der Zukunft auch eine englische Version anzubieten.

Wer ebenfalls Freude im Umgang mit Nachrichten hat, und sich unserem Newsteam anschließen möchte, kann sich gerne unter newsteam@open-slx.de melden.

Wir wünschen viel Spaß beim lesen.

Download the PDF


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Am WE habe ich mal versucht ein 1080p SBS video auf dem ATV2 mit XBMC abzuspielen. Leider erfolglos. Das ATV2 ist mehrfach abgestürzt. Kurzer Hand wollte ich es dann wissen und habe auf die IPBOX 9000HD ein aktuelles Image vom AAF Team installiert. Die haben in der Novemberversion Änderungen für 3D Wiedergabe eingebaut. Sobald ein Signal im SBS Modus erkannt wird, kann sie das OSD auch automatisch im SBS Modus darstellen, das vereinfacht das Handling deutlich. Das ganze kommt wie immer vom Twonkey Mediaserver und spielt und spult ruckelfrei ;-) . Welche Erfahrungen habt ihr mit dem ATV2 und XBMC?

Weitere Artikel:


Sonntag
15. Januar 2012


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Update 15.01.2012: Diesen Artikel habe ich für openSUSE 12.1 überarbeitet. Es ist jetzt für Shutter für openSUSE 12.1 ein anderer 1-Klick-Installationslink eingefügt. Dieser bring die erforderlichen Repositories mit, um die Abhängigkeiten von Shutter erfolgreich aufzulösen.

 

Shutter ist ein Programm zum einfachen Erstellen von Bildschirmfotos (Screenshots). Mit Shutter kann man, im Gegensatz zu den einfachen mitgelieferten Tools wie KSnapshot von KDE und dem von Gnome, die gemachten Bildschirmaufnahmen auch gleich Bearbeiten. Und das nimmt einem viel Arbeit ab. Wer Bildschirmfotos macht, will oftmals auch noch einen Bereich in dem Bild speziell markieren oder mit einem Pfeil auf etwas hinweisen oder bestimmte Anmerkungen einbringen u.s.w. Wenn man die Screenshot-Tools von KDE oder Gnome zur Aufnahme benutzt hat, muss man jetzt noch mit einem anderen Grafikprogramm nacharbeiten. Mit Shutter kann man solche Sachen gleich erledigen. Deshalb hat Shutter sich lt. LinuxUser: ” inzwischen zur komfortabelsten Screenshot-Lösung unter Linux gemausert”.

 

Installation:

Die Installation von Shutter ist durch die vielen Abhängigkeiten des Programmes nicht ganz so einfach wie sonst bei anderen Programmen. Das kommt daher, dass eine ganze Menge der Dateien und Pakete, die Shutter zum reibungslosen funktionieren benötigt, in Repositories liegen, die man in der Regel nicht für den alltäglichen Betrieb eingebunden hat. Die Installation von Shutter ist deshalb nicht schwierig oder gar problematisch. Man muss halt nur alle Repos zusammen haben, damit Shutter bei der Installation alle erforderlichen Pakete findet.

Und da kommt uns die hervorragende openSUSE 1-Klick-Installation zu Hilfe. Diese 1-Klick-Installation nimmt uns den ganzen Kram ab und richtet alle erforderlichen Repos bei unserem System ein und installiert das gewünschte Programm.

1-Klick Installation für openSUSE 12.1 :                            1-Klick Installaion

Ich habe für euch mal die paar Schritte der 1-Klick-Installation dargestellt. ( die Screenshots natürlich mit Shutter ;-) ) Daran kann man sehen, wie fix und unkompliziert es eigentlich ist. ( … wenn man weiß, wie ;-) ) Für die Installation wird das Root Passwort abgefragt, welches man selbstverständlich zur Verfügung haben sollte.

 

Nach einem Klick auf die 1-Klick Installation meldet sich der Datei Öffnen Dialog und fragt, womit er die Datei "shutter.ymp" öffnen soll. Natürlich mit dem "YAST-Meta-Package-Handler".

 

Hier sieht man schon welche zusätzlichen Repos eingebunden werden und das sie auch nach der Installation eingebunden bleiben. Wer das ändern will klickt unten rechts auf "Anpassen"

 

Auch hier kommt man nicht drum herum, wenn man Shutter installieren möchte.

 

Installation erfolgreich! Shutter ist jetzt auf eurem openSUSE installiert.

 

Programmstart:

Shutter nistet sich im KMenue ein und kann bequem von dort gestartet werden.

Shutter starten aus dem KMenue

 

oder mit dem K-Runner  [ALT +F2]

Shutter Start mit dem K-Runner

 

Shutter in Action:

Das ist die Programmoberfläche von Shutter.

 

Die gemachten Aufnahmen legt Shutter als Tabs ab. Klickt man oben rechts auf den “Bearbeiten” Button wird Shutter zum Grafikbearbeitungsprogramm.

Im Bearbeitungsmodus hält Shutter die Möglichkeiten bereit, die man am häufigsten zum Bearbeiten von Bildschirmfotos benötigt.

 

und bei einem Klick auf den


Donnerstag
12. Januar 2012


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Wer Webseiten selbst erstellt oder bearbeitet benutzt dafür neben diversen anderen Werkzeugen eventuell auch einen Web Editor. Ein sehr bekannteste Programm für diesen Zweck aus der Windowswelt ist Dreamweaver. Dreamweaver ist zwar sehr gut aber auch sehr teuer und nur für Windows verfügbar.

Ein sehr empfehlenswerter Web-Editor für Linux ist Bluefish.

Bluefish ist ein plattformübergreifender Quelltexteditor, der zwar  hauptsächlich für HTML Dateien ausgelegt ist, aber auch den Umgang mit PHP, Java, Perl, Python, Pascal, Ruby und sogar C beherrscht. In der neuen Version 2.2 wurde Bluefish sogar noch auf die Sprachen Ada, Vala, Google Go und D erweitert. Auch eine HTML5 Tagleiste ist bereits mit integriert, so dass auch top aktuelle Webtechniken damit erstellt werden können.

Der Editor ist in komplett deutschsprachig und steht unter der GPL.

 

Die Oberfläche von Bluefish ist übersichtlich und "typisch" für Web Editoren. Dadurch wird er für Anfänger gut benutzbar und ebenso finden Web Profis alle Werkzeuge die man für eine moderne Webseite benötigt.

 

Installation:

 

Um den Web Editor Bluefish zu installieren gibt es unter openSUSE verschiedene Herangehensweisen, wobei ich mich hier nur auf grafische Möglichkeiten beschränke.

1. Möglichkeit : Das entsprechende Repository http://download.opensuse.org/repositories/editors/openSUSE_12.1/ per Hand im Yast einbinden.

 

Dieses Repository muss unter openSUSE eingebunden sein um Bluefish zu installieren.

 

Danach die ganz normale Installation per Yast – Software – Software installieren und entfernen

 

Danach kann Bluefish ganz normal über Yast installiert werden.

 

2. Möglichkeit: 1 Klick Installation

Dazu surft man auf die Seite http://software.opensuse.org/search und gibt in das Eingabefeld den zu suchenden Programmnamen “Bluefish” ein.

 

In diesem Browserfenster klickt man auf den Link "1-Klick-Installation"

 

Im Anschluss passiert das gleich wie bei der 1. Möglichkeit. Es wird das entsprechende Repository hinzugefügt und das Programm installiert. Achtet hier bitte darauf, daß Häckchen bei “Dieses Repository behalten” zu setzen, so das ihr spätere Programmaktualisierungen automatisch eingespielt werden können.

 

Programmstart:

Wenn Bluefish installiert ist kann das Programm aus dem jeweiligen Startmenue oder aus einem Programmstarter wie z.Bsp. KRunner oder auch aus der Konsole heraus gestartet werden.

 

Programmstart aus dem KMenue

 

Mit der Tastenkombination Alt F2 erscheint der Programmstarter KRunner.

 


Sonntag
08. Januar 2012


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Nachdem ich bereits einen Artikel für openSUSE geschrieben habe, hier noch eine ausführliche Anleitung für die Installation unter CentOS, RHEL sowie Scientific Linux. Die Installation unter openSUSE ist im übrigen wesentlich einfacher. Für diejenigen die noch nicht wissen was ownCloud ist verweise ich auf den Artikel der Wikipedia zu finden unter http://de.wikipedia.org/wiki/OwnCloud. Die Anleitung unten müssen Sie einfach durcharbeiten.

Alle Befehle werden als root ausgeführt.

Zuerst müssen wir einige Pakete nachinstallieren (falls noch nicht installiert).

yum install httpd mod_perl php-mbstring perl-string-Multibyte php php-mysql

Abhängigkeiten werden automatisch aufgelöst. Nach der Installation wechseln wir mit

cd /var/www/html

in das Webverzeichnis vom apache. Laden Sie mit

wget http://owncloud.org/releases/owncloud-2.0.1.tar.bz2

die aktuelle Release herunter. Der Link oben war zum Zeitpunkt des Artikels aktuell. Nach dem Herunterladen entpacken Sie das Verzeichnis mit

tar xvjf owncloud-2.0.1.tar.bz2

Dann ändern Sie mit

chown -R apache:apache /var/www/html

den Verzeichnisbesitzer sowie mit

chmod 0770 /var/www/html/owncloud/data

die Schreibrechte des späteren Datenverzeichnisses von ownCloud.

Nun müssen wir den apache noch so Konfigurieren, dass die gespeicherten Dateien nicht direkt herunterladbar sind. Öffnen Sie die Konfigurationsdatei mit

vi /etc/httpd/conf/httpd.conf

und ändern Sie die unten stehende Optionen wie folgt ab (Sie müssen die Taste i drücken um in den Einfügemodus zu gelangen; speichern mit ESC :wq):

<Directory "/var/www/html">

Options None
AllowOverride None
Order allow,deny
Allow from all

</Directory>

Damit Dateien über 2 MB hochgeladen werden können müssen wir die php.ini noch bearbeiten. Mit dem Befehl:

vi /etc/php.ini

Öffnen Sie die Datei und ändern unten stehende Werte wie folgt ab:

upload_max_filesize=8MB
upload_max_size=8MB

Nun müssen Sie noch mit

system-config-firewall-tui

die Firewall einrichten und Port 80 freigeben. Klicken Sie auf Anpassen und wählen Sie den Punkt WWW (HTTP) aus (weiter unten in der Liste). Dann auf Schließen > OK > Ja.

Nun können Sie ownCloud mit

service httpd start

starten. Erreichbar ist es unter

IP.des.Servers/owncloud.

Tipp: Im Ordner /var/www/html liegt noch die owncloud tar.gz Datei. Diese können sie nun löschen.

Interessante Links zum Thema


Freitag
06. Januar 2012


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Bei meiner frischen openSUSE 12.1 / KDE Installation wollte Amarok erst keine mp3 Sounddateien abspielen. Andere Medien, wie z.Bsp. eine Audio CD konnte Amarok problemlos abspielen. Also war die Soundhardware nicht das Problem. Die Soundhardware funktioniert und war auch richtig konfiguriert. Keine andere Anwendung hatte irgendwelche Soundprobleme.

Auch konnte ich mp3 Dateien mit anderen Anwendungen wie z.Bsp. dem VLC Player abspielen. Das sagte mir also, dass nur die mp3 Unterstützung für das Amarok nicht vorhanden war. Zwar hatte Amarok beim ersten Start gemeldet, dass keine mp3 Unterstützung vorhanden ist und einige Software dafür nachinstalliert werden muss.

 

Amarok sagt schon bescheid, wenn noch keine mp3 Unterstützung vorhanden ist.

 

Daraufhin hat Amarok auch die erforderlichen Schritte abgearbeitet und auch gemeldet, dass die Installation der zusätzlichen Pakete erfolgreich war. Aber leider hat die automatische Installation nicht das Richtige installiert. Es wurde dabei die erforderlichen Codecs und Pakete für das zweite mögliche Backend von Phonon, für Xine installiert.

 

Amarok hat diese Dateien automatisch als mp3 Unterstützung nachinstalliert. Diese helfen in diesem Fall aber nicht, wenn man das GStreamer Backend benutzt.

 

Dieses ist aber, wie weiter unten auf einem Screenshot zu sehen beim mir nicht aktiv, sondern als Backend arbeitet GStreamer. Ab da an meldete Amarok bei jedem Start, dass die mp3 Unterstützung zwar erfolgreich installiert wurde, aber mp3 konnte logischerweise weiterhin nicht abgespielt werden. Und… wie gesagt, Amarok gab vorerst keine Ruhe und meldete dieses bei jedem Start. Es fing an zu nerven und schrie nach einer Lösung.

 

Amarok ist der Meinung, dass jetzt alles funktioniert und wollte das bei JEDEM Start mitteilen.

 

Durch einen Tipp konnte ich das Problem folgendermaßen lösen:

 

Bei KDE läuft als Multimedia API das Phonon welches im Fall von openSUSE 12.1 als Haupt Backend GStreamer verwendet.

 

Wenn man bei openSUSE aus dem KDE Menue die "Systemeinstellungen" startet kommt man zu den Multimediaeinstellungen.

 

Unter dem untersten Punkt "Phonon" findet man das aktive Multimedia Backend für KDE.

 

Damit dieses GStreamer (und als Folge daraus auch Amarok) mp3 unterstützt musste ich  folgendes Paket per Hand nachinstallieren.

 

gstreamer-0_10-fluendo-mp3

 

Dieses Paket muss nachinstalliert werden, damit Amarok mp3 Dateien abspielen kann. Dieses Paket findet man in den ganz normalen openSUSE Repos.

 

Danach funktioniert die mp3 Wiedergabe auch im Amarok.

 

Amarok beim abspielen einer mp3 Datei.

 

Ob Amarok auch mp3 Dateien abgespielt hätte, wenn ich einfach das Phonon Backend in den KDE Systemeinstellungen von GStreamer auf Xine umgestellt hätte, habe ich nicht mehr ausprobiert. Außerdem wollte ich gerne GStreamer als Backend behalten.

 


Montag
02. Januar 2012


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Am 20.12.2011 hat Adobe im Adobe-Labs die 3. Beta-Version (11.2.202.160) des Flash Players für 32-bit wie auch 64-bit Systeme veröffentlicht.

Laut der Release Notes sind folgende Feature enthalten:

  • Multithreaded Video Dekodierung
  • Maussperre, relative Koordinaten der Maus, rechter und mittler Mausklick-Event
  • Einige Bugfixes (laut dem Bugtracker von Adobe)

Wer noch einen Fehler oder Ungereimtheiten in der aktuellen Beta des Flash Player gefunden hat, so möchte ich wärmstens den Bugtracker von Adobe empfehlen. Die Entwickler nehmen jeden eingelieferten Bugreport ernst und gehen dem gemeldeten Fehler nach.

Die Installation des neuesten Flash Player auf openSUSE:

Hinweis: Die Installation wird in der Konsole mit root-Rechten durchgeführt. Hierzu wird der Flash Player und das zugehörige Packaging Skript heruntergeladen. Daraus wird ein RPM-Paket gebaut und auf Wunsch installiert.

Downloads:

  1. Das Skript makerpm-flash-11.2-beta3.sh wie auch die Prüfsummendatei herunterladen:
    wget http://www.sebastian-siebert.de/downloads/makerpm-flash-11.2-beta3.sh
    wget http://www.sebastian-siebert.de/downloads/makerpm-flash-11.2-beta3.sh.sha1
  2. Die Prüfsumme vom heruntergeladenen Skript prüfen:
    sha1sum -c makerpm-flash-11.2-beta3.sh.sha1

    Idealerweise sollte folgende Ausgabe erscheinen, andernfalls ist das Skript defekt und sollte ersetzt werden:

    makerpm-flash-11.2-beta3.sh: OK
  3. Das Skript ausführbar machen:
    chmod 755 makerpm-flash-11.2-beta3.sh
  4. Nun gibt es 3 Möglichkeiten die Pakete zu erstellen und zu installieren:
    1. Auf einem reinen KDE-System:
      ./makerpm-flash-11.2-beta3.sh -i kde
    2. Auf einem reinen GNOME- bzw. GTK-System:
      ./makerpm-flash-11.2-beta3.sh -i gnome
    3. Sowohl auf einem KDE-System wie auch auf einem GNOME-System:
      ./makerpm-flash-11.2-beta3.sh -i all

      oder einfach nur

      ./makerpm-flash-11.2-beta3.sh -i

    Dann entspannt zurück lehnen und warten bis die Installation abgeschlossen ist. Das Skript ist wie gewohnt gesprächig und die jeweilige Aktion kann verfolgt werden. ;-)

  5. Rechner neustarten und Flash Player 11.2 Beta 3 testen.

Sollte etwas mit dem Skript nicht funktionieren, dann sagt mir bitte Bescheid. Danke!

Have a lot of fun! ;-)

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Freitag
23. Dezember 2011


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Mit KSecretservice hat das Entwicklerteam von KDE SC die letzte Neuerung vorgestellt und erneut einen Release Candidate veröffentlicht.

Der Secret Service löst den betagten Passwortverwaltungsdienst KWallet ab.

Der Quellcode steht ab sofort zum Download bereit.

Bis zum Erscheinungstermin ( 25.01.2012 ) kann der RC nun genau unter die Lupe genommen werden

Habt ihr schon angetastet ?

Weitere Artikel:


Donnerstag
22. Dezember 2011


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Für Ubuntu basierte Distributionen kann Razor-qt ganz einfach per PPA installiert werden.

Dazu muss man zuerst dass PPA als Repo hinzufügen. Als nächstes muss ma die Quellen aktualisieren, anschließend das Packet suchen und installieren.

Am einfachsten geht als als Root User im Terminal mit den folgenden 3 Zeilen


sudo add-apt-repository ppa:razor-qt
sudo apt-get update
sudo apt-get install razorqt

Weitere Artikel:


KDE4.de: Razor-qt ist da

10:31 UTC

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Razor-qt ist ein neuer Linux Desktop, der genauso wie KDE SC auf dem QT Framework aufsetzt. Beide Projekte kooperieren miteinander, sodass alle KDE Komponenten und Anwendungen auch unter dem Razor-qt Desktop lauffähig sind.

Razor-qt ist für alte und schwache Hardware gedacht, also genau das richtige für die kleinen, eingestaubten und alten Rechner, die dadurch noch einmal aufleben dürfen :-)

 

 

 

Wie man auf dem Screenshot sehen kann ist dort KMail gestartet, Okular funktioniert auch.

Quelle


Samstag
17. Dezember 2011


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Zwar gibt es noch keine offizielle Release Information aber auf den Servern lassen sich der Quelltext und die Windows Installation herunterladen.

Der KDE-Audioplayer enthält vor allem neue Playlistfuntkionen. Playlisten lassen sich nun per Drag and Drop erstellen, alternativ steht nun auch ein Kontextmenü zur Verfügung. Ähnlich wie bei iTunes gibt es nun auch dynamische Playlisten, die sich an den Hörgewohnheiten des Anwenders orientiert.

Des Weiteren wird nun der MP3 Store von Amazon unterstützt.

 

Weitere Artikel:


Mittwoch
14. Dezember 2011


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Nachdem es ja wie bekanntlich Richtung Jahresende geht, habe ich mir zu Weihnachten eine Hardware-RAID-Karte von 3ware gegönnt, um genauer zu sein eine 3ware 9650SE-2LP. Auf dieser läuft nun die Systemplatte(n) im RAID1 Verbund. Die Platten mit den Daten lasse ich weiter einzeln laufen. Diese werden jede Woche einem mit rsync abgeglichen. Zeitkritische Daten liegen auf der Systempartition.

Da ich nun eh schon am Server dran war habe ich mir Gedanken gemacht inwieweit es sinnvoll ist openSUSE weiterhin auf dem Server zu betreiben. Nicht aus Gründen des Systems sondern aus der Sicht des Supportzeitraums. Spätestens Ende 2012 müsste ich mir Gedanken über in Upgrade auf die nächst höhere Version machen. Das dies meistens nicht klappt ist wohl bekannt (siehe Versionsprung auf 11.4 mit dem AppArmor Bug und SMB). Da ich allerdings auch kein Debian(derivat) verwenden wollte blieb im Endeffekt nur noch CentOS und Scientific Linux übrig. Ich habe mich dann letztendlich für Scientific entschieden, da dort die Updates schneller gepackt werden.

CentOS oder Scientific

Scientific Linux

CentOS und Scientific sind beides Nachbauten von RHEL. Da Red Hat die Quellpakete offen legen (muss), kann daraus eine Distribution gepackt werden die binärkompatibel mit RHEL ist. Und da RedHat seine Distribution 5 bzw. 7 Jahre mit Updates versorgt, können CentOS und Scientific die Updates einfach verpacken und ausliefern. Zwar habe ich kein Support durch RedHat, diesen werde ich aber bei mir Zuhause wohl kaum benötigen.

Scientific Linux

Wie schon erwähnt ich Scientific Linux ein Klon von RHEL. Gebaut wird die Distribution zum großen Teilen von CERN, Fermilab, ETH Zürich, und dem DESY. Diese haben sich zusammenschlossen um auf einer Basis eine eigene Distribution zu schaffen, damit nicht jede Institution ihre eigene Distribution pflegen muss. Mehr dazu findet sich auf der Wikiseite von Scientific Linux.

Servereinsatz

Auf dem Server macht sich Scientific gut, auch wenn ich manch praktische Dinge von openSUSE vermisse. Das Einrichten von rsync ist etwas aufwendiger. Das voreingestellte SELinux ist bisweilen (für mich) unbrauchbar. Weder rsync noch SMB ließen sich mit den voreingestellten SELinux Regeln benutzen. Auch nachdem ich die Regeln so geändert  habe das es laufen sollte, lies sich rsync immernoch nicht verwenden. Ich habe SELinux dann einfach vom System genommen. An der Stelle finde ich AppArmor bei weitem einfacher zu konfigurieren und warten.

Desktopeinsatz

Scientific Linux Screenshot

Auf dem Desktop kann ich Scientifc Linux zum Teil empfehlen. Es kommt darauf an was machen möchte. Das KDE liegt in Version 4.3 vor. Neuere Versionen müsste man sich selber kompilieren und aktualisieren. Das Gnome liegt in Version 2.28 vor und macht einen stabilen Eindruck. Für Arbeitsplatzrechner oder für einfache Arbeiten ist der Desktop völlig in Ordnung. Wer allerdings “bleeding edge”-Software haben möchte sollte dann doch lieber zu einer schneller veröffentlichenden Distribution wie openSUSE oder Fedora wechseln. Ansonsten bekommt man ein stabiles System, das für die normalen Office und Internetanwendungen v

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