Willkommen zum openSUSE Planeten

Dies ist eine Zusammführung der Blog-Einträge von Mitwirkenden im openSUSE-Projekt.

Zum Hinzufügen eines Blog-Feeds bitte die Anleitung lesen.


Freitag
12. Dezember 2014


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AMD Catalyst 14.12 (fglrx 14.501.1003) wurde veröffentlicht und unterstützt Grafikkarten ab Radeon HD 5000 und höher. Das Skript makerpm-amd-14.12.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt openSUSE 11.4, 12.1, 12.2, 12.3, 13.1, 13.2 sowie bis Kernel 3.18. Das Packaging Script wurde aktualisiert und enthält einen Kompatibilitätspatch für den Kernel 3.17 + 3.18.

Packaging Skript (Refurbished):
In dem neuen AMD-Treiber kommt offiziell das überarbeitete Packaging Skript zum Einsatz und enthält unter anderem wichtige Änderungen für openSUSE 13.2 (Neue X-Server Infrastruktur). Zusätzlich wird das fglrx-Paket in mehrere Pakete aufgeteilt.

  • core (Hauptpaket)
  • graphics (Für X-Server und Multimedia. Benötigt core)
  • amdcccle (AMD Catalyst Control Center. Benötigt core, graphics)
  • opencl (Für OpenCL. Benötigt core)
  • xpic (Alter Paketname wird zu einem Metapaket. Benötigt alle o.g. Pakete)

Nachfolgende Release Notes von AMD zum AMD Catalyst 14.12:

Neue Features:

  • OpenCL 2.0 support (requires 64-bit OS and compatible AMD Radeon™ R Series GPU)
  • VAAPI decoding support (H264, VC1, MPEG2, MPEG4)
  • Distribution specific package support for Ubuntu and Red Hat

Folgende Probleme sind im Treiber behoben worden:

  • [402835]: Unexpected pixmap’s time stamp change on Ubuntu with composite enabled causes Linux Khronos CTS to randomly fail
  • [403420]: Driver install can sometimes have an error in Ubuntu 14.10 using GPL symbol before Kernel 3.16
  • [405011]: Driver installation may intermittently fail on Kernel 3.9.0
  • [409856]: Generate Distribution Specific Package’ mode of Catalyst install does not create symbolic links for libGL
  • [407550]: Driver upgrade failed in Ubuntu with specific drivers

Link: AMD Catalyst™ 14.12 Linux Release Notes

TIPP: Humble Bundle hat zur Zeit eine Winteraktion gestartet. Viele der unten genannten Spiele gibt es günstig im Humble Store als Steam-Key oder DRM Free zu kaufen.

Folgende Steam-Spiele habe ich getestet und laufen mit diesem Treiber (Fettdruck = Neu):


Sonntag
30. November 2014


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Wer ein Script regelmäßig aufrufen möchte, der bedient sich eines Cronjobs. Hier ein Beispiel für einen Job alle 15 Minuten zur Aktualisierung der Newsfeeds bei Tiny Tiny RSS.

Für Raspberry Pi:

crontab -e

dort eintragen:

*/15 * * * * cd /var/www/ttrss && /usr/bin/php update.php --feeds --quiet > /dev/null

Für Banana Pi:

crontab -e

dort eintragen:

*/15 * * * * cd /var/www/ttrss && su -m nobody -c "/usr/bin/php update.php --feeds --quiet > /dev/null"

Da wir uns bei dem Banana Pi standardmäßig als root einloggen, müssen wir dem Crontab einen “normalen” User als Aufruf mitgeben (mehr dazu unten).

Tipp:

Wer bei Banana Pi den Nano Editor nutzen möchte, kann auch folgenden Befehl nutzen:

env EDITOR=nano crontab -e

Anmerkung:

Ruft man update.php als root-Benutzer auf, dann erhält man folgenden Fehler / Hinweis:

Tiny Tiny RSS was unable to start properly. This usually means a misconfiguration or an incomplete upgrade.
Please fix errors indicated by the following messages:

 * Please don't run this script as root.

You might want to check tt-rss wiki or the forums for more information.
Please search the forums before creating new topic for your question.

Das lässt sich mittels folgendem Befehl umgehen, indem wir für den Aufruf auf einen non-root User wechseln.

su -m nobody -c "/usr/bin/php /home/apache/html/rss/update.php --feeds --quiet"

Anmerkung 2:

Bei folgendem Fehler sind die Verzeichnis-Rechte noch nicht vergeben:

Tiny Tiny RSS was unable to start properly. This usually means a misconfiguration or an incomplete upgrade.
Please fix errors indicated by the following messages:

 * Image cache is not writable (chmod -R 777 cache/images)
 * Upload cache is not writable (chmod -R 777 cache/upload)
 * Data export cache is not writable (chmod -R 777 cache/export)
 * Javascript cache is not writable (chmod -R 777 cache/js)
 * ICONS_DIR defined in config.php is not writable (chmod -R 777 feed-icons).
 * LOCK_DIRECTORY defined in config.php is not writable (chmod -R 777 lock).

You might want to check tt-rss wiki or the forums for more information.
Please search the forums before creating new topic for your question.

Das könnt ihr mit dieser Zeile ändern:

chmod -R 777 /var/www/ttrss/cache/images && chmod -R 777 /var/www/ttrss/cache/upload && chmod -R 777 /var/www/ttrss/cache/export && chmod -R 777 /var/www/ttrss/cache/js && chmod -R 777 /var/www/ttrss/feed-icons && chmod -R 777 /var/www/ttrss/lock

Anmerkung 3:

Der PHP Pfad muss natürlich stimmen. Das könnt ihr mittels folgendem Befehl testen:

which php

Sollte der Fehler “php not found” erscheinen, dann müssen wir noch php5 und php5-cli nachinstallieren:

apt-get install php5-cli php5

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Samstag
29. November 2014


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Hier habe ich bereits beschrieben, wie man den Lighttpd Webserver, PHP5 und MySQL Server unter Raspbian installiert. Da sich die Installation unter Bananian kaum unterscheidet, werde ich mich sehr kurz halten.

Zuerst die Paketliste aktualisieren:

apt-get update

Nun alle benötigten Pakete installieren:

apt-get install lighttpd php5 php5-cli php5-cgi mysql-server mysql-client phpmyadmin

Bei der MySQL Installation ein Passwort vergeben und als Server-Software Lighttpd wählen.

Bei phpmyadmin: Konfigurieren der Datenbank für phpmyadmin mit dbconfig-common? – JA

Für den FTP Server verweise ich auf diese ausgezeichnete Anleitung:
http://willy-tech.de/ftp-server-auf-raspberry-pi-mit-proftpd/ oYoX:  FTP-Server Auf Raspberry Banana Pi Mit ProFTPD (219.0 KiB - 50 Downloads)

Fertig :)

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Da ich noch einen Nano Wlan-Adapter von meinem Raspberry herum liegen habe, werde ich diesen nun an meinem Banana Pi betreiben. Das gute Stück hat keine 3 Euro auf eBay gekostet und sieht so aus:
wpid-camera_20141128192341065.jpg
Der Händler hat ihm den allumfassenden Namen “150Mbps 150M Mini USB WiFi Wireless Adapter Network LAN Card 802.11n/g/b EP98″ gegeben… aber das nur am Rande.

Wer auf Nr-Sicher gehen möchte, schaut sich zuerst die Liste mit unterstützten Sticks an.

Installation

Zuerst müssen wir 3 Pakete (und deren Abhängigkeiten) installieren (vielen Dank Thomas):

also im Terminal:

apt-get install wireless-tools iw wpasupplicant

Nach dem Anschließen des Wlan-Sticks an unseren Banana Pi können wir mittels SSH und folgendem Befehl nachsehen, ob er erkannt wurde:

dmesg
# bzw.
dmesg|grep WLAN

unter anderem wird folgendes (bei dmesg) erscheinen:
usbcore: registered new interface driver rtl8192cu

Wenn also der neue Treiber im System eingebunden wurde, kann dieser mit diesen beiden Befehlen im System als Netzwerk-Gerät verankert werden:

ifconfig
# sollte nun noch kein "wlan0" erscheinen, dann noch folgenden Befehl:
ifconfig wlan0 up

Konfiguration

Damit der Wlan-Zugang auch genutzt wird, müssen wir natürlich noch die Zugangsdaten im System hinterlegen. Dazu öffnen wir die Konfigurations-Datei mit folgendem Befehl:

nano /etc/network/interfaces

Hängt bitte die Code-Zeilen unten nur an – NICHT die vorhandenen Zeilen löschen, da ihr euch sonst nur noch sehr schwer / gar nicht mehr mit dem Banana Pi verbinden könnt.

Hier können wir auf Wunsch auch gleich eine feste IP Adresse vergeben. Dazu unten mehr.

Für eine dynamische IP hängen wir folgendes an:

auto wlan0
allow-hotplug wlan0
iface wlan0 inet dhcp
wpa-ap-scan 1
wpa-scan-ssid 1
wpa-ssid "NAME-WLAN-NETZWERK"
wpa-psk "WLAN-KEY"

Passt hier bitte folgende Zeilen an:
wpa-ssid – Name eures Wlan-Netzwerks (wie er freigegeben wurde)
wpa-psk – das Wlan Passwort

Für die statische IP Adresse hängen wir alternativ folgenden Code an:

auto wlan0
allow-hotplug wlan0
iface wlan0 inet static
address 192.168.xx.yy
netmask 255.255.255.0
gateway 192.168.0.1
wpa-ap-scan 1
wpa-scan-ssid 1
wpa-ssid "NAME-WLAN-NETZWERK"
wpa-psk "WLAN-KEY"

Passt hier bitte folgende Zeilen an:
adresss – die gwünschte IP des Banana Pi
netmask – kann meistens bleiben
gateway – die IP eures Routers
wpa-ssid – Name eures Wlan-Netzwerks (wie er freigegeben wurde)
wpa-psk – das Wlan Passwort

STRG + O zum Speichern
STRG + X zum Schließen von Nano

Nun startet ihr noch das Netzwerk neu:

service networking restart

Wenn ihr nun das Netzwerk-Kabel abzieht, dann wird automatisch über Wlan eine Verbindung hergestellt.

Wenn nicht:
Dann liegt wahrscheinlich ein Treiber-Problem vor. Mehr dazu unter folgendem Link
https://wiki.debian.org/rtl819x

Hier noch eine gute Anleitung für Wlan auf dem Raspberry Pi: http://www.datenreise.de/raspberry-pi-wlan-einrichten-edimax/ oYoX: 

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Nachdem ich nun schon eine Weile den den Raspberry Pi in Gebrauch habe, wird es Zeit für ein kleines “Upgrade”. Soweit vollführt der rPi alle seine Aufgaben brav, doch macht sich bei seiner Hauptaufgabe (Tiny Tiny RSS Server) die etwas schwache Hardware bemerkbar.

Ich habe mich nun für einen Banana Pi als Nachfolger entschieden. Doppelte Prozessor-Leistung und Ram bei gleicher GPIO-Belegung (für meinen Einsatz als Steuerung der Funsteckdosen nicht unbedeutend) zu einem sehr guten Preis. Dieser Einplatinen-Rechner ist bereits für 37 Euro zu haben (z.B. bei dem eBay Händer Snogard). Dazu gleich noch ein Case, da die Maße geringfügig von denen des Raspberry Pi abweichen (wodurch dessen Gehäuse nicht passt). Den Rest erbt der Banana Pi (kurz Nana) vom Raspberry Pi.

Aber keine lange Rede, legen wir los.

Wir benötigen:

wpid-img_20141128_165618.jpg


Ich habe mich für Bananian (bzw. hier von der Entwickler-Seite) entschieden – eine Leichtgewicht-Debian-Distribution. Leichtgewicht, da nur die allernötigsten Programme mitgeliefert werden – optimiert auf den Server-Betrieb ohne Desktop. Also herunterladen und entpacken…

wpid-camera_20141128192341065.jpg
Zusätzlich werde ich noch ein 433Mhz Funkmodul zur Steuerung der Steckdosen verbauen. Dabei kommen mir die beiden Klappen des Gehäuses sehr entgegen, in welchen ich das Modul verstauen werde.

wpid-img_20141128_165716.jpg

Installation

(Quelle: forum-bananapi.de – oYoX.de: Forum Bananapi De Thread Raspbian Image Installieren (209.9 KiB - 82 Downloads))

1. Image herunterladen und entpacken.
2. SD Karte in den Rechner/Reader stecken ;)

- Aus eigener Erfahrung rate ich zur 2. Variante -

Variante 1

3. Pfad zur SD Karte herausfinden:

lsblk

Ausgabe:

sdd      8:48   1   1,9G  0 disk 
└─sdd1   8:49   1   1,9G  0 part /var/run/media/marco/7412-0E09

4. In den Ordner mit dem Image wechseln (mittels cd)

cd Downloads/

5. Nun das Image auf die SD Karte schreiben.
ACHTUNG – stellt sicher, dass der Pfad bei OF tatsächlich auf die SD Karte zeigt.

sudo dd if=bananian-1411.img of=/dev/sdd bs=2M

Der Entwickler empfiehlt:

sudo dd if=bananian-1411.img of=/dev/sdd bs=1M && sync

Variante 2

1. ImageWriter für openSUSE installieren

sudo zypper install imagewriter

2. ImageWriter starten (Suse Studio Imagewriter)
3. Die entprechende img Datei auswählen – sollte diese nicht sichtbar sein, dann im Datei öffnen Dialog den Filter entfernen:
imagewriter_filter
4. Die SD Karte im Dropdown Menü wählen und auf Write klicken.
5. Warten…

Und weiter bei beiden Wegen:

6. Nun die SD Karte in den Banana Pi einstecken und das Netzteil anschließen (micro USB neben dem HDMI Port – der andere Anschluss ist für OTG).

Die grüne LED sollte blinken – bei mir leuchtet ebenfalls die rote LED dauerhaft.
Der Netzwerk-Anschluss leuchtet blau sobald der Banana Pi verbunden ist.

Konfiguration

1. Sucht nun die IP im Router heraus (der Name sollte “bananapi” lauten)

Jetzt verbinden wir uns mit dem Banana Pi über die Konsole unseres Rechners:

2. öffnet nun ein Terminal und verbindet euch:

ssh root@192.168 

Donnerstag
27. November 2014


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Lange habe ich den Standard-Client von Tiny Tiny RSS auf Android benutzt, doch seit der Entwickler diesen leider wöchentlich immer weiter nach seinen eigenen Wünschen umgestaltet und dabei wichtige Features entfernt, war es Zeit für eine Alternative.

Der “TTRSS-Reader” von Nils Braden konnte mich in einem Test nicht so recht überzeugen, da alles etwas behäbig wirkt.

newsplus
Letzten Endes habe ich mich für “News+” von Noinnion entschieden. Ein äußerst schöner Client, der neben TTRSS auch viele weitere Dienste über Plugins einbinden kann.

Also zuerst “News+” installieren, danach das TTRSS Plugin einbinden und in diesem dann nur noch die Zugangsdaten des Tiny Tiny RSS Servers eingeben. Fertig.

Wer seinen Server im “single user” Modus aufgesetzt hat, kann im Android Client einfach als Name “admin” und als Passwort “password” eingeben.
Die Synchronisation erfolgt nur auf einem Weg – zum Server d.h. Feeds, die mit Android erstmal abgerufen wurden, werden in News+ so noch nicht als gelesen markiert, wenn diese zwischenzeitlich im Browser gelesen wurden.

Wer eine 2-Wege Synchronisierung nutzen möchte, der benötigt zudem ein Addon für Tiny Tiny RSS auf dem Server. Dieses einfach herunterladen und in /var/www/***TTRSS-PFAD***/plugins/api_newsplus entpacken. /

Nun kann das Plugin in den Tiny Tiny RSS Einstellungen (auf dem Server) aktiviert werden. Bei wem das nicht hilft, der kann das Plugin auch automatisch für alle User aktivieren. Dazu die config.php im root-Verzeichnis eures TTRSS Servers öffnen und folgende Zeile suchen:

define('PLUGINS'

dort tragt ihr (getrennt durch ein Komma) einfach noch , api_newsplus ein. Sie sieht dann ähnlich der folgenden Zeile aus:

define('PLUGINS', 'modauthx, sammy, updater, api_newsplus');


Fehlerbehebung:

Es kann vorkommen, dass nach dem Installieren der Api ein “Authentication Error : NOT_LOGGED_IN” erscheint. Die Ursache liegt wohl in der Session ID. Abhilfe kann in diesem Fall die Beta-Version des TTRSS Plugins für Android schaffen. 

Eine andere Ursache kann ein “auth-plugin” in der config.php sein, welches trotz single-user Zugriff aktiviert ist.

Die Lösung ist denkbar einfach:
in der config.php des TTRSS Servers das entsprechende Authentication Plugin aus der Liste entfernen.

define('PLUGINS', 'updater, digest, auth_remote, auth_internal, googlereaderimport');

Bitte TTRSS in diesem Fall auf einem anderen Weg (z.B. mittels htaccess) absichern.

Update:
Das News+ TTRSS Plugin selbst hat einen Fehler, so verbleiben Daten-Fragmente auch nach der Abmeldung zurück, welche bei einem Login mit geänderten Daten dann falsche Werte liefern. Solltet ihr also die Login-Daten ändern müssen (wegen einer fehlerhaften Eingabe oder geändertem Server), dann empfehle ich stark, das News+ TTRSS Plugin erst zu deinstallieren und anschließend neu zu installieren.
Betrifft v1.0.5 und v1.0.5beta

Noch ein Link zum News+ Forum (englisch): https://groups.google.com/forum/#!forum/news_plus

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Montag
10. November 2014


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openSUSE 13.2 ist schon ein paar Tage verfügbar und ich habe wieder für die gängigsten Downloadversionen passende CD/DVD Cover und Rundlabel zum Bedrucken der CD/DVD’s erstellt und für Euch zum herunterladen im Downloadbereich und den folgenden Seiten bereitgestellt. ( Downloadbereich ab Seite 8 )

 

Beispiel für Cover Vorderseite für openSUSE 13.2 - durch Anklicken zur Downloadseite

Beispiel für Cover Vorderseite für openSUSE 13.2 – durch Anklicken zur Downloadseite

 

Beispiel für Cover Rückseite für openSUSE 13.2 - durch Anklicken zur Downloadseite

Beispiel für Cover Rückseite für openSUSE 13.2 – durch Anklicken zur Downloadseite

 

Beispiel für openSUSE 13.2 Rundlabel - durch Anklicken zur Downloadseite

Beispiel für openSUSE 13.2 Rundlabel – durch Anklicken zur Downloadseite

 

Die openSUSE DVD Cover liegen als *.png Grafiken für jeweils die Covervorderseiten und extra die passenden Coverrückseiten und zu dem entsprechenden Rundlabel für das bedruckbare CD- oder DVD-Medium bereit. Dabei hilft natürlich ein spezielles Cover Designerprogramm. Für openSUSE und KDE-User bietet sich dafür das KDE Programm “KoverArtist” an.

 

http://www.opensuse-lernen.de/?page_id=784&dl_page=8

Das KDE Programm KoverArtist bei der Arbeit ;-)

 

 

Diese openSUSE 13.2 DVD Cover stehen jedem zur freien und uneingeschränkten Verwendung zur Verfügung.


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Die offizielle AMD Catalyst Version 14.9 ist trotz diverser Tests nach wie vor auf openSUSE 13.2 nicht lauffähig. Diesbezüglich habe ich von der openSUSE Community jede Menge Anfragen erhalten, wann mit einer lauffähigen Version des proprietären Treibers zu rechnen ist. Zur Zeit hat AMD offiziell noch keine neue Version auf ihrer Webseite veröffentlicht, die mit dem neuen X-Server 1.16 auf openSUSE 13.2 laufen würde.

Durch einen Tipp eines User, wurde ich auf ein inoffizielles AMD Catalyst-Paket im Ubuntu-Repository aufmerksam gemacht, dass mit dem neuen X-Server laufen sollte. Diese Version basiert noch auf einem Entwicklungszweig von AMD Catalyst 14.6. Mit großer Hoffnung ging ich an die Sache heran, um den Treiber für openSUSE 13.2 fit zu machen. Hierzu muss ich bereits das neue Packaging Skript zum Bau der RPMs einsetzen, weil das alte Packaging Skript mit der neueren openSUSE-Version auf Grund der neuen Gegebenheiten bzgl. der Struktur des X-Servers (Stichwort: update-alternatives) nicht mehr kompatibel ist.

Nach Fertigstellung des neuen makerpm-amd-Skript und diversen Tests kann ich mit Freude bestätigen, dass die refurbished-Variante von AMD Catalyst auch auf openSUSE 13.2 läuft. Ein Patch für neuere Kernel-Versionen bis einschließlich 3.18 habe ich ebenfalls eingepflegt. Zudem habe ich bewusst AMD Catalyst 14.9 als Basis genommen und die Dateien vom AMD Catalyst-Paket aus dem Ubuntu-Repository ersetzt. Die Paketversion bzw. Treiberversion bleibt weiterhin 14.301.1001, jedoch wird sie intern als 14.201.1006.1002 genannt. Lediglich die Revisionsnummer vom Paket habe ich auf 99 erhöht, um ein problemloses “Updaten” auf die refurbished-Version bei einem Distributionsupgrade zu ermöglichen.

Wichtiger Hinweis: AMD Catalyst wird in 5 RPM-Paketen (fgrlx-core, fglrx-graphics, fglrx-amdcccle, fglrx-opencl, fglrx-xpic) aufgeteilt und installiert. In Zukunft wird es möglich sein, nur bestimmte fglrx-Pakete zu installieren. Momentan werden über das makerpm-amd-Skript alle Pakete gebaut und auf Wunsch direkt installiert. Fairerweise muss ich darauf hinweisen, dass die Deinstallationsroutine im makerpm-amd-Skript wegen Inkompatibilität zur Zeit deaktiviert ist und noch überarbeitet werden muss. Der Treiber kann trotzdem über zypper oder YaST entfernt werden, falls es notwendig sein sollte.

[UPDATE 10.11.2014]
Das makerpm-amd-Skript wurde aktualisiert und läuft jetzt auch auf openSUSE Tumbleweed.
[/UPDATE 10.11.2014]

Downloads:

Die Installationsanleitung für das o.g. Skript ist nach wie vor gültig:
http://de.opensuse.org/SDB:AMD/ATI-Grafiktreiber#Installation_via_makerpm-amd-Skript

Installation guide for the above-mentioned script is still valid:
http://en.opensuse.org/SDB:AMD_fglrx#Building_the_rpm_yourself


Sonntag
09. November 2014



Donnerstag
06. November 2014


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Wer auf seine Daten von überall zugreifen möchte, wird um einen Online-Speicher (Cloud) nicht herum kommen. Nun habe ich hier mehrere Anleitungen veröffentlicht, wie man seine Daten in der Cloud mittels Verschlüsselung absichern kann. Heute erhielt ich den Hinweis von Christian, dass die eingesetzte Verschlüsselungsmethode nach einem bezahlten Audit als unsicher gilt.

Sobald mehrere Versionen einer Datei vorliegen, kann die Verschlüsselung geknackt werden. In der Cloud liegen ganz schnell verschiedene Fassungen der ein und selben Datei, denn die jeweilige Sync-Software lädt natürlich jede geänderte Datei (sofort) auf den Server.

Nach dem Ende von TrueCrypt bin ich nun etwas ratlos, was eine geeignete / sichere Methode ist, seine Dateien zu verschlüsseln – Vorschläge bitte als Kommentar ;) Alternativ greift man wieder zur portablen Festplatte.

Weitere Informationen

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Mittwoch
05. November 2014


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Die Images der openSUSE 13.2 Live Medien mit KDE oder Gnome Desktop können ab dem 04.Nov. 2014 hier heruntergeladen werden. Danach muss man nur noch die Imagedatei ( .iso | ca. 900 MB) mit einem Brennprogramm auf einen DVD Rohling brennen oder einen bootbaren USB Stick erstellen.

Im folgenden wird die Installation am Beispiel der openSUSE 13.2 RC1 Live 32Bit mit dem KDE Desktop Schritt für Schritt erläutert und zu jedem Punkt mit aussagekräftigen Screenshots begleitet. Dazu habe ich meine bereits zu früheren openSUSE Versionen erstellten Installationsanleitungen als Vorlage verwendet und “nur” mit aktuellen Screenshots und Inhalten angepasst und verfeinert. Die Installation eines openSUSE 13.2 Gnome Live unterscheidet sich nur optisch etwas, ist aber prinzipiell gleich.

Die Installation habe ich in folgender virtuellen Umgebung vorgenommen:

  • VirtualBox 4.3.18 (1)
  • Hostsystem : openSUSE 13.1 64 Bit
  • Installmedium : openSUSE 13.2 RC 1 Live KDE 32 Bit

Wer bereits einige Erfahrungen mit openSUSE Installationen hat wird keine Überraschungen erleben und sich sofort wieder zurechtfinden. Es gibt zwei Möglichkeiten ein openSUSE Live Medium auf einem Computer zu installieren. Entweder man bootet von einer DVD oder einem USB Stick und entscheidet sich gleich beim ersten Menü für die sofortige Installation oder man nimmt den Menüpunkt ganz oben und bootet das openSUSE Live System erst ein mal auf dem jeweiligen Rechner. Diese Variante hat den Vorteil, dass man erst mal sehen kann, ob dieses openSUSE Betriebssystem mit der Hardware des Rechners gut funktioniert.

Und genau so werde ich dieses mal meine Installationsanleitung für openSUSE 13.2 Live KDE erstellen.

Booten vom Live Medium

Zuerst muss man sicherstellen,dass der jeweilige PC auch vom DVD bzw. von USB starten kann. Bei aktuellen und jüngeren Geräten ist das eigentlich kein Problem.
Dazu muss man die entsprechenden Einstellungen im BIOS überprüfen bzw. korrigieren. Am besten lässt man es als erstes auf einen Versuch ankommen. DVD oder USB Stick rein und Computer neu starten.
In vielen Fällen dürfte jetzt schon durch die Voreinstellung der Start von der openSUSE-Live DVD erfolgen. In manchen Fällen muss man bei einigen Geräten beim Startvorgang auch erst mit einer der F1 – F12 Tasten ein Bootmenü aufrufen und da dann das DVD Laufwerk oder eben den USB Stick als Bootmedium auswählen. Dieser Hinweis wird dann aber bereits vorher auf dem Bildschirm mit einem recht unauffälligen Schriftzug, meist am unteren Bildschirmrand, angezeigt.
Wenn man das erst mal geschafft hat, wird man mit einer freundlichen Willkommensseite von openSUSE begrüßt und danach erscheint das Boot-Menü.

 

So startet der openSUSE 13.2 Installer. Wir entscheiden uns hier für die oberste Option.

So startet der openSUSE 13.2 Installer. Wir entscheiden uns hier für die oberste Option. “openSUSE 13.2 KDE Live” starten.

zum Anfang

Sprache / Video Mode auswählen

Am besten man drückt gleich erst mal die Taste F2 um


Dienstag
04. November 2014


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Es ist wieder soweit…

die openSUSE Entwickler haben heute openSUSE 13.2 freigegeben. Nach einigen Verzögerungen und strukturellen Änderungen hat es etwas gedauert, dafür haben jetzt wieder viele Neuerungen und Aktualisierungen in openSUSE 13.2 Einzug gehalten.

z.Bsp. :
– Linux Kernel 3.16 kommt mit Verbesserungen für den Nouveau Open-Source-Treiber für NVIDIA-Karten sowie mit weiteren Features für Intel- und AMD-Grafik
– Btrfs als Standard Dateisystem
– Netzwerkkonfiguration: ifup wird durch Wicked ersetzt
– Live-Iso’s sind jetzt standardmäßig persistent
– überarbeitetes und verbessertes YaST
– neues openSUSE Installationsprogramm mit mehreren Veränderungen, um die Installation einfacher und einladender zu machen
– KDE Plasma Desktop kommt jetzt mit einer Unterstützung für die Integration mobiler Geräte über KDE Connect

Download:

Die neue Version kann unter http://software.opensuse.org wie immer kostenlos, als DVD Images und als ca. 1GByte große Live Medien jeweils mit Gnome oder KDE Desktop und das alles in den Architekturen 32 und 64 Bit herunter geladen werden. Auch gibt es wieder ein Netzwerkinstallationsmedium mit etwas über 200 MB und das Rettungssystem mit dem XFCE Desktop und ca. 540 MB.

Produktinformationen:

Allgemeine und ausführliche Informationen zu openSUSE 13.2 : “Allgemeines zur aktuellen Version openSUSE 13.2″

 

openSUSE 13.2 KDE DesktopopenSUSE 13.2 KDE Desktop

Hardwareanforderungen:

Hardwareanforderungen für openSUSE 13.2 : http://www.opensuse-lernen.de/?p=6116

Installationsanleitungen:

Für die Version 13.2 habe ich neue detaillierte Installationsanleitungen geschrieben. Es hat sich aber beim Installationsprozess zu vorherigen openSUSE Versionen nur wenig geändert.

Installation von den Live Medien : http://www.opensuse-lernen.de/?p=6180

Installation von der DVD : http://www.opensuse-lernen.de/?p=6152

Upgrademöglichkeiten:

Statt der kompletten Neuinstallation kann man openSUSE auch hervorragend upgraden. Ganz wichtig ist, kein übereiltes Upgrade in den ersten Tagen starten, weil da erfahrungsgemäß noch nicht alle Programme bzw. Pakete für die neue Version verfügbar sind.

Ansonsten kann man zum Beispiel während der Installation von der DVD auswählen, ob man eine Neuinstallation oder eine Aktualisierung eines funktionierenden openSUSE Systems möchte. Eine andere Möglichkeit ist das Upgrade per zypper aus einem laufenden System (oder Kompletter openSUSE-Versionswechsel mit “zypper”).



Sonntag
02. November 2014


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Die Images der openSUSE 13.2 DVD können ab dem 04.Nov. 2014  hier heruntergeladen werden. Danach muss man nur noch die Imagedatei ( .iso) mit einem Brennprogramm auf einen DVD Rohling brennen oder sich einen bootbaren USB Stick mit dem Images erstellen. Wie das mit dem openSUSE eigenen Programm namens “SUSE STUDIO Imagewriter” funktioniert habe ich hier beschrieben. Für andere Linuxdistributionen und Windows kann ich das Programm “unetbootin” empfehlen.

Im folgenden wird die Installation am Beispiel der openSUSE 13.2 RC1 DVD 32Bit Schritt für Schritt erläutert und zu jedem Punkt mit aussagekräftigen Screenshots begleitet. Ab openSUSE 13.2 hat sich das Installationstool optisch etwas verändert. Deshalb habe ich dazu meine bereits zu früheren openSUSE Versionen erstellten Installationsanleitungen als Vorlage verwendet und “nur” aktuell angepasst und verfeinert.

Die Installation habe ich in folgender virtuellen Umgebung vorgenommen:

  • VirtualBox 4.3.18 (1)
  • Hostsystem : openSUSE 13.1 64 Bit
  • Installmedium : openSUSE 13.2 RC 1 DVD 32 Bit

Die openSUSE 13.2 Installation ist wie immer kinderleicht !!!

Wer bereits einige Erfahrungen mit openSUSE Installationen hat wird keine Überraschungen erleben und sich sofort wieder zurechtfinden. Selbst für Linux Neulinge ist diese Installation locker zu bewältigen.

1. Booten von der openSUSE DVD

Zuerst muss man sicherstellen,dass der jeweilige Computer auch vom DVD Laufwerk oder USB Stick starten kann.
Dazu muss man die entsprechenden Einstellungen im BIOS überprüfen bzw. korrigieren. Am besten lässt man es als erstes auf einen Versuch ankommen. DVD/ CD oder USB Stick rein und Computer neu starten.
In vielen Fällen dürfte jetzt schon durch die Voreinstellung der Start von openSUSE-DVD erfolgen. In manchen Fällen muss man bei einigen Geräten beim Startvorgang auch erst mit einer der F1 – F12 Tasten ein Bootmenü aufrufen und da dann das DVD Laufwerk oder den USB Stick als Bootmedium auswählen. Dieser Hinweis wird dann aber bereits vorher auf dem Bildschirm mit einem recht unauffälligen Schriftzug, meist am unteren Bildschirmrand, angezeigt.
Wenn man das erst mal geschafft hat, wird man mit einer freundlichen Willkommensseite von openSUSE begrüßt und danach erscheint das CD-Boot-Menü.

 

Der openSUSE DVD Installer bietet am unteren Rand zwei Optionen mehr als die Live Images. F4 und F6

 

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2. Sprache / Video Mode auswählen

Am besten man drückt gleich erst mal die Taste F2 um auf Deutsch umzustellen und
gegebenenfalls die am unteren Rand angezeigte Bildschirmauflösung durch drücken der jeweiligen F-Taste ändern. Danach kann mit einem beherzten Tatstendruck auf “ENTER” in diesem Fall der Start der Installation beginnen.

Hinweis: Man muss hier bei diesem Fenster NICHT schon die für später angestrebte Auflösung einstellen. Später, wenn openSUSE installiert ist kann man dann auch die endgültige Bildschirmaufl


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Version verfügbar ab dem 04.11.2014: openSUSE 13.2

Was ist neu in openSUSE 13.2 ?

– Linux Kernel 3.16 kommt mit Verbesserungen für den Nouveau Open-Source-Treiber für NVIDIA-Karten sowie mit weiteren Features für Intel- und AMD-Grafik
– Btrfs als Standard Dateisystem
– Netzwerkkonfiguration: ifup wird durch Wicked ersetzt
– Live-Iso’s sind jetzt standardmäßig persistent
– überarbeitetes und verbessertes YaST
– neues openSUSE Installationsprogramm mit mehreren Veränderungen, um die Installation einfacher und einladender zu machen
– KDE Plasma Desktop kommt jetzt mit einer Unterstützung für die Integration mobiler Geräte über KDE Connect

aktualisierte Versionen einiger Softwarekomponenten:

  1. Linux Kernel 3.16
  2. GRUB 2.00
  3. Desktop KDE 4.14.2
  4. Plasma Workspace 4.11.12
  5. GNOME Shell 3.14.1
  6. Desktop XFCE 4.11
  7. Desktop LXDE 0.5.5
  8. Desktop MATE 1.8.1
  9. Calligra office suite 2.8.5
  10. Plymouth 0.9.0

Weitere Produktbesonderheiten zu openSUSE 13.2 findet ihr hier auf der englischen openSUSE Seite. Auf der deutschen openSUSE Seite sind bis heute noch keine detaillierten Informationen zu 13.2 zu finden.
Das englischsprachige openSUSE Portal hält für den Bedarf auch eine sehr ausfürliche und aktuelle Feature List zu 13.2 bereit.

Versionen:

Bei http://software.opensuse.org steht ab dem 04.11.2014 die aktuelle Version 13.2 zum Download bereit.
– DVD-iso-Images ( ca. 4,7 GB )

– installierbares Gnome Live Images ( ca 910 MB)

– installierbares KDE Live Images ( ca 900 MB)

– Netzwerkinstallation ( nur das Nötigste ( ca 250 MB ), der Rest wird übers Internet nachgeladen )

– Rescue CD mit XFCE Desktop ( ca 570 MB)

Der Download kann wahlweise über Bittorrent oder ftp oder http erfolgen.

und das alles für folgende Computerarchitekturen:

32 Bit – PC und 64 Bit – PC

openSUSE beinhaltet:

Programme für jeden Zweck
Egal ob im Web surfen, Bloggen, Freunde treffen, Videos schauen oder Büroarbeit, openSUSE 13.2 bietet für jeden etwas und für alle Gelegenheiten das richtige für Freizeit und am Arbeitsplatz. Eine Vorauswahl qualitativ hochwertiger Programme erleichtert den Einstieg, tausende Anwendungen die sie auf Knopfdruck nachinstallieren können bieten ungeahnte Erweiterungsmöglichkeiten – völlig kostenlos.

Büro-Software:

  • LibreOffice ist eine mit Microsoft Office kompatible Bürosuite
  • Aufgaben-Verwaltung und Projekt-Software
  • E-Mail, Kalender und Adressbuch integriert
  • Fax, OCR und andere Zusatz-Programme

Internet und E-Mail:

  • Firefox Webbrowser
  • Facebook, YouTube und Twitter
  • E-Mail-Clients
  • Unterstützung für AIM, ICQ, Yahoo!, Google Talk, Jabber
  • Filesharing
  • Voice over IP (VoIP) IP-Telefonie, skype wird unterstützt

Multimedia:

  • Bild-Bearbeitung und -Management
  • MP3-Unterstützung für Musik
  • Video- und Audio-Bearbeitung

Desktop-Umgebungen:

  • KDE, GNOME, LXDE, Xfce, MATE und Enlightenment

Sicherheit:

  • Sicher vor Windows-Viren, Spyware und Schad-Software
  • SUSE Firewall: eingebaute, leicht zu bedienende Firewall
  • Unerwünschte E-Mails mit dem Spam-Filter entfernen
  • Sicherheits-Software AppArmor
  • Anti-phishing-Fähigkeiten mit Firefox

Entwicklungs Tools:

  • Qt/Qt Creator
  • Kdevelop
  • GNU Compiler Collection (GCC)
  • MySQL- und PostgreSQL-Datenbanken
  • Cross-kompilieren für andere Plattformen

Virtualisierung:

  • KVM
  • VirtualBox
  • Xen

Cloud Technologien:

  • Havana-Release von OpenStack
  • s3fs, ein FUSE-Dateisystem, das das Mounten eines Buckets vom Amazon S3 als lokales Dateisystem erlaubt
  • openCloud, Server & Client

Systemvoraussetzungen:

openSUSE


Mittwoch
29. Oktober 2014


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Wie vielleicht schon einige Besucher vom OpenSUSE Planet festgestellt haben, zeigt der RSS Feed in letzter Zeit sehr häufig Einträge aus meinem Blog als aktualisiert / neu an, obgleich sich diese nicht verändert haben. Bei der Ursachen-Suche hatte ich allerhand Plugins im Verdacht, allerdings war es nicht ein Cache Plugin oder jenes für ähnliche Beiträge, sondern das Syntax Highlight Plugin Crayon. Dieses fügt bei Verwendung eine Zeile mit sich ständig ändernder Nummer ein:

[crayon-54509bfa37f2c674695801/]

Da ich das Plugin sehr gerne nutze, möchte ich es nicht einfach deaktivieren und habe mich daher an den Entwickler gewandt. Die Lösung werde ich dann wie gewohnt hier veröffentlichen.

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Dienstag
07. Oktober 2014


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AMD Catalyst 14.9 (fglrx 14.301) wurde veröffentlicht und unterstützt Grafikkarten ab Radeon HD 5000 und höher. Das Skript makerpm-amd-14.9.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt openSUSE 11.4, 12.1, 12.2, 12.3, 13.1 sowie bis Kernel 3.15. Das Packaging Script wurde aktualisiert und enthält einen Kompatibilitätspatch für den Kernel 3.17 (Danke an die AMD-Maintainer von Arch Linux für den Patch). ;-)

Ich habe eure Kommentare, Mails wie auch Nachrichten in den letzten Wochen aus Zeitgründen leider nicht alle beantworten können. Um euch keinen Unrecht anzutun, werde ich mich in der nächsten Zeit um die Beantwortung eurer Fragen wie auch um Hilfestellung zu diesem Thema bemühen. Bitte habt etwas Geduld.

Zu openSUSE 13.2 Beta 1:
Stefan Dirsch von der SUSE Linux GmbH hat mir freundlicherweise mitgeteilt, dass eine langjährige (SUSE-)Änderung am X-Server nun wieder ausgebaut wurde, weil es mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Die Änderung betraf im Grunde alle proprietären Grafiktreiber. Denn bis zur openSUSE 13.1 wurden für den X-Server spezifische Treiber in das Verzeichnis /usr/lib64/xorg/modules/updates installiert. Die Struktur des genannten Verzeichnis ist identisch mit dem übergeordneten Verzeichnis und sollte eigentlich für einen einfacheren Treiber-Wechsel sorgen. Aus dem genannten Grund werden alle X-Server spezifischen Treiber in weitere Unterverzeichnisse organisiert und über update-alternatives mit einem symbolischen Link verknüpft. Ein aktuelleres Packaging-Skript steht für den AMD Treiber zwar bereit, wurde jedoch nicht aktiviert. Da der Treiber zur Zeit noch nicht mit dem neueren X-Server läuft. Eine Anfrage an AMD läuft noch.

Die Zukunft des Packaging Skriptes:
Im nächsten AMD-Treiber wird das neue überarbeitete Packaging Skript zum Einsatz kommen und enthält wie oben angesprochen wichtige Änderungen für die kommende openSUSE 13.2. Zusätzlich wird das fglrx-Paket in mehrere Pakete aufgeteilt.

  • core (Hauptpaket)
  • graphics (Für X-Server und Multimedia. Benötigt core)
  • amdcccle (AMD Catalyst Control Center. Benötigt core, graphics)
  • opencl (Für OpenCL. Benötigt core)
  • xpic (Alter Paketname wird zu einem Metapaket. Benötigt alle o.g. Pakete)

In eigener Sache:
In der letzten Zeit ist dieser Server hin und wieder ausgefallen. Nein, openSUSE ist auf dem Server nicht verantwortlich gewesen. Das Problem lag an einem defekten Speicherriegel. Ich habe bisher angenommen, dass im Angesicht des Alters vom Server (knapp 7 Jahre) und der Belastung eher das Netzteil als erstes beschädigt wird. Zur Zeit muss ich den Server stark herunter tunen und befindet sich zur Zeit unter Beobachtung. Die Antwortzeit dauert etwas länger als sonst. Bis der neue Server kommt, bitte ich um Geduld und Nachsicht. Danke.

Nachfolgende Release Notes von AMD zum AMD Catalyst 14.9:

Neue Features:

  • AMD Radeon™ R9 285
  • Ubuntu 14.04 support
  • RHEL 7.0 support
  • Install improvements
    • Package and distribution generation options; recommend options set by default
      • Help user install generated distribution package once created
      • Pop-up messages to help guide

Freitag
03. Oktober 2014


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Ich bin gerade dabei, mein System auf 64bit umzustellen. Damit treten ein paar Probleme auf, deren Lösung ich euch nicht vorenthalten möchte.

Problem:
Kein Ton in Wine bei der 64bit Version von Pulseaudio

Lösung:

sudo zypper install libpulse0-32bit

Die folgenden Pakete werden installiert:

libFLAC8-32bit libjson0-32bit libogg0-32bit libpulse0-32bit libsndfile1-32bit libspeex1-32bit libvorbis0-32bit libvorbisenc2-32bit

Die Fehlerausgabe / Debug von Play On Linux:
ALSA lib dlmisc.c:252:(snd1_dlobj_cache_get) Cannot open shared library /usr/lib/alsa-lib/libasound_module_pcm_pulse.so

Alternativ:
Pulseaudio komplett deinstallieren, wodurch auf ALSA als Hauptausgabe zurück gegriffen wird:

sudo zypper remove -u pulseaudio

#entfernt:# alsa-plugins-pulse gstreamer-0_10-plugin-esd libao-plugin4-esd libsbc1 libwebrtc_audio_processing0 pulseaudio pulseaudio-esound-compat pulseaudio-module-bluetooth pulseaudio-module-jack pulseaudio-module-lirc pulseaudio-module-x11 pulseaudio-module-zeroconf pulseaudio-utils rtkit

danach noch

sudo zypper dup

Um die neuen Abhängigkeiten zu erfüllen.

Jetzt wird bei mir unter anderem in den Videos / Cutscenen von Herr der Ringe online / Lotro zwar der Ton ausgegeben, allerdings stockt dieser alle 5 Sekunden kurz. Außerdem stockt die Video-Wiedergabe… mal sehen, ob ich das auch noch gelöst bekomme.

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Freitag
29. August 2014


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Wichtiger Hinweis zur Sicherheit: encFS gilt als unsicher – was nun

Wer von überall auf seine Dateien zugreifen möchte, kann diese bei einem der zahlreichen Anbieter in der Wolke / Cloud sichern. Nun wird sich (hoffentlich) schon jeder einmal Gedanken zur Sicherheit eben dieser Dateien gemacht haben. Zwar sollte man sensible Daten erst gar nicht hoch laden, allerdings lässt es sich nicht immer verhindern oder man möchte einfach eine Sicherung an einem dezentralen Ort wissen. Verschlüsselung heißt nun das Zauberwort  und diese bitte Betriebssystem übergreifend.

BoxCryptor ist ein guter Ansatz für jeden, der sich nicht lange mit dem Thema beschäftigen möchte und dennoch ein Mindestmaß an Sicherheit haben möchte. Neben Windows, Mac und Linux werden alle möglichen mobilen Betriebssysteme unterstützt.
Ich bin jedoch ein Freund von Open Source Software und damit kann BoxCryptor leider nicht dienen. Aber es setzt auf EncFS auf, welches selbst OpenSource.
Hier habe ich beschrieben, wie wir es in Linux einsetzen.

Für Windows nun folgende Anleitung:

Sehr gute Anleitung: https://www.kolja-engelmann.de/blog/2012/05/dropbox-sicherheit-encfs-vs-boxcryptor-vs-truecrypt/
Oder auch: http://seeseekey.net/blog/tag/encfs

1. Zuerst den entsprechenden Client (Dropbox, Copy.com,,…) herunterladen und installieren. Diese synchronisieren einen bestimmten Ordner (Ordner A) – vorerst sollte dieser leer sein, da sonst schon jetzt alle Dateien in dem entsprechenden Ordner unverschlüsselt hoch geladen werden.

2. Dokan Bibliothek herunterladen:
http://dokan-dev.net/en/download/#dokan
Oder direkt von oYoX.de: DokanInstall (562.4 KiB - 147 Downloads)
– installieren

3. EncFS Windows Port herunterladen:
http://members.ferrara.linux.it/freddy77/encfs.html
Oder direkt von oYoX.de: Encfs (1.0 MiB - 94 Downloads)
– entpacken

Ich empfehle für jeden Arbeitsplatz (z.B. Arbeit, Zuhause, Freunde) einen eigenen, verschlüsselten Ordner zu erstellen, da dann im Ernstfall nur besagte Dateien kompromittiert werden, sollte es irgendwo eine Schwachstelle (z.B. Trojaner) geben.

4. Das Programm „encfsw.exe“ starten. Ein kleiner, grauer Schlüssel erscheint in der Taskleiste.
Mit der rechten Maustaste auf diesen Schlüssel klicken und „Copy/Create“ auswählen.

EncFS4Windows geht einen sehr einfachen Weg – es legt einen zusätzlichen Laufwerksbuchstaben an, in welchen Ihr die Dateien schiebt, welche verschlüsselt und anschließend synchronisiert werden sollen.

Wählt also einen Ordner innerhalb des synchronisierenden „Ordners A“ und nennt ihn z.B. „Arbeit“.

Anschließend könnt ihr noch einen Laufwerksbuchstaben (z.B. „S“ für Secure ;) ) und ein Passwort vergeben. Ich empfehle den Paranoid-Modus, da eine höhere Verschlüsselung gewählt wird.

Unter „Preferences“ sollte noch „Launch at startup“ angeschaltet werden, damit das Programm mit Windows gestartet wird.
Kleine Anmerkungen an dieser Stelle:

A)
EncFS für Windows speichert die erstellten Laufwerke in der Registry und man kann sie leider nicht anders löschen, als über den Registrierungs-Editor. Also wenn ihr mal wieder ein Mount-Laufwerk löschen wollt, müsst ihr folgendes tun:
1. EncFS beenden (über das Schlüssel-Symbol)
2. Über die Windows Startmenu Suche „regedit“ aufrufen.
3. Folgenden Pfad durchklicken:

HKEY_CURRENT_USER\Software\EncFS (bei Ausführung


Dienstag
01. Juli 2014


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Da ich gerade versuche, das Beitrags-Layout in Zukunft etwas zu vereinheitlichen, werde ich auch auf eine neue Download-Verwaltung setzen. Diese soll der Übersichtlichkeit dienen, da alle (im Beitrag erwähnten) Downloads auch nochmals unter dem jeweiligen Artikel zusammengefasst werden.

In der Vergangenheit habe ich teilweise sehr unterschiedliche Ansätze verfolgt und werde daher nach und nach alle Beiträge in dieser Hinsicht auf das neue System umstellen.
Sollte es zu Problemen bei den Downloads kommen, wäre ich für eine kurze Nachricht (z.B. in den Kommentaren) dankbar, damit ich den Fehler beheben kann.

So sieht die neue Verwaltung aus:

Einzellink im Beitrag
neue_downloadverwaltung_1

Download-Zusammenfassung am Ende des Artikels
neue_downloadverwaltung_2

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Sonntag
29. Juni 2014


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Basketicon
Ein wirklich geniales Programm. Wer kennt das nicht, ein wichtiger Termin der nicht gleich im Kalender untergebracht werden kann. Eine plötzliche Idee, die auf dem Desktop keinen Platz mehr hat, aber wohin damit, so das man sie nach ein paar Tagen noch wiederfindet. Ein, zwei Bildchen, die man dringend braucht, aber nicht gleich in die Familiendatenbank gehören. Eine kleine Datei, die nur mal irgendwo kurz abgelegt werden soll und eine per Zuruf erhaltene Webadresse bzw. Notiz… u.s.w.

Wohin mit all dem Kram? ;-)

Das ist ein Fall für das KDE Tool “BasKet ( z.Dt. Korb ). BasKet beherrscht den Umgang mit den verschiedensten Daten-/ Dateitypen und Notizen und listet diese übersichtlich auf.
Das zweispaltige Programmfenster hat in der linken Spalte eine Baumansicht der angelegten Körbe und Unterkörbe und rechts werden die Inhalte der Körbe angezeigt. BasKet wartet mit einer Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten für die abgelegten Sammelstücke auf. So können Inhalte auch vor Fremden per Passwort geschützt werden. Man kann in den Körben wirklich alles sammeln und ablegen. (siehe Screenshot)

Installation:

Basket kann wieder ganz einfach für openSUSE mit YAST oder Zypper installiert werden, wenn das KDE SC Extra Repository eingebunden ist .

Die BasKet Installation ist für openSUSE User wie gewohnt per YaST oder Zypper möglich.

Die BasKet Installation ist für openSUSE User wie gewohnt per YaST oder Zypper möglich.

Programmstart:

 

BasKet trägt sich als KDE Anwendung auch ganz vorbildlich im K-Menü ein und kann von da aufgerufen werden.

BasKet trägt sich als KDE Anwendung auch ganz vorbildlich im K-Menü ein und kann von da aufgerufen werden.

 

Alternativ funktioniert auch immer der Programmstart in der Konsole mit Eingabe von “basket” (natürlich ohne Anführungszeichen) oder beim KDE Desktop auch mit dem Programmstarter “krunner”, den man mit der Tastenkombination “Alt F2″ aufruft und da eben “basket” eingibt. Kommt alles auf’s selbe raus.

Bedienung:

 

bla

BasKet startet im Fenster mit einem ausführlichen Assistenten, der durch die ersten Schritte leitet.

Im linken Menübaum wählt man einen s.g. Korb aus und kann dazu in der Rechten Seite mit einem rechten Mausklick die dazu gehörigen Inhalte in Form von Notizen, Bildern, Links und alle anderen Formen von Erinnerungen anlegen und verwalten. Man kann beliebig viele Körbe und Unterkörbe erstellen und deren Optik ziemlich frei konfigurieren. Ebenso kann man innerhalb eines Korbes mehrere Notizen zu einer Gruppe zusammenfassen.

 

blabla

Das Notiztool bringt auch einen Einstellungsdialog mit, bei dem man weitestgehend das Verhalten von BasKet an seine persönlichen Vorlieben anpassen kann.

 

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Sehr positiv finde ich auch, dass man den einzelnen Notizen eine Reihe von Tags zuordnen kann und sie dann so durch die integrierte Filterfunktion auch wieder suchen bzw. sortieren lassen kann. Bei einer großen Zahl von Notizen bringt das eine gewisse Ordnung rein.

 

BasKet ist deutschprachig und bringt eine ausreichende Einleitung und Erläuterung mit sich, so das ich hier gar nicht weiter viele Worte machen brauche. Für wen Internetdienste wie Evernote zu umfangreich und überdimensioniert erscheint, weil er z.Bsp. keine Synchronisation über mehrere Geräte benötigt, für den ist BasKet durchaus als Notiztool einen Blick wert.

 


Freitag
13. Juni 2014


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Dear Geekos,

at the openSUSE Conference 14, Kenneth Wimer presented some new ideas and guidelines about branding. This includes a color set, as well as some new design elements.

You can watch his talk here.

I have taken the chance to prepare a light wallpaper proposal, based on this color set

openSUSE_13_2_proposal

It is of course a proposal, and you are invited to hack on it, improve it, or create something new. The SVG source is available here.


Sonntag
01. Juni 2014


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Wenn man Filme,ein Urlaubsvideo, Fotos oder auch Musik vom Computer zu einem anderen Gerät, wie z.Bsp. dem Smart-TV, eine Spielkonsole, ein Smartphone oder irgend ein anderes UPnP-fähiges Gerät streamen möchte, braucht man für diesen Zweck auf dem Computer einen Medienserver wie z.Bsp. das OpenSource Programm Mediatomb.
Mediatomb ist ein Free UPnP MedienServer und kann komfortabel über ein Webinterface Multimediainhalte für andere Geräte im Heimnetzwerk zur Verfügung stellen.

Installation:

Mediatomb kann bei openSUSE wieder per YaST oder Zypper installiert werden. Voraussetzung ist, dass das Packman Repository eingebunden ist.

 

mediatomb_002

Mediatomb Installation per YaST

 

 

Einrichtung:

Unter openSUSE muss nun noch die Firewall angepasst werden damit man von entfernten Geräten auf die Freigaben des Medienservers zugreifen kann. Dazu startet man YaST ( gibt auf Anfrage das Root Passwort ein ;-) )

Im YaST wählt man auf der linken Seite “Sicherheit und Benutzer” und danach in der rechten Seite “Firewall” aus.

Zuerst muss die Firewall gestoppt werden.

Zuerst muss die Firewall gestoppt werden.

 

Wenn die Firewall angehalten ist, klickt ihr links auf

Wenn die Firewall angehalten ist, klickt ihr links auf “Erlaubte Dienste”…

 

... und danach rechts auf

… und danach rechts auf “Erweitert”

 

In dem nun folgenden Fenster tragt ihr hinter TCP-Ports die Ports 49152 49153 49154 ein. Wichtig! Beachtet das Leerzeichen zwischen den Ports als Trennung.

In dem nun folgenden Fenster tragt ihr hinter TCP-Ports die Ports 49152 49153 49154 ein. Wichtig! Beachtet das Leerzeichen zwischen den Ports als Trennung. Bestätigt diesen Dialog dann mit “OK” und geht zurück zur Firewallübersicht.

 

Hier klickt ihr dann zuerst links auf

Hier klickt ihr dann zuerst links auf “Start” und danach rechts auf “Einstellungen speichern und Firewall jetzt neu starten” und zum Schluss unten rechts auf “Weiter”.

 

Zum Schluss gibt es eine Zusammenfassung der Firewallkonfiguration. Dort könnt ihr eure freigegebenen Ports noch mal kontrollieren.

Zum Schluss gibt es eine Zusammenfassung der Firewallkonfiguration. Dort könnt ihr eure freigegebenen Ports noch mal kontrollieren.

Programmstart:

Mediatomb startet erst mal unter openSUSE nicht automatisch. Den ersten Start von Mediatomb führt man im Terminal oder in der Konsole durch. Einfach durch Eingabe von “mediatomb” (ohne Anführungszeichen).

 

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Nach der Eingabe von “mediatomb”

Da der Mediatomb Medienserver als Bedienoberfläche über ein Webinterface verfügt ruft man diese im Browser mit http://localhost:49152 auf dem Computer auf, auf dem Mediatomb auch installiert ist.

Das Webinterface von Mediatomb

Das Webinterface von Mediatomb

Mediatomb zeigt in seinem Webinterface einmal die Dateien (Filesystem) des Computers auf dem es installiert ist und seine eigene Mediendatenbank (Database), in dem es die freigegebenen Medien verwaltet. Wenn man jetzt ein Video von diesem Computer freigeben möchte, dann wechselt man in Mediatomb ins “Filesystem” und hangelt  sich zu der Datei durch. Also, wie zum Beispiel bei mir: Mein Video liegt bei mir unter /home/thomas/Downloads/. Rechts werden mir jetzt die Medien in diesem Verzeichnis angezeigt. Um bei meinem Beispiel zu bleiben liegt da bei mir jetzt “Urlaubsvideo.avi”.

Rechts am Bildschirmrand neben “Urlaubsvideo.avi” ist ein Plus-Icon. Dieses klicke ich mit der Maus ein mal an. Damit ist es in der Datenbank aufgenommen und wird freigegeben.

Danach wechsle ich auf der linken Seite zu “Database”. Dort gibt es jetzt unter “PC Directory” einen Dateibaum bis zu meinem Freigabeverzeichnis und zu meinem freigegebenen Video.

 

Weiterführende Links:

Mediatomb Homepage (engl.)

wiki.ubuntuusers.de/Mediatomb (deu.)

easylinux.de/Artikel/ausgabe/2012/02/040-mediatomb-upnp/ (deu.) – Ist schon


Mittwoch
28. Mai 2014


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AMD Catalyst 14.6 Beta V1.0 (fglrx 14.20) wurde veröffentlicht und unterstützt Grafikkarten ab Radeon HD 5000 und höher. Das Skript makerpm-amd-14.6-betav1.0.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt openSUSE 11.4, 12.1, 12.2, 12.3, 13.1 sowie bis Kernel 3.13. Zum Packaging Skript wurde ein Patch hinzugefügt und unterstützt bis Kernel 3.15

Nachfolgende Release Notes von AMD zum AMD Catalyst 14.6 Beta V1.0:

Neue Features:

  • Ubuntu 14.04 support
  • Install improvements
  • Package and distribution generation options; recommend options set by default
  • Help user install generated distribution package once created
  • Pop-up messages to help guide users through the install process
  • Identifying and installation of pre-requisites

Folgende Probleme sind im Treiber behoben worden:

  • [399454] : Witcher 2 – Resolves random lock-up seen when launching the application
  • [398826] : Screen corruption when connect external monitor to some PowerXpress A+I platform
  • [396719] : X crash when do rotation with Tear Free Desktop enabled
  • [397810] : Failure on exit of OpenGL programs
  • [398424] : Error message when run clinfo in console mode
  • [396098] : Blank screen when hotplug HDMI monitor from MST hub
  • [396795] : System hang after resume from S3/S4 in High Performance mode on PowerXpress A+I platform
  • [396870] : Garbage on the bottom right corner of screen before boot into login UI during restart
  • [394504] : Segmentation fault when run ETQW

Offene Probleme:

  • DOTA 2 may hang while playing on the AMD Radeon 7900 or AMD Radeon R9 280X
  • Witcher 2 exhibits intermittent corruption when swinging sword in the Arena

Link: AMD Catalyst™ 14.6 Beta for Linux Release Notes

Folgende Steam-Spiele habe ich getestet und laufen mit diesem Treiber:

  • Amnesia: The Dark Descent
  • Breach & Clear
  • Cities in Motion 2
  • Creeper World III: Arc Eternal
  • Crusader Kings II
  • Darwinia
  • Defcon
  • Duke Nukem 3D: Megaton Edition
  • Euro Trucker Simulator
  • Europa Universalis IV
  • Game Dev Tycoon
  • Galcon Fusion
  • Galcon Legends
  • Half-Life 2: Deathmatch
  • Half-Life 2: Lost Coast
  • Hotel Miami
  • Kerbal Space Program
  • Kinetic Void
  • Painkiller Hell & Damnation
  • Prison Architect
  • Project Zomboid
  • Symphony (Hinweis: Das Spiel ist etwas instabil)
  • Shadow Warrior Classic Redux
  • Skulls of the Shogun
  • Strike Suit Zero
  • Survivor Squad
  • Wargame: AirLand Battle
  • Wargame: European Escalation

Eine kleine Bitte habe ich: Wenn irgendwelche Probleme mit dem Treiber auftauchen, scheut euch nicht mir zu berichten (Ich nehme deutsche und englische Bugreports gerne entgegen). ;-) Ich werde versuchen, soweit es mir möglich ist, den gemeldeten Fehler zu reproduzieren. Zusammen mit den nötigen System-Informationen werde ich mich direkt an die richtige Stelle bei AMD wenden, um den Bug in der nächsten Treiber-Version beheben zu lassen. Danke schön. :-D

Für Benutzer älterer AMD Grafikkarten (Radeon HD Serie 2000 – 4000) wird dringend die Installation dieses Treibers abgeraten. openSUSE bringt bereits für ältere Grafikkarten den freien Radeon-Treiber mit. Um regelmäßig Verbesserungen am freien Radeon-Treiber zu erhalten, ist die Installation eines neuen Kernel unumgänglich.

Downloads:

Installationsanleitung:
http://de.opensuse


Montag
19. Mai 2014


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Firefox hat ja nun schon seit einigen Tagen sein neues Australis-Design für seinen aktuellen Browser unter die Leute gebracht. Nicht jeder ist begeistert davon. Fast alles ist bei der neuen Firefoxversion anders. Umgestaltete Tabs, neues Browsermenue u.s.w.  Viele wollen oder können mit den recht krassen Firefox-Neuerungen nicht leben und sehen sich nach Alternativen um.

Abseits der klassischen Schwergewichte unter den Browsern für Linux, wie Firefox, Opera und Chromium, macht in letzter Zeit immer häufiger ein Browser namens “QupZilla“(1)von sich reden. QupZilla ist ein freier Webbrowser für Linux, Windows und MacOSX, der auf WebKit basiert und unter der GPL läuft.

 

Installation:

Wie schön, für openSUSE sind wieder fertige Pakete im KDE Current Extra Repository. So kann man QupZilla wieder wie gewohnt schnell per YaST oder zypper installieren.
 

QupZilla Installation per YaST bei openSUSE 13.1 32Bit

QupZilla Installation per YaST bei openSUSE 13.1 32Bit

 

blabla

Ich habe das qupzilla-kwallet PlugIn mit zur Installation ausgewählt.

 

Es gibt auch auf der QupZilla Homepage eine Download Möglichkeit für openSUSE. Diese tut aber auch nichts anderes als ein entsprechendes Repository, wie das oben genannte, für die Installation einzubinden. Also wenn Ihr schon ein Repo eingebunden habt, welches QupZilla mitbringt könnt Ihr gleich das Programm per YaST oder zypper installieren. Ansonsten kann man direkt von der Downloadseite des QupZilla Projekts beginnen und die Einbindung des Repos von da anstoßen.

Die QupZilla Downloadseite für openSUSE mit den jeweiligen Ein Klick Installationsmöglichkeiten.

Die QupZilla Downloadseite für openSUSE mit den jeweiligen Ein Klick Installationsmöglichkeiten.

 

Programmstart:

Nach der Installation findet man im jeweiligen Startmenue unter

Nach der Installation findet man im jeweiligen Startmenue unter “Internet” > “Webbrowser” einen neuen Eintrag für QupZilla

 

QupZilla ähnelt sehr dem Firefox vor der neuen Australis-Oberfläche. Erfahrene Firefoxuser brauchen sich also nicht groß umgewöhnen.

QupZilla ähnelt sehr dem Firefox vor der neuen Australis-Oberfläche. Erfahrene Firefoxuser brauchen sich also nicht groß umgewöhnen.

Der QupZilla startet im Vergleich zu meinem Firefox sehr schnell. Kann aber auch daran liegen, dass ich meinen Firefox schon mit einigen Add-ons etwas an meine Bedürfnisse angepasst habe. Denn genau diese Möglichkeit liebe ich so am Firefox.

 

QupZilla startet gleich mit der DuckDuckGo Suchmaschine. Hat aber auch standardmäßig meine Lieblingssuchmaschine

QupZilla startet gleich mit der DuckDuckGo Suchmaschine. Hat aber auch standardmäßig meine Lieblingssuchmaschine “Startpage” bereits mit integriert. Auch ein Adblocker ist bereits integriert und aktiv.

 

Weiterhin beherbergt diese Browseralternative auch einen eigenen Download-Manager, einen Cookie-Manager, einen RSS-Reader einen Web-Inspector und natürlich auch eine Lesezeichenverwaltung.

Auch die beliebte Schnellwahl ist bereits mit dabei.

Auch die beliebte Schnellwahl ist bereits mit dabei.

Einstellungen:

Der Einstellungsdialog ist etwas umfangreicher als der von Firefox aber trotzdem sehr gut strukturiert.

Der Einstellungsdialog ist etwas umfangreicher als der von Firefox aber trotzdem sehr gut strukturiert.

 

QupZilla verfügt auch über einen eigenen Passwort Manager. Wer KDE verwendet und lieber alles über die KDE eigene Passwort Brieftasche Kwallet machen möchte, kann dieses PlugIn bei der Installation mit auswählen und später in den QupZilla Einstellungen aktivieren.

QupZilla verfügt auch über einen eigenen Passwort Manager. Wer KDE verwendet und lieber alles über die KDE eigene Passwort Brieftasche Kwallet machen möchte, kann dieses PlugIn bei der Installation mit auswählen und später in den QupZilla Einstellungen aktivieren.

 

 

Fazit:

Qupzilla punktet tatsächlich durch seine schnelle Startzeit. Niemand wird da mit der Stoppuhr neben stehen, aber beim QupZilla Start habe ich normal bis zwei gezählt und bei meinem Firefox Start bis 6. Das ist schon ein Unterschied. Der neue Browser erscheint schlank, schnell und übersichtlich. Wem die etablierten großen Browser inzwischen zu “fett” geworden sind und wer eine Alternative sucht, sollte einen Blick


Donnerstag
01. Mai 2014


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AMD Catalyst 14.4 (fglrx 14.10.1006) wurde veröffentlicht und unterstützt Grafikkarten ab Radeon HD 5000 und höher. Das Skript makerpm-amd-14.4.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt openSUSE 11.4, 12.1, 12.2, 12.3, 13.1 sowie bis Kernel 3.13. Zum Packaging Skript wurde ein Patch hinzugefügt und unterstützt bis Kernel 3.14

[UPDATE 27.05.2014]
Das Skript wurde für die 2. Version von AMD Catalyst 14.4 (fglrx 14.10.1006.1001) aktualisiert. Leider hat AMD die Release Notes über die Änderung im Treiber nicht auf den neuesten Stand gebracht.
[/UPDATE 27.05.2014]

Nachfolgende Release Notes von AMD zum AMD Catalyst 14.4:

Neue Features:

  • Support for the AMD Radeon R9 295X
  • Ubuntu 12.04.4 support
  • Full support for OpenGL 4.4
  • OpenGL 4.4 supports the following extensions:
    • ARB_buffer_storage
    • ARB_enhanced_layouts
    • ARB_query_buffer_object
    • ARB_clear_texture
    • ARB_texture_mirror_clamp_to_edge
    • ARB_texture_stencil8
    • ARB_vertex_type_10f_11f_11f_rev
    • ARB_multi_bind
    • ARB_bindless_texture
    • ARB_spare_texture
    • ARB_seamless_cubemap_per_texture
    • ARB_indirect_parameters
    • ARB_shader_group_vote

Folgende Probleme sind im Treiber behoben worden:

  • Corruption and system hang observed while running Sanctuary BM with Tear Free Desktop enabled
  • Memory leak about hardware context
  • EGL create context error for glesx
  • GPU hand in CrossFire Mode
  • [Piglit] Test “spec/arb_vertex_array_object” failed
  • [Piglit] Test “glx/GLX_EXT_import_context/free context” failed
  • [Piglit] Test “spec/ARB_seamless_cube_map” failed
  • Piglit] Test “texture swizzle with border color” failed
  • Glxtest failures observed in log file
  • Blank screen observed while running steam games with Big picture
  • 4ms delay observed in the glxSwapBuffers when vsync is enabled
  • RBDoom3BFG the game auto quit when use the security camera terminal
  • ETQW segmentation fault

Offene Probleme:

  • Performance on some Steam OS games is lower on 1GB graphics memory cards, compared with 2GB graphics memory cards
  • Some Piglit tests cause a system hang under Ubuntu

Link: AMD Catalyst™ 14.4 LINUX Release Notes

Folgende Steam-Spiele habe ich getestet und laufen mit diesem Treiber:

  • Amnesia: The Dark Descent
  • Cities in Motion 2
  • Creeper World III: Arc Eternal
  • Crusader Kings II
  • Darwinia
  • Defcon
  • Duke Nukem 3D: Megaton Edition
  • Euro Trucker Simulator
  • Europa Universalis IV
  • Game Dev Tycoon
  • Half-Life 2: Deathmatch
  • Half-Life 2: Lost Coast
  • Hotel Miami
  • Kerbal Space Program
  • Prison Architect
  • Project Zomboid
  • Shadow Warrior Classic Redux
  • Strike Suit Zero
  • Survivor Squad
  • Wargame: AirLand Battle
  • Wargame: European Escalation

Eine kleine Bitte habe ich: Wenn irgendwelche Probleme mit dem Treiber auftauchen, scheut euch nicht mir zu berichten (Ich nehme deutsche und englische Bugreports gerne entgegen). ;-) Ich werde versuchen, soweit es mir möglich ist, den gemeldeten Fehler zu reproduzieren. Zusammen mit den nötigen System-Informationen werde ich mich direkt an die richtige Stelle bei AMD wenden, um den Bug in der nächsten Treiber-Version beheben zu lassen. Danke schön. :-D

Für Benutzer älterer AMD Grafikkarten (Radeon HD Serie 2000 – 4000) wird dringend die Installation dieses Treibers abgeraten. openSUSE bringt bereits für ältere Grafikkarten den freien Radeon-Treiber mit. Um regelmäßig Verbesserungen am freien Radeon-Treiber zu erhalten, ist die Installation eines neuen Kernel unumgänglich.

Downloads:


Sonntag
06. April 2014


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Seit einiger Zeit bin ich ebenfalls, wie schon etliche vor mir, stolzer Besitzer einer Synology DiskStation. Bei mir werkelt ein eher kleineres Teil aus dieser Reihe, nämlich das DS 213j. Aber meine Begeisterung für diese, vereinfacht ausgedrückt Netzwerkfestplatte, kennt keine Grenzen.Ich will mich hier jetzt aber gar nicht zu Einzelheiten dieser DiskStation auslassen. Dafür gibt es etliche spezialisierte Seiten, Blogs und Foren, die das viel besser können.

Aber diese Netzwerk DiskStation hat auch einiges zu bieten, was gerade auch für Linuxer interessant ist. Da wären zum Beispiel, das man die ownCloud darauf betreiben kann und das man den Speicherplatz der Station per NFS und auch per WebDAVs in Linux einbinden kann. Und gerade letzteres finde ich sehr hilfreich, weil man so ( einige Voraussetzungen auf Synology DiskStation müssen erfüllt sein) mit einer verschlüsselte Verbindung übers Internet auf seinen heimatlichen Netzwerkspeicher zugreifen kann, wie auf einem lokalen Laufwerk. Und das ein mal eingerichtet und jederzeit verfügbar.



Was auf der Synology DiskStation für eine Verbindung per WebDAVs ( WebDAVs ist die verschlüsselte Variante von WebDAV ;-) ) konfiguriert sein muss werde ich hier auch nicht im einzelnen erläutern. Das ist recht einfach und die Benutzeroberfläche der DiskStation erklärt das sehr schön selbst und hilft durch alle Schritte die nötig sind, damit die Synology DiskStation auch von außen, vom Internet, erreichbar ist. Einschließlich Tipps für die Konfiguration des Routers.

Ich möchte hier nur den Part auf openSUSE Seite erklären, wie man den Speicherplatz der DiskStation per WebDAVs in KDE einbindet und so z.Bsp. über den Dateimanager Dolphin auf die Daten zugreifen kann.

Startet den KDE Dateimanager Dolphin und klickt links unter

Startet den KDE Dateimanager Dolphin und klickt links unter “Orte” auf “Netzwerk” und dann im rechten Fensterteil auf “Netzwerkordner hinzufügen”.

Daraufhin startet der Assistent für Netzwerkordner.

Daraufhin startet der Assistent für Netzwerkordner. WebDAV ist schon ausgewählt und das lassen wir auch so. Einfach auf “weiter” klicken.

Hier kommen die notwendigen Informationen rein, um eine Verbindung zum Server und zum persönlichen Account aufzubauen.

Hier kommen die notwendigen Informationen rein, um eine Verbindung zum Server und zum persönlichen Account aufzubauen.

webdav _002

Der “Name” der Verbindung ist frei wählbar. Spielt keine Rolle was da steht. ;-) Der “Benutzer” muss identisch mit einem existierenden Benutzer auf der Synology DiskStation sein. Auch die Schreibweise muss exakt übereinstimmen.

Um eine verschlüsselte Verbindung zu der DiskStation aufzubauen musste man bei den Vorbereitungen auf der Station ein eigenes SSL Zertifikat erstellen. Wenn man dieses Zertifikat nicht beglaubigen lässt ( ich glaube so heißt das ;-[ ) und im oberen Fenster letztendlich auf “Speichern & Verbinden” klickt, wird eben dieses Zertifikat vom System erst mal als unbekannt angemeckert. Die zwei Nachfragen, ob man dem Zertifikat trotzdem vertrauen will und dieses nur ein mal oder dauerhaft akzeptieren will kann man bei einem selbst erstellten Zertifikat ruhig tun. Danach wird die Verbindung zur DiskStation übers Internet erst hergestellt und es erfolgt die Passwortabfrage für den jeweiligen Benutzer.

Hier wird erst jetzt das Passwort für den Benutzer der Synology DiskStation abgefragt, dessen Speicherplatz hier ins System eingebunden werden soll.

Hier wird erst jetzt das Passwort für den Benutzer der Synology DiskStation abgefragt, dessen Speicherplatz hier ins System eingebunden werden soll


Freitag
21. März 2014


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AMD FirePro and FireMV Unified Driver (fglrx 13.251.1) wurde veröffentlicht und unterstützt Grafikkarten der Serie FirePro und FireMV. Das Skript makerpm-amd-unified-13.251.1.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt openSUSE 11.4, 12.1, 12.2, 12.3 sowie bis Kernel 3.9. Im aktualisierten Packaging Skript wurde openSUSE 13.1 freigeschaltet und eine Reihe von Kernel-Patches hinzugefügt. Somit ist der Treiber bis Kernel 3.14 lauffähig.

Eine Release Notes gibt es zu diesem Treiber offiziell noch nicht.

Eine kleine Bitte habe ich: Wenn irgendwelche Probleme mit dem Treiber auftauchen, scheut euch nicht mir zu berichten (Ich nehme deutsche und englische Bugreports gerne entgegen). ;-) Ich werde versuchen, soweit es mir möglich ist, den gemeldeten Fehler zu reproduzieren. Zusammen mit den nötigen System-Informationen werde ich mich direkt an die richtige Stelle bei AMD wenden, um den Bug in der nächsten Treiber-Version beheben zu lassen. Danke schön. :-D

Downloads:

Die Installation des AMD FirePro and FireMV Unified Treibers ist bis auf den Dateinamen des Skriptes nahezu identisch mit dem AMD Catalyst Treiber. Daher verweise ich auf die AMD Catalyst Installationsanleitung.

Installationsanleitung:
http://de.opensuse.org/SDB:AMD/ATI-Grafiktreiber#Installation_via_makerpm-amd-Skript

Über das makerpm-amd-Skript

Das Skript makerpm-amd-unified-13.251.1.sh ist sehr mächtig, robust und läuft vollautomatisch. Der AMD-Installer wird automatisch heruntergeladen, falls er nicht schon im Verzeichnis liegt. Zudem wird geprüft, ob die Grafikkarte vom Treiber unterstützt wird. Auf Wunsch wird nach dem Bau des RPM-Packages der fglrx-Treiber installiert.

Folgende Argumente können dem Skript übergeben werden:

-b Nur das RPM-Package bauen (Standard)
-c <type> Nur X-Server konfigurieren. Monitor-Typ: single = 1 Monitor, dual = 2 Monitore (Wichtig: Nur ausführen, wenn es Probleme mit der Standardkonfiguration des X-Servers auftreten)
-d Nur den AMD-Installer downloaden
-i Das RPM-Package bauen und installieren bzw. updaten
-kms <yes|no> Kernel-Mode-Setting (KMS) aktivieren oder deaktivieren
-nohw Hardware-Erkennung explizit ausschalten. (z.B. beim Bau in einer VM)
-old2ddriver <yes|no> den alten 2D-Treiber aktivieren oder deaktivieren
-r|–report erstellt ein Report und speichert diese in eine Datei namens amd-report.txt
-u|–uninstall entfernt AMD FirePro and FireMV Unified Driver restlos vom System. Zuerst wird das fglrx-Package (falls vorhanden) vom System deinstalliert. Danach werden vorhandene AMD-Dateien und -Verzeichnisse entfernt. Hinweis: Falls das Rebuild-Skript installiert wurde, wird es ebenfalls entfernt und das Initskript /etc/init.d/xdm wiederhergestellt.
-ur|–uploadreport wie Option –report nur zusätzlich wird der Report auf einem NoPaste-Service sprunge.us hochgeladen und gibt bei Erfolg den Link zurück.
-h Die Hilfe anzeigen lassen
-V Version des Skript anzeigen

Hilfe, es funktioniert nicht!

Bitte haltet folgende Regel ein:

  1. Bei der Eingabe der Befehle auf mögliche Tippfehler überprüfen.
  2. Möglicherweise ist die Lösung für das Problem im Wiki vorhanden.
  3. In Kommentaren lesen, ob eine Lösung zu einem Problem bereits existiert.

Wenn keines der o.g. Regel greift, dann könnt ihr mit eurem Anliegen


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AMD Catalyst 14.3 Beta V1.0 (fglrx 13.35.1005) wurde veröffentlicht und unterstützt Grafikkarten ab Radeon HD 5000 und höher. Das Skript makerpm-amd-14.3-betav1.0.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt openSUSE 11.4, 12.1, 12.2, 12.3, 13.1 sowie bis Kernel 3.13. Zum Packaging Skript wurde ein Patch hinzugefügt und unterstützt bis Kernel 3.14

Nachfolgende Release Notes von AMD zum AMD Catalyst 14.3 Beta V1.0:

Folgende Probleme sind im Treiber behoben worden:

  • [394848] – Xorg crashed playing AVI video file in VLC player or Parole player
  • [394705] – “Nexuiz – Demo3″ Ubuntu performance lower than Redhat
  • [394704] – “Nexuiz – Demo3″ Linux performance lower than Windows

Offene Probleme:

  • [390964] : Stuttering and poor performance after playing an OpenGL game for a several minutes on Ubuntu
  • [393377] : Terminal panel stops refreshing until there is movement from mouse cursor
  • [392546] : System hang observed while hotpluging the stereo display
  • [388835] : Corruption and system hang observed while running Sanctuary BM with TFD enable
  • [392552] : Enabling Overlay: StartX , the screen shows corruption

Link: AMD Catalyst™ 14.3 LINUX Beta Driver Release Notes

Folgende Steam-Spiele habe ich getestet und laufen mit diesem Treiber:

  • Amnesia: The Dark Descent
  • Cities in Motion 2
  • Crusader Kings II
  • Duke Nukem 3D: Megaton Edition
  • Euro Trucker Simulator
  • Europa Universalis IV
  • Half-Life 2: Deathmatch
  • Half-Life 2: Lost Coast
  • Hotel Miami
  • Project Zomboid
  • Shadow Warrior Classic Redux
  • Strike Suit Zero
  • Survivor Squad
  • Wargame Franchise Pack

Eine kleine Bitte habe ich: Wenn irgendwelche Probleme mit dem Treiber auftauchen, scheut euch nicht mir zu berichten (Ich nehme deutsche und englische Bugreports gerne entgegen). ;-) Ich werde versuchen, soweit es mir möglich ist, den gemeldeten Fehler zu reproduzieren. Zusammen mit den nötigen System-Informationen werde ich mich direkt an die richtige Stelle bei AMD wenden, um den Bug in der nächsten Treiber-Version beheben zu lassen. Danke schön. :-D

Für Benutzer älterer AMD Grafikkarten (Radeon HD Serie 2000 – 4000) wird dringend die Installation dieses Treibers abgeraten. AMD hat einen Legacy-Treiber zur Verfügung gestellt. Achtung: openSUSE 12.3 und 13.1 wird nicht unterstützt. Mehr Informationen zum Legacy Treiber: http://www.sebastian-siebert.de/2013/01/25/opensuse-amd-catalyst-13-1-legacy-treiber-als-rpm-installieren/

Downloads:

Installationsanleitung:
http://de.opensuse.org/SDB:AMD/ATI-Grafiktreiber#Installation_via_makerpm-amd-Skript

Über das makerpm-amd-Skript

Das Skript makerpm-amd-14.3-betav1.0.sh ist sehr mächtig, robust und läuft vollautomatisch. Der AMD-Installer wird automatisch heruntergeladen, falls er nicht schon im Verzeichnis liegt. Zudem wird geprüft, ob die Grafikkarte vom Treiber unterstützt wird. Auf Wunsch wird nach dem Bau des RPM-Packages der fglrx-Treiber installiert.

Folgende Argumente können dem Skript übergeben werden:

-b Nur das RPM-Package bauen (Standard)
-c <type> Nur X-Server konfigurieren. Monitor-Typ: single = 1 Monitor, dual = 2 Monitore (Wichtig: Nur ausführen, wenn es Probleme mit der Standardkonfiguration des X-Servers auftreten)
-d Nur den AMD-Installer downloaden
-i Das RPM-Package bauen und installieren bzw. updaten
-kms <yes|no> Kernel-Mode-Setting (KMS) aktivieren

Dienstag
18. Februar 2014


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Nachdem ich feststellte, dass eine Platte des Servers nach dem Reboot nicht mehr mit ins Raid aufgenommen habe ich diese mittels SMART – Tools untersucht. Ich konnte feststellen, dass bereits 3200 Sektoren automatisch “allocated” wurden :-( . Anruf beim Server Hoster ergab Plattentausch. Gemacht getan, Server fährt normal hoch, platte wird ins Raid array aufgenommen. Sync bricht nach 30% ab, wegen Lesefehler auf der einzigen aktiven Platte :-( . Letztendlich blieb nur ein Fullbackup und der tausch der zweiten Platte. Natürlich erfolgte dann noch ein Restore der gesicherten Daten.

Nachdem Restore hatte ich allerdings Probleme dass die Kiste sauber bootete.

1. Sicherung der neuen fstab (Umstellung auf UUID für die Platten anzusprechen)

2. Sicherung von /boot da hier andere Kernelversionen als in der grub config standen.

Nun schnurrt der Server wieder vor sich hin.


Sonntag
02. Februar 2014


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AMD Catalyst 14.1 Beta V1.3 (fglrx 13.35.1005) wurde veröffentlicht und unterstützt Grafikkarten ab Radeon HD 5000 und höher. Das Skript makerpm-amd-14.1-betav1.3.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt openSUSE 11.4, 12.1, 12.2, 12.3, 13.1 sowie bis Kernel 3.13.

Nachfolgende Release Notes von AMD zum AMD Catalyst 14.1 Beta V1.3:

Folgende Produkte werden zusätzlich unterstützt:

  • AMD A10-7850K
  • AMD A10-7700K

Neue Features:

  • RHEL 6.5 production support
  • openSUSE 13.1 production support
  • Ubuntu 13.10 production support
  • Xserver 1.15 support
  • Kernel 3.13 support

Folgende Probleme sind im Treiber behoben worden:

  • [386897] : System hang on resume from S4 with OpenGL screen saver running
  • [387678] : Backtrace occurs when kill X
  • [387664] : Failed to start X without kernel module loaded
  • [378620] : OpenCL test failure in CrossFire Mode
  • [386945] : piglit test “spec/ARB_copy_buffer/overlap” failed
  • [386710] : piglit test “spec/ARB_draw_buffers_blend” failed
  • [386818] : piglit test “spec/OpenGL 2.0/depth-tex-modes-glsl” failed
  • [386941] : piglit test “spec/ARB_blend_func_extended” failed
  • [386903] : piglit test “spec/OpenGL 3.0/gl-3.0-required-sized-texture-formats” failed
  • [386840] : Viewport goes blank when mouse cursor leaves when run Houdini on Ubuntu
  • [387596] : piglit test “spec/ARB_framebuffer_object (fbo-scissor-blit)” failed
  • [389174] : Failed to get fan speed on Bonaire card
  • [388110] : Intermittent flashing problem when running at 2560×1600
  • [372656] : Crash when resizing Konsole
  • [388325] : Brightness cannot be adjusted on Ubuntu 12.04 LTS
  • [388330] : piglit test “spec/ARB_framebuffer_object (fbo-blit-stretch)” failed
  • [385457] : Blue/white screen after using Google-chrome to run fishietank
  • [388500] : piglit test “spec/EXT_texture_integer” failed
  • [388802] : piglit test “spec/ARB_map_buffer_alignment” failed
  • [386396] : piglit test “spec/ARB_depth_buffer_float/fbo-depthstencil-drawpixels” failed
  • [389431] : Screens are distorted when connecting an external monitor on some Haswell platforms
  • [389530] : Blank screen/crash observed while running unigine heaven benchmark in windowed mode
  • [387124] : OpenCL performance drop observed on Hawaii compared to Tahiti XT
  • [386940] : piglit test “spec/EXT_texture_sRGB” failed
  • [392137] : [SteamOS] Failed to return to desktop from steam.
  • [392015] : [SteamOS] Screen is locked when changing user.
  • [392014] : [SteamOS] Failed to login Steam sometimes
  • [391231] : Blank screen observed while running steam games with Big picture

Offene Probleme:

  • [390964] : Stuttering and poor performance after playing an OpenGL game for a several minutes on Ubuntu
  • [393377] : Terminal panel stops refreshing until there is movement from mouse cursor
  • [392546] : System hang observed while hotpluging the stereo display
  • [388835] : Corruption and system hang observed while running Sanctuary BM with TFD enable
  • [392552] : Enabling Overlay: StartX , the screen shows corruption

Link: AMD Catalyst™ 14.1 LINUX Beta Driver Release Notes

Rezension zum AMD Catalyst 14.1:
AMD hat in ihrer Release Notes angemerkt, dass auch openSUSE 13.1 ab sofort unterstützt wird. Das hört sich erstmal erfreulich an. Nur leider hat das AMD Installer Team das falsche Packaging Skript von mir in dem Installer gepackt. Es war eines, welches 6 Monate alt war und noch aus der Zeit von AMD Catalyst 13.9 stammte. Damit sind auch andere Distributionen betroffen. Auf diesen Fehler habe ich

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