Willkommen zum openSUSE Planeten

Dies ist eine Zusammführung der Blog-Einträge von Mitwirkenden im openSUSE-Projekt.

Zum Hinzufügen eines Blog-Feeds bitte die Anleitung lesen.


Donnerstag
29. März 2012


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AMD Catalyst 12.3 (fglrx 8.951) wurde veröffentlicht. Das Skript makerpm-amd-12.3.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt 11.4 und 12.1.

Das Packaging Skript habe ich wegen einem Kompilierungsfehler beim Bau eines fglrx Kernelmodul unter dem Kernel 3.2.8+ und dem Kernel 3.3+ aktualisiert. Auf Grund des sehr knappen Zeitfenster konnten die Patches leider nicht mehr in AMD Catalyst 12.3 einfliessen. Erst im kommenden AMD Catalyst 12.4 werden die Patches von mir für openSUSE verfügbar sein und ab AMD Catalyst 12.5 werden diese auch offiziell für alle anderen Distributionen enthalten sein. Ja, mit dem makerpm-amd-Skript kann ich für euch sehr einfach, bequem und schnell fehlende Patches oder sinnvolle Erweiterungen via Packaging Skript Update nachliefern, wo ihr sonst Monate warten müsst. ;-)

Downloads:

Installationsanleitung:
http://de.opensuse.org/SDB:AMD/ATI-Grafiktreiber#Installation_via_makerpm-amd-Skript

Über das makerpm-amd-Skript

Das Skript makerpm-amd-12.3.sh ist sehr mächtig, robust und läuft vollautomatisch. Der AMD-Installer wird automatisch heruntergeladen, falls er nicht schon im Verzeichnis liegt. Zudem wird geprüft, ob die Grafikkarte vom Treiber unterstützt wird. Auf Wunsch wird nach dem Bau des RPM-Packages der fglrx-Treiber installiert.

Folgende Argumente können dem Skript übergeben werden:

-b Nur das RPM-Package bauen (Standard)
-c <type> Nur X-Server konfigurieren. Monitor-Typ: single = 1 Monitor, dual = 2 Monitore (Wichtig: Nur ausführen, wenn es Probleme mit der Standardkonfiguration des X-Servers auftreten)
-d Nur den ATI-Installer downloaden
-i Das RPM-Package bauen und installieren bzw. updaten
-kms <yes|no> Kernel-Mode-Setting (KMS) aktivieren oder deaktivieren
-nohw Hardware-Erkennung explizit ausschalten. (z.B. beim Bau in einer VM)
-old2ddriver <yes|no> den alten 2D-Treiber aktivieren oder deaktivieren
-r|–report erstellt ein Report und speichert diese in eine Datei namens ati-report.txt
-u|–uninstall entfernt AMD Catalyst restlos vom System. Zuerst wird das fglrx-Package (falls vorhanden) vom System deinstalliert. Danach werden vorhandene ATI-Dateien und -Verzeichnisse entfernt. Hinweis: Falls das Rebuild-Skript installiert wurde, wird es ebenfalls entfernt und das Initskript /etc/init.d/xdm wiederhergestellt.
-ur|–uploadreport wie Option –report nur zusätzlich wird der Report auf einem NoPaste-Service sprunge.us hochgeladen und gibt bei Erfolg den Link zurück.
-h Die Hilfe anzeigen lassen
-V Version des Skript anzeigen

Hilfe, es funktioniert nicht!

Bitte haltet folgende Regel ein:

  1. Bei der Eingabe der Befehle auf mögliche Tippfehler überprüfen.
  2. Möglicherweise ist die Lösung für das Problem im Wiki vorhanden.
  3. In Kommentaren lesen, ob eine Lösung zu einem Problem bereits existiert.

Wenn keines der o.g. Regel greift, dann könnt ihr mit eurem Anliegen an mich wenden. Damit ich euch helfen kann, müsst ihr erst vorarbeiten. Bitte ladet euch das Skript makerpm-amd-12.3.sh herunter und erstellt einen Report von eurem System in der Konsole:

su -c 'sh makerpm-amd-12.3.sh -ur'

Das Skript lädt das Report auf sprunge.us hoch und gibt anschließend einen Link aus. Diesen Link postet


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UPDATE:

Artikel am 28.03.2012 auf Basis von openSUSE 12.1 KDE 4.8.1 aktualisiert !

Vor einiger Zeit hatte ich hier schon mal erläutert, wie man mit dem Dock AWN (Avant Window Navigator) den KDE Desktop unter openSUSE verschönern konnte.
Jetzt habe ich mich für openSUSE nach einer Alternative umgesehen und habe etwas viel besseres gefunden.

Das Cairo-Dock.

Cairo-Dock ist ein grafisch sehr schickes Dock, welches wieder eigentlich für GNOME oder Xfce gemacht ist, es kann aber auch unter KDE benutzt werden. Es ist ähnlich dem Avant Window Navigator,dem Docky oder dem bekannten Dock von Mac OSX. Es kann Progammstarticons, Minianwendungen  und die laufenden Programme  aufnehmen und darstellen.  Programmstarter können in Unterdocks zusammengefasst werden, um Platz zu sparen. Das ‘Design und die Effekte des Cairo-Docks können durch zahlreichen Theme mit einem weit gefächerten Angebot individuell gestaltet werden.  Am besten funktioniert das Cairo-Dock mit OpenGL Unterstützung. Aber auch ohne bestehen gute Chancen für ein gut funktionierendes Dock. Seit Version 2.0.0 kann man Cairo-Dock ohne OpenGL nutzen.

 

Das Cairo-Dock auf meinem KDE 4.3.4 Desktop

Das Cairo-Dock auf meinem KDE Desktop

 

mit dem MacOSX Theme

 

Installation:
Das Cairo-Dock kann wieder unter openSUSE mit YaST oder zypper oder auch per 1-Klickinstallation aus dem Browser installiert werden. Für die beiden ersten Varianten bindet man vorher das Homerepository von Herbster0815 mit der
URL für 12.1: http://download.opensuse.org/repositories/home:/Herbster0815/openSUSE_12.1/
in das System ein.
Dann im YaST “Software installieren oder löschen” auswählen. Im YaST Fenster wählt man dann die Registerkarte “Suchen” und sucht nach dem Programm durch die Eingabe des Programmnamens cairo-dock. (siehe nächster Screenshot)

notwendige Pakete (entweder 32 oder 64Bit) :
- cairo-dock-xyz.rpm
- cairo-dock-plugins-xyz.rpm
- cairo-dock-plugins-gnome-integration-xyz.rpm oder cairo-dock-plugins-kde-integration-xyz.rpm

Die Installation von Cairo-Dock mittels YaST.

Die Installation von Cairo-Dock mittels YaST.

Das Cairo-Dock wird bei der Installation diverse Abhängigkeiten auflösen wollen. Ihr solltet möglichst dafür sorgen, dass alle Abhängigkeiten positiv erfüllt werden. Ansonsten kann es passieren, dass das Cairo-Dock gar nicht oder nicht richtig funktioniert. Eventuell müssen noch einige Repos hinzugefügt werden, die die entsprechenden Pakete bereithalten. Auch sollten die 3D Fähigkeiten der Grafikkarte durch die entsprechenden 3D Treiber der Grafikkartenhersteller aktiviert bzw. installiert sein.

Start und Benutzung:
Das Cairo-Dock kann unter KDE ganz locker aus dem K-Menue gestartet werden,

 

Der Start des Cairo-Dock aus dem K-Menue. Wenn es funktioniert und nach Möglichkeit immer die MIT openGL auswählen.

Der Start des Cairo-Dock aus dem K-Menue. Wenn es funktioniert und nach Möglichkeit immer die MIT openGL auswählen.

oder wie gehabt auch mit [Alt]+[F2] und Eingabe von Cairo-Dock.

 

Der Start von Cairo-Dock mit dem Apps-Starter KRunner Alt+F2

Der Start von Cairo-Dock mit dem App-Starter KRunner Alt+F2

 

 


Sonntag
25. März 2012


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Die Entwickler arbeiten an openSUSE 12.2, welches am 11.Juli 2012 lt. Timeline erscheinen soll. Inzwischen wurde am 19.März die zweite Testversion von 12.2 (Milestone 2) zum Download und Testen freigegeben. Da wird es langsam mal wieder Zeit schon mal ein Auge auf die nächste openSUSE Ausgabe zu riskieren und mal nach Infos Ausschau zu halten was die neue openSUSE 12.2 für uns Anwender bringt. Dazu habe ich mir mal beide Live CDs von openSUSE 12.2 Milestone 2 mit KDE und Gnome von der Projektseite runtergeladen.

Eine neue openSUSE Ausgabe erkennt man zuerst immer an dem neuen Branding. Dieses ist auch diesmal wieder in Suse-typischen Grün gehalten. Ich will nicht wieder davon anfangen ob es hübsch geworden ist oder nicht. Letztendlich ist das eigentlich egal, weil sowieso fast jeder (mich eingeschlossen) ziemlich schnell die Optik seines System nach eigenem Geschmack anpasst.

 

Das neue Design ist dieses mal schon frühzeitig integriert.

 

Und der KDE 4.8.1 Desktop auf openSUSE 12.2 MS2

 

Was planen denn nun die openSUSE Entwickler für 12.2 ?

Auf der englischen Seiten http://en.opensuse.org/openSUSE:Upcoming_features sind immer die “Kommenden Features” für das nächste Release veröffentlicht. Diese Auflistung ist zwar kein Dogma, aber eine gute Orientierung für Interessierte. Demnach bringt openSUSE 12.2

  • Kernel 3.3 oder höher ( 3.3.0-rc6 ist jetzt schon in MS2)
  • eventuell Unterstützung für ARM Prozessoren ? (Ist wohl noch nicht ganz raus ob das rechtzeitig fertig wird)
  • Mesa 8,0
  • Xorg-server 1.12: mit Multi-Touch-Unterstützung
  • GCC 4.7
  • Bootvorgang mit Grub2 – vollständige Integration in YaST , möglichst als Standard-Bootloader
  • Plymouth (ein Bootsplash für Linux mit Unterstützung für Animationen)
  • weitere Verbesserungen an der systemd Integration
  • KDE 4.8 ( 4.8.1 jetzt schon in MS2 enthalten)
  • Gnome 3.4 ( eventuell mit Cinnamon, ein GNOME3-Fork, der komplett auf GNOME 3 basiert, aber dabei die Funktionsweise von GNOME2 imitiert)
  • neuste XFCE
  • Ob der schlanke LXDE Desktop noch in 12.2 enthalten sein wird steht wohl noch nicht fest.
  • gute Chancen hat der neue schlanke Desktop Razor-QT, der wie KDE auf den QT Framework basiert

 

Die Entwicklung von openSUSE 12.2 ist mit dem 2. Meilenstein noch in der Anfangsphase. Der 3. Meilenstein soll am 05.April veröffentlicht werden. Die fertige 12.2 dann am 11.Juli 2012. Bis dahin heißt es ausgiebig testen und auf Fehler prüfen und ggf. gefundene Fehler melden.

 

Meine heutige Testinstallation des Milestone2 an Hand der Gnome Live CD auf einem Netbock HP Mini 210 scheiterte bei der Installation des Grub2 Bootloaders. Mit Umstellung auf Grub 1 klappte die Installation aus dem Live Modus dann. Diesen Fehler schiebe ich aber mal auf die noch nicht fertige Integration von Grub2 als Standardbootloader. Wir werden sehen wie sich das weiter entwickelt.

 


Montag
19. März 2012


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Jos in seinem Element

Wie Jos schon in seinem Blogpost berichtet hat, waren die Chemnitzer Linux Tage auch dieses Jahr wieder erfolgreich gewesen. Von den Gesprächen mit den Interessenten ging es im groben meistens um die neue 12.1 Release und welche neuen Features diese bietet. Auch kamen einige zu uns weil sie Probleme mit ihren Rechnern / Laptops hatten. Teilweise konnten wir auch dort helfen. Insgesamt was mir komisch vorkam, dass einige Leute bei uns die Übersetzung von openSUSE 12.1 bemängelten, was ich allerdings in den Szenarien nicht ganz nachvollziehen kann.

Da wir bei uns am Stand die von SUSE gesponserten T-Shirts und das openSUSE Bräu gegen eine geringe Spende an die Leute verteilt haben, konnten wir die gesammte Summe von 250 bis 300 Euro an die Organisatoren der Chemnitzer Linux Tage weitergeben.

Auch Klaas Freitag war bei uns mit bei der Partie und hat das ownCloud Projekt mit vorgestellt, welches er hauptberuflich mitentwickelt. Hier ist in der nächsten Zeit wohl auch noch mehr aus dem Projekt zu erwarten.

Mal so am Rande: Skuril war die Reperatur eines ThinkPad Edge 520 mit Intel Centrino N 1000 W-LAN Chipsatz der auch nach 2 Stunden gebastel nicht laufen wollte. Erst nachdem wir zwei mal das Kernel neu installiert haben und das acer_wmi Modul geblacklistet wurde funktionierte dieses. Warum es beim ersten mal nicht klappte? Keine Ahnung. Anmerken möchte ich auf jedenfall die unendliche Geduld der Praxis Dr. Tux die sich (zeitweise mit mir) mit dem Problem auseinandergesetzt hat.

Nebenstehend noch das Foto des kläglichen Versuches mit dem fedora Projekt zusammen die fedora-Flaggen aufzuhängen. ;) Und ich sagte noch irgendwie sieht das Logo komisch aus. Das umdrehen ging dann zum Glück schnell.


Montag
12. März 2012


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Dieses Wochenende starten in Chemnitz der gleichnamigen Linuxtage. Meinerseits wird dieses Jahr wieder vor Ort sein. Ihr findet mich (falls Ihr mich sucht), wie letzes Jahr am openSUSE / Oyranos Stand.

Anders wie letztes Jahr werde ich mir allerdings die Zeit nehmen und ein paar Vorträge anschauen. Da dieses Jahr das Hauptaugenmerk der Vorträge auf das Linuxkernel gelegt wurde, was auch den Slogan dieses Jahres andeutet “Kernelkraft und erneuerbare Synergien”, ist mein Besuchsprogramm in der Hinsicht mit ein paar Vorträgen gefüllt.

In diesem Sinne, bis Samstag oder Sonntag.


Mittwoch
07. März 2012


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AMD Catalyst 12.2 (fglrx 8.950) wurde veröffentlicht. Das Skript makerpm-amd-12.2.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt 11.4 und 12.1.

[UPDATE 25.03.2012]
Das nächste Update vom Skript behebt einen weiteren Kompilierungsfehler beim Bauen eines fglrx-Kernelmoduls auf einem Kernel 3.3 und höher.
Im Wortlaut:

error: 'struct thread_struct' has no member named 'has_fpu'

Linus Torvalds hat es geschafft zum Leidwesen aller Kernel-Nutzer die betreffende Stelle im Git-Repo von Linus Torvalds innerhalb von wenigen Tagen für Kernel 3.3+ nochmal umzubauen, so dass der vorhergehende Patch (wegen TS_USEDFPU) vom 09.03.2012 erneut kaputt gegangen ist. Da sage ich doch mal, herzlichen Glückwunsch. Da braucht man sich nicht zu wundern, dass der Quellcode eines Kernelmoduls von Dritten irgendwann unleserlich wird, weil man versucht die gleiche Funktion für alle (halbwegs aktuellen und vor allem betreuten) Kernelversionen abzudecken. :evil:
[/UPDATE 25.03.2012]

[UPDATE 09.03.2012]
Das Packaging Skript wie auch das makerpm-amd-Skript wurden aktualisiert. Es behebt einen Kompilierungsfehler vom fglrx Kernelmodul auf einem 32bit System, weil ab Kernel 3.2.9 und höher die Konstante TS_USEDFPU entfernt und die Funktion dahinter umgeschrieben wurde. Ich habe über den genannten Fehler im Netz recherchiert und eine Information der Kerneländerung im Git-Repo von Linus Torvalds gefunden. Daraus habe ich einen Patch entwickelt und diesen auch an die AMD-Entwickler zwecks Prüfung geschickt. AMD hat sich das Patch angeschaut und hat ihn als akzeptabel eingestuft und nimmt ihn mit meiner Erlaubnis in den fglrx Quellcode auf. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Rudolfo Patella für den Hinweis auf diese Problematik.
[/UPDATE 09.03.2012]

AMD hat diesmal etwas verspätet den Treiber veröffentlicht. Der Grund lag einzig daran, dass AMD die Treiber-Version 8.94 wegen möglicher Treiber-Probleme mit einigen Grafikkarten übersprungen hat. Außerdem habe ich das Packaging Skript aktualisiert, weil AMD leider meine Änderung nicht in ihren AMD Installer reingepackt hatte. (Vergessen? Kein Zeit? Wer weiß… Zumal die geschlossene AMD Mailingliste auch ausgefallen war. :-( ) Es betrifft einmal den atieventsd.sh Init-Skript. Dort wurde für den Start des Skriptes im Runlevel 3 angegeben und zugleich das XDM (X Window Manager) vorausgesetzt, was IMHO keinen Sinn macht. Andererseits ist das Powermode-Skript (ati-powermode.sh) endgültig rausgeflogen. Da der Treiber bereits den Suspend-Modus unterstützt und kein Hilfsskript mehr benötigt.

Der Treiber unterstützt jetzt auch AMD Radeon HD 7950, HD 7970, HD 7990.

Downloads:

Installationsanleitung:
http://de.opensuse.org/SDB:AMD/ATI-Grafiktreiber#Installation_via_makerpm-ati-Skript

Über das makerpm-amd-Skript

Das Skript makerpm-amd-12.2.sh ist sehr mächtig, robust und läuft vollautomatisch. Der AMD-Installer wird automatisch heruntergeladen, falls er nicht schon im Verzeichnis liegt. Zudem wird geprüft, ob die Grafikkarte vom Treiber unterstützt wird. Auf Wunsch wird nach dem Bau des RPM-Packages der fglrx-Treiber installiert.

Folgende Argumente können dem Skript übergeben werden:

-b Nur das RPM-Package bauen (Standard)
-c <type> Nur X-Server

Sonntag
26. Februar 2012


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Bei dem schlechtem Wetter habe ich mal das Seitwert WordPressplugin überarbeitet.

Aktuelle Version ist 0.3

Ich freue mich auf Feedback.

Weitere Artikel:


Mittwoch
22. Februar 2012


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Am 31.01.2012 hat Adobe im Adobe-Labs die 5. Beta-Version (11.2.202.197) des Flash Players für 32-bit wie auch 64-bit Systeme veröffentlicht.

Laut der Release Notes wurden nur Fehler behoben und schließt auch einige Sicherheitslücken, die derzeit ausgenutzt werden. Sofern man eine frühere Beta-Version installiert hat, so wird empfohlen, diese Beta-Version zügig einzuspielen. Außerdem hat Adobe angekündigt, dass dies die letzte Beta vor dem Release ist.

Wer noch einen Fehler oder Ungereimtheiten in der aktuellen Beta des Flash Player gefunden hat, so möchte ich den Bugtracker von Adobe empfehlen.

Die Installation des neuesten Flash Player auf openSUSE:

Hinweis: Die Installation wird in der Konsole mit root-Rechten durchgeführt. Hierzu wird der Flash Player und das zugehörige Packaging Skript heruntergeladen. Daraus wird ein RPM-Paket gebaut und auf Wunsch installiert. Es ist wichtig, dass entweder die Installations-DVD oder das OSS-Repo von openSUSE verfügbar ist, weil ggfs. noch benötigte Pakete (update-desktop-files, fdupes, patch und ggfs. kde4-filesystems) installiert werden.

Downloads:

  1. Das Skript makerpm-flash-11.2-beta5.sh wie auch die Prüfsummendatei herunterladen:
    wget http://www.sebastian-siebert.de/downloads/makerpm-flash-11.2-beta5.sh
    wget http://www.sebastian-siebert.de/downloads/makerpm-flash-11.2-beta5.sh.sha1
  2. Die Prüfsumme vom heruntergeladenen Skript prüfen:
    sha1sum -c makerpm-flash-11.2-beta5.sh.sha1

    Idealerweise sollte folgende Ausgabe erscheinen, andernfalls ist das Skript defekt und sollte ersetzt werden:

    makerpm-flash-11.2-beta5.sh: OK
  3. Das Skript ausführbar machen:
    chmod 755 makerpm-flash-11.2-beta5.sh
  4. Nun gibt es 3 Möglichkeiten die Pakete zu erstellen und zu installieren:
    1. Auf einem reinen KDE-System:
      ./makerpm-flash-11.2-beta5.sh -i kde
    2. Auf einem reinen GNOME- bzw. GTK-System:
      ./makerpm-flash-11.2-beta5.sh -i gnome
    3. Sowohl auf einem KDE-System wie auch auf einem GNOME-System:
      ./makerpm-flash-11.2-beta5.sh -i all

      oder einfach nur

      ./makerpm-flash-11.2-beta5.sh -i

    Dann entspannt zurück lehnen und warten bis die Installation abgeschlossen ist. Das Skript ist wie gewohnt gesprächig und die jeweilige Aktion kann verfolgt werden. ;-)

  5. Rechner neustarten und Flash Player 11.2 Beta 5 testen.

Feedbacks sind immer willkommen.

Have a lot of fun! ;-)

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Donnerstag
09. Februar 2012


Marco Heizmann: Randnotiz

17:09 UTC

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Chrome ist nun in Version 17 verfügbar und wird auch über die Quellen ausgerollt. Eine Neuerung sticht (für mich) besonders hervor: Ab jetzt kann auch in Flash-Videos die Werbung geblockt werden (mittels Adblock) Sollte man schon Adblock nutzen, wird die Option automatisch aktiviert.


Donnerstag
02. Februar 2012


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Nach der lustigen Betitelung meines Blogs unter http://de.opensuse.org/In_der_Presse ist mir nach einiger Zeit aufgefallen, dass man nach jeder Neuinstallation von openSUSE im Endeffekt immer die gleichen Dinge macht. Unter anderem:

  • Packman Repo einbinden
  • Codecs installieren
  • Updates einspielen
  • wichtige Programme nachinstallieren

Jedesmal sind solche Arbeiten ziemlich lästig, da man sich alles irgendwo wieder zusammen suchen muss. Um diese ganze Prozedur etwas zu beschleunigen habe ich ein Script geschrieben, dass einem die ganze Arbeit abnimmt. Es installiert die neuesten Updates, bindet das Multimedia Repository Packman ein und installiert alle notwendigen Codecs um auch mp3 und andere Formate abzuspielen. Vor dem Beginn der Installation hat man die Möglichkeit einige Pakete an und abzuwählen.

Die Benutzung ist natürlich auf eigene Gefahr. Benutzen Sie das Script nur bei einer noch frischen Neuinstallation. “Normalerweise” sollte es auch später risikolos sein. Allerdings habe ich dies vorher nicht ausprobiert, da jeder sein System in Nachhinein anderen konfiguriert.

Download: ununseptikum-12.1-1.1.2.sh.tar.gz (alte Version)

(Die aktuelle Version finden Sie unter der openSUSE Seite meines Blogs.)

HOWTO

Laden Sie die Datei herunter und entpacken Sie diese mit:

tar xzvf [Dateiname].tar.gz

Machen Sie das Script ausführbar mit:

chmod +x [Dateiname].sh

und führen Sie das Script als root aus:

su gefolgt von ./[Dateiname].sh

oder

sudo ./[Dateiname].sh

Ich bitte um Kritik, Vorschläge und Ressonanz. :)


Mittwoch
01. Februar 2012


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Der Plan: Alle binären Dateien in /bin, /sbin /lib und /lib64 nach /usr verschieben. Aus Gründen der Kompatiblität werden noch symbolische Links zu den binären Dateien angelegt. Angeschoben wurde diese Idee vom Fedora-Projekt. Bei Fedora ist bereits der Umzug voll im Gange. Greg Kroah-Hartman (greg k-h) hat diesen Vorschlag einfach mal in die Mailingliste openSUSE Factory gestellt und wird zur Zeit heiß diskutiert.

Warum macht man das? Die Verzeichnisse /bin, /sbin, /lib und /lib64 waren damals wichtig, wo noch Festplattenspeicher sehr knapp waren. Die Tools und die Bibliotheken standen auf dem System immer zur Verfügung, während man das Verzeichnis /usr aus Platzgründen auf einer anderen Festplatte ausgelagert hatte. Falls das System die Festplatte/Partition für /usr nicht mounten konnte, so hat man noch ein funktionsfähiges System. Außerdem hat man immer noch die Werkzeuge zur Verfügung, um das System zu reparieren.

Würden wir die Trennung weiterhin beibehalten, so muss ich sagen, dass das heutige Linux-System (aus der Sicht von damals) mehr kaputt als ganz ist. Eine Shellanweisung macht es sogar deutlich, wie abhängig wir heute schon vom /usr Verzeichnis sind.

for i in `find /bin /sbin /lib* -type f -executable`; do ldd ${i} 2>/dev/null | grep usr > /dev/null && echo ${i}; done

Auf einem openSUSE 12.1 (64-bit) sieht so aus:

/bin/systemd-notify
/bin/systemctl
/bin/rpm
/sbin/install-info
/lib/systemd/systemd-stdout-syslog-bridge
/lib/systemd/systemd-uaccess
/lib/systemd/systemd-shutdownd
/lib/systemd/systemd-readahead-collect
/lib/systemd/systemd-initctl
/lib/systemd/systemd-readahead-replay
/lib/systemd/systemd-kmsg-syslogd
/lib/udev/iphone-set-info
/lib/udev/udisks-part-id
/lib/udev/ipod-set-info
/lib/udev/mtp-probe
/lib/udev/udisks-probe-sas-expander
/lib/udev/udisks-dm-export
/lib/udev/udev-acl
/lib/udev/udev-configure-printer
/lib/udev/udisks-probe-ata-smart
/lib/libnss_wins.so.2
/lib64/libgudev-1.0.so.0.1.0
/lib64/security/pam_systemd.so
/lib64/security/pam_pwcheck.so
/lib64/security/pam_smbpass.so
/lib64/security/pam_userdb.so
/lib64/security/pam_cracklib.so
/lib64/security/pam_ck_connector.so
/lib64/libnss_wins.so.2

Auch auf einer älteren openSUSE 11.4 (64-bit) sieht es nicht besser aus:

/bin/rpm
/sbin/install-info
/lib/udev/udisks-probe-ata-smart
/lib/udev/mobile-action-modeswitch
/lib/udev/hid2hci
/lib/udev/udisks-part-id
/lib/udev/udev-configure-printer
/lib/libnss_wins.so.2
/lib64/libnss_wins.so.2
/lib64/security/pam_cracklib.so
/lib64/security/pam_ck_connector.so
/lib64/security/pam_pwcheck.so
/lib64/security/pam_userdb.so

Sogar andere Distributionen sind betroffen: I’m interesting in, how much different Linux distributions are broken.

Das würde bedeuten, dass diese Tools bzw. Bibliotheken bei einem fehlenden /usr Verzeichnis nicht mehr funktionieren.

Wie ist es heute? Mittlerweile haben wir mehr als ausreichende Festplattenkapazität und können gleich ein komplettes Linux-System auf die Platte ziehen oder sogar mehrere Linux-Systeme. Sollte das Linux-System einmal ausfallen, haben wir immer noch unsere Rettungs-CDs, Sicherheitskopien oder sogar ein zweites Linux-System auf der Festplatte, um das System wiederherzustellen. Daher wird dieses Argument als Rettungssystem nicht mehr ziehen.

Was sind eigentlich die Vorteile? Theoretisch können mehrere Linux-System das Verzeichnis /usr teilen, so hat man 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Man senkt nicht nur den Wartungsaufwand, sondern auch den


Montag
30. Januar 2012


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Igel Winestra - aktueller Stand

Nachdem ich nun in der letzen Woche mal mehr – mal weniger am Gerät rumgespielt habe ein paar Infos von mir wie es um das Gerät steht. Wer noch nicht weiß worum es geht sollte erst diesen Artikel von mir lesen.

Die gute Nachricht ist, dass der IGEL noch funktioniert, die schlechte, dass nicht alles so funktioniert wie ich es erhofft habe. Aber mehr dazu im folgenden Artikel:

PCI-Steckplatz

Der PCI Steckplatz ist von den Maßen her sehr knapp bemessen. Eine USB-PCI-Karte hat nur mit viel gefummel und dem kompletten auseinanderschrauben der Karte sowie des Einbaurahmens gerade so hinein gepasst. Einen Gigabit Netzwerkkarte wollte garnicht hineinpassen. Der PCI Slot ist wohl dafür optimiert den nicht vorhanden Kartenleser aufzunehmen.

Internes USB

Der interne USB-Anschluss hat nach dem Anschluss eines USB-PCI-Brackets für die PCI Blende angefangen interessante Gerüche abzusondern. Scheinbar sind die Stifte nicht wie sonst angeschlossen. Leider habe ich im Netz nichts gefunden wie die Stiftleiste richtig belegt werden. Der USB Controller hat den Kurzschluss zum Glück ohne Probleme überlebt.

RAM nachrüsten

Der RAM-Einschub unterstützt nur Singe-Side-RAM Module. Ein 1GB-Double-Side-Riegel wurde nur mit 512 MB erkannt aber funktionierte. Ein anderer Riegel wurde vom BIOS nicht unterstützt und dieses quietierte dies mit einem Dauerpiepen.

Betriebssystem

GNUstep auf dem IGEL Winestra

Der VIA C7 Prozessor ist nett gesagt sehr langsam. Damit ich ein halbwegs komplettes System installieren kann, habe ich die Flashkarte durch ein 8GB Modell aufgerüstet. Ein openSUSE mit GNUstep startet zwar relativ schnell. Leider gibt es aber kaum Pakete für GNUstep im Build Service, so dass ich im Nachhinein ein minimales Debian installiert habe, welches auch halbwegs flott arbeitet. Leider lässt sich der BeOS Nachbau Haiku nicht dazu bewegen mit dem Thinclient zu arbeiten. Es stürzt schon beim booten ab. Schade eigentlich, da bei Haiku die Oberfläche im Kernelmode läuft und so eventuell noch was Leistung rauszuholen gewesen wäre.

Update: Da GNUstep zwar ganz nett ist, aber letztendlich an der Bedienung scheitert habe ich ein LXDE installiert. Dies ist genauso schnell und verbraucht in etwa genauso wenig RAM wie GNUstep.

Spielereien

Da der TMDS Chip etwas warm wird habe ich einen passiven aufklebbaren Kühlkörper darauf geklebt. Dies ist eigentlich unnötig. Ich hatte nur noch Kühlkörper übrig.

Was noch ansteht ist die Netzwerk-LED. Dafür werde ich wohl noch ein Loch in die Abdeckung bohren. Mal sehen was sich sonst noch damit anfangen lässt. Zurzeit arbeitet die Kiste als aufgebohrter Terminal Emulator im Neusser Hackerspace.

Interessante Links zum Thema:


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Das erste Kernel-Update für openSUSE 12.1 ist draußen und behebt unzählige Fehler und schließt einige Sicherheitslecks. Es beinhaltet zugleich alle 9 Patchlevel-Versionen vom Upstream, dass noch viele weitere Fehler behebt. Besonders fällt im nachfolgenden ChangeLog aus der RPM auf, dass eine ganze Reihe von Patches zum Dateisystem btrfs enthalten sind.

Das Kernel-Update kann über YaST2 oder per zypper eingespielt werden:

zypper up

Die offizielle Ankündigung zum Kernel-Update werde ich an dieser Stelle nachreichen.

Ein Auszug der Changelog aus der RPM:

  • patches.fixes/drm-radeon-kms-fix-i2c-masks.patch: Add git commit ID.
  • ALSA: hda/realtek – Skip invalid digital out pins (bnc#727348)
  • ALSA: hda – Add missing static ADC tables for ALC269 quirks.
  • patches.fixes/hfs-fix-hfs_find_init-sb-ext_tree-null-ptr-oops.patch: hfs: fix hfs_find_init() sb->ext_tree NULL ptr oops (CVE-2011-2203 bnc#699709)
  • X86: Solve Dell Latitudes do not reboot on x86_64 more generally.
  • sunrpc: wake up SOFTCONN tasks when a connection error happens (bnc#679059)
  • Linux 3.1.1.
  • Update config files.
  • Refresh patches.fixes/scsi-dh-queuedata-accessors.
  • Refresh patches.suse/staging-hv-staging-next-20110829-0327-Staging-hv-storvsc-Add-the-contents-of-hyperv_sto.patch.
  • Delete patches.drivers/alsa-hda-0002-Keep-EAPD-turned-on-for-old-Conexant-chips.
  • Delete patches.drivers/alsa-hda-0003-Fix-ADC-input-amp-handling-for-Cx20549.
  • Delete patches.drivers/alsa-hda-0004-Add-missing-static-ADC-tables-for-ALC269-qu.
  • Delete patches.drivers/alsa-hda-0005-realtek-Skip-invalid-digital-out-pins.
  • Delete patches.fixes/drm-radeon-kms-fix-i2c-masks.patch.
  • Delete patches.suse/staging-hv-staging-next-20111001-0058-staging-hv-fix-a-kernel-warning-in-netvsc_linkstat.patch.
  • Delete patches.suse/staging-hv-staging-next-20111001-0129-Staging-hv-Add-support-for-2-TB-LUN-in-storage-dr.patch.
  • Add package descriptions for ARM kernels
  • Update Patch-mainline headers.
  • ARM: Dont generalize the target. On ARM we can not build generic kernels that work through different generations, such as armv5 and armv7. So we better list them explicitly and not export an rpm that wouldn’t even work on the respective architecture :) .
  • ARM: Use zImage, not vmlinux. On ARM we use the arch/arm/boot/zImage file similar to x86 to boot systems. Put that into the rpm as vmlinuz instead of the vmlinux ELF binary.
  • Linux 3.1.2.
  • drm/radeon/kms: fix up gpio i2c mask bits for r4xx (bnc#691052).
  • ARM: create uImage, not zImage, so we can boot with u-boot
  • patches.fixes/drm-radeon-kms-fix-up-gpio-i2c-mask-bits-for-r4xx.patch: Add missing git-commit.
  • rpm/kernel-binary.spec.in: Do not have a separate make invocation for s390 and the rest.
  • rpm/try-disable-staging-driver: Script to disable failing staging driver and restart make.
  • Linux 3.1.3.
  • intel_idle: Fix kvm -cpu host Null pointer enter function issue (bnc#726296)
  • Build the kotd against 12.1, not Factory.
  • rpm/kernel-binary.spec.in: Ignore staging failures only in vanilla only branches.
  • Fix kernel-source spec to give ownership of the /usr/src/linux link to kernel-devel. kernel-source depends on kernel-devel, so this is correct.
  • Linux 3.1.4.
  • rpm/kernel-binary.spec.in: Make the -base package conflict with the main one.
  • mm: Ensure that pfn_valid is called once per pageblock when reserving pageblocks (bnc#731261, bnc#730731)
  • Import 12.1 GA kabi files.
  • kabi/severities: Ignore changes to usb, nfs and some drivers for now.
  • kabi: fix jiffies_to_clock_t breakage.
  • Fix typo: Base package should not conflict with itself but with main package.
  • Use GPL-2.0 as license tag (from http://spdx.org/licenses/) Only have one licenses line per file, the rest was just duplicated.
  • rpm/kernel-binary.spec

Sonntag
29. Januar 2012


KDE4.de: KDE SC 4.8 RELEASE

11:12 UTC

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Am 25.01.2012 war es soweit, das Entwicklerteam hat KDE SC 4.8 frei gegeben. Zu den größten Änderungen zählt das Redesign des Powermanagements in Zusammenspiel mit dem Plasmadesktop. Letzterer enthält nun in der Standardinstallation die ersten Widgets die auf QTQuick basieren.

Zum Download steht wie immer der Source Code und für folgende Distributionen fertige Pakete:

  1. Gentoo
  2. Kubuntu ( Kubuntu Download Info )
  3. openSUSE Factory ( one-click Install )
  4. openSUSE 12.1 ( one-click Install)
  5. openSUSE 11.4 ( one-clicl Install)

Quellen:

Weitere Artikel:


Freitag
27. Januar 2012


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Am 19.01.2012 hat Adobe im Adobe-Labs die 4. Beta-Version (11.2.202.183) des Flash Players für 32-bit wie auch 64-bit Systeme veröffentlicht.

Laut der Release Notes sind folgende Feature enthalten:

  • Throttling event (new ThrottleEvent)
  • Einige Bugfixes (laut dem Bugtracker von Adobe)

Wer noch einen Fehler oder Ungereimtheiten in der aktuellen Beta des Flash Player gefunden hat, so möchte ich den Bugtracker von Adobe empfehlen.

Die Installation des neuesten Flash Player auf openSUSE:

Hinweis: Die Installation wird in der Konsole mit root-Rechten durchgeführt. Hierzu wird der Flash Player und das zugehörige Packaging Skript heruntergeladen. Daraus wird ein RPM-Paket gebaut und auf Wunsch installiert.

Downloads:

  1. Das Skript makerpm-flash-11.2-beta4.sh wie auch die Prüfsummendatei herunterladen:
    wget http://www.sebastian-siebert.de/downloads/makerpm-flash-11.2-beta4.sh
    wget http://www.sebastian-siebert.de/downloads/makerpm-flash-11.2-beta4.sh.sha1
  2. Die Prüfsumme vom heruntergeladenen Skript prüfen:
    sha1sum -c makerpm-flash-11.2-beta4.sh.sha1

    Idealerweise sollte folgende Ausgabe erscheinen, andernfalls ist das Skript defekt und sollte ersetzt werden:

    makerpm-flash-11.2-beta4.sh: OK
  3. Das Skript ausführbar machen:
    chmod 755 makerpm-flash-11.2-beta4.sh
  4. Nun gibt es 3 Möglichkeiten die Pakete zu erstellen und zu installieren:
    1. Auf einem reinen KDE-System:
      ./makerpm-flash-11.2-beta4.sh -i kde
    2. Auf einem reinen GNOME- bzw. GTK-System:
      ./makerpm-flash-11.2-beta4.sh -i gnome
    3. Sowohl auf einem KDE-System wie auch auf einem GNOME-System:
      ./makerpm-flash-11.2-beta4.sh -i all

      oder einfach nur

      ./makerpm-flash-11.2-beta4.sh -i

    Dann entspannt zurück lehnen und warten bis die Installation abgeschlossen ist. Das Skript ist wie gewohnt gesprächig und die jeweilige Aktion kann verfolgt werden. ;-)

  5. Rechner neustarten und Flash Player 11.2 Beta 4 testen.

Feedbacks sind immer willkommen.

Have a lot of fun! ;-)

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Donnerstag
26. Januar 2012


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AMD Catalyst 12.1 (fglrx 8.930) wurde veröffentlicht. Das Skript makerpm-amd-12.1.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt openSUSE 11.3, 11.4 und 12.1. Hinweis: AMD hat den Installer von ati-driver-installer… in amd-driver-installer… umbenannt. Im Zuge dessen habe ich ebenfalls das Skript von makerpm-ati… in makerpm-amd… umbenannt.

Nach einem Test dieser AMD Catalyst Version ist die GNOME 3.2-Problematik (Flackern und Bildschirmrisse) endlich behoben worden. Laut AMD sollten die Notebooks mit der PowerXpress-Technologie (Intel-/AMD-Grafikkarte – discrete GPU) wieder funktionieren. Ich wäre sehr verbunden, wenn jemand diese Funktionalität für mich testen könnte und bitte um entsprechende Rückmeldung. Vielen Dank.

Zudem habe ich die Generierung des Systemreport vom Skript überarbeitet, um weitere Systeminformationen abzufragen. Ein aktualisiertes Packaging Skript habe ich beigefügt und wird separat heruntergeladen. Ab sofort können die User von Balsam Professional (ein Ableger von openSUSE) das Skript verwenden. Das makerpm-Skript hat nun die Version 5.0 erreicht und bin ziemlich stolz darauf, dass die makerpm-Skript-Reihe sich seit 2 Jahren erfolgreich bewährt hat. Vielen Dank für eure Unterstützung und mit eurer Hilfe (Feedbacks und eingereichte Systemreports) habe ich mich für euch mit AMD auseinander gesetzt, um die Fehler im Treiber beheben zu lassen. Ich bitte euch nicht aufzuhören, sondern fleißig weiterhin Fehler zu melden. Vielen Dank. ;-)

Downloads:

Installationsanleitung:
http://de.opensuse.org/SDB:AMD/ATI-Grafiktreiber#Installation_via_makerpm-ati-Skript

Über das makerpm-amd-Skript

Das Skript makerpm-amd-12.1.sh ist sehr mächtig, robust und läuft vollautomatisch. Der AMD-Installer wird automatisch heruntergeladen, falls er nicht schon im Verzeichnis liegt. Zudem wird geprüft, ob die Grafikkarte vom Treiber unterstützt wird. Auf Wunsch wird nach dem Bau des RPM-Packages der fglrx-Treiber installiert.

Folgende Argumente können dem Skript übergeben werden:

-b Nur das RPM-Package bauen (Standard)
-c <type> Nur X-Server konfigurieren. Monitor-Typ: single = 1 Monitor, dual = 2 Monitore (Wichtig: Nur ausführen, wenn es Probleme mit der Standardkonfiguration des X-Servers auftreten)
-d Nur den ATI-Installer downloaden
-i Das RPM-Package bauen und installieren bzw. updaten
-kms <yes|no> Kernel-Mode-Setting (KMS) aktivieren oder deaktivieren
-nohw Hardware-Erkennung explizit ausschalten. (z.B. beim Bau in einer VM)
-old2ddriver <yes|no> den alten 2D-Treiber aktivieren oder deaktivieren
-r|–report erstellt ein Report und speichert diese in eine Datei namens ati-report.txt
-u|–uninstall entfernt AMD Catalyst restlos vom System. Zuerst wird das fglrx-Package (falls vorhanden) vom System deinstalliert. Danach werden vorhandene ATI-Dateien und -Verzeichnisse entfernt. Hinweis: Falls das Rebuild-Skript installiert wurde, wird es ebenfalls entfernt und das Initskript /etc/init.d/xdm wiederhergestellt.
-ur|–uploadreport wie Option –report nur zusätzlich wird der Report auf einem NoPaste-Service sprunge.us hochgeladen und gibt bei Erfolg den Link zurück.
-h Die Hilfe anzeigen lassen
-V Version des Skript anzeigen

Hilfe, es funktioniert nicht!

Bitte haltet folgende Regel ein:

  1. Bei der Eingabe der Befehle auf mögliche Tippfehler überprüfen.
  2. Möglicherweise ist die Lösung für das Problem

Mittwoch
25. Januar 2012


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Die Entwicklung an openSUSE 12.2 hat bereits begonnen. Die jeweiligen Meilensteine wurden festgelegt und sieht wie folgt aus.

  • 09.02.2012 – Milestone 1
  • 03.03.2012 – Milestone 2
  • 05.04.2012 – Milestone 3
  • 26.04.2012 – Milestone 4
  • 24.05.2012 – Beta 1
  • 14.06.2012 – Release Candidate 1
  • 28.06.2012 – Release Candidate 2
  • 06.07.2012 – Gold Master
  • 11.07.2012 – openSUSE 12.2 Final Release

Quelle: http://en.opensuse.org/openSUSE:Roadmap

Die openSUSE 12.2 Entwicklungs-CD und -DVD werden erst ab dem jeweiligen Meilenstein gebaut und veröffentlicht.
Download ab dem 09.02.2012: http://software.opensuse.org/developer/

Hilfe zum Projekt ist immer willkommen. ;-) Egal ob man in der Wiki mitarbeitet, sich am openFATE beteiligt, Pakete in unserem OBS für openSUSE bauen, in der Mailing Liste; im hauseigenen Forum oder auch im IRC Hilfestellung gibt, Fehler in openSUSE via Bugreport melden, u.v.m. Über Mitstreiter an meiner Seite würde ich mich freuen. Ein paar Voraussetzungen, wie sie in jedem Projekt gibt: ein wenig Freizeit entbehren, am Ball bleiben, sich gegenzeitig motivieren/helfen. :-)

Eine weitere wichtige Meldung ist, dass der Support für openSUSE 11.3 am 20.01.2012 eingestellt wurde. Um weiterhin mit Updates versorgt zu werden, ist es empfohlen in nächster Zeit auf openSUSE 11.4 oder 12.1 umzusteigen.

Quelle: http://lists.opensuse.org/opensuse-announce/2012-01/msg00001.html

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Freitag
20. Januar 2012


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Igel 4210 LX Winestra

Nachdem ich schon länger damit geliebäugelt habe mit einen Thinclient anzuschaffen (ehr aus der Hinsicht das die Thinclients bei der Bucht günstig zu bekommen sind und man damit rumbasteln kann) habe ich mir ein Igel 4210 LX Winestra gekauft. Das System selber ist ausgestattet mit einem 1Ghz VIA Prozessor, 256MB DDR2 RAM und einer 128 MB Compact Flash Karte als Datenspeicher. Da das System also etwas schwachbrüstig ist muss man hier schon einiges bei der Distributionswahl beachten. Es sei denn man bootet von Netwerk oder bastelt sich etwas zurecht.

Man hat nun die Wahl das Gerät aufzurüsten was ohne weiteres geht. So lässt sich das RAM auf bis zu 1 GB erweitern und die Compact Flash Karte austauschen. Hier ist allerdings auf Kompatibilität zu achten. Auch ein normaler IDE Anschluss ist am Mainboard verbaut. Allerdings muss man dann schauen wie man das Laufwerk mit Strom versorgt. Dies ist nur von einer externen Stromversorgung möglich. Praktischerweise sind Pins für USB intern vorhanden sowie ein aufgelöteter Temperaturmesser. Dazu ist eine PCI Schnittstelle verbaut, so das sich eine Erweiterungskarte einbauen lässt. Die CPU ist passiv gekühlt und somit ist das gesammte Gerät geräuschlos. An der Frontblende sind Anschlüsse für eine LED vorhanden die die Netzwerkaktivität anzeigt. Diese muss allerdings aufgelötet werden.

Hardware

Igel Mainboard

Folgend ein paar Informationen über die verbaute Hardware. Eingebaut ist wie erwähnt ein  VIA C7 Prozessor mit 1 GHz (128KB Cache, MMX, SSE, SSE2). Die Grafikkarte Der TMDS Chip ist ein Silicon Image SIL 164CTG64. Der Ethernetcontroller, sowie Audio sind im Southbridge untergebracht. Dabei handelt es sich um ein VIA VT8235. Der Verbrauch des Systems soll bei Auslastung um die 20 Watt liegen.

Grün = IDE Stiftleiste, Rot = USB Stiftleiste, Blau = Temperatursensor, Orange = PCI Slot

Linuxdistributionen

SliTaz Linux

Als Linuxdistribution fallen die großen Majordistributionen wie openSUSE, ubuntu oder fedora etc. leider aus, da sich diese nur mit sehr viel Aufwand auf 128 MB Speicher mit grafischer Oberfläche installieren lassen. Aus diesem Grunde habe ich mich für SliTaz Linux entschieden, welches bei der Standardinstallation knapp 110 MB benötigt so das noch etwas Luft vorhanden ist. Durch entfernen von ein paar Pakete kann man sogar noch etwas herausholen.

Hacken

Da ich das Gerät erst seit ein paar Tagen besitze werde ich wohl noch etwas damit rumbasteln. Da das Gerät einen internen USB Anschluss hat werde ich eine alte USB Blende benutzen um diese an die USB Steckleiste anzuschließen und daran einen USB-Stick. Das Kernel wird dann auf die Compact Flash Karte geschrieben (wegen Treiber) und die restlichen Daten auf den USB Stick. Dies ist eine wesentlich kostengünstigere Methode, als eine neue große Compact Flash Karte zu kaufen. Das RAM werde ich noch auf 1 GB mit einem alten Arbeitsspeicherriegel erweitern. So sollte sich auch eine normale Distribution aufspielen lassen. Falls noch Platz bleibt könnte man noch eine


Dienstag
17. Januar 2012


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Am WE habe ich mal versucht ein 1080p SBS video auf dem ATV2 mit XBMC abzuspielen. Leider erfolglos. Das ATV2 ist mehrfach abgestürzt. Kurzer Hand wollte ich es dann wissen und habe auf die IPBOX 9000HD ein aktuelles Image vom AAF Team installiert. Die haben in der Novemberversion Änderungen für 3D Wiedergabe eingebaut. Sobald ein Signal im SBS Modus erkannt wird, kann sie das OSD auch automatisch im SBS Modus darstellen, das vereinfacht das Handling deutlich. Das ganze kommt wie immer vom Twonkey Mediaserver und spielt und spult ruckelfrei ;-) . Welche Erfahrungen habt ihr mit dem ATV2 und XBMC?

Weitere Artikel:


Sonntag
08. Januar 2012


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Nachdem ich bereits einen Artikel für openSUSE geschrieben habe, hier noch eine ausführliche Anleitung für die Installation unter CentOS, RHEL sowie Scientific Linux. Die Installation unter openSUSE ist im übrigen wesentlich einfacher. Für diejenigen die noch nicht wissen was ownCloud ist verweise ich auf den Artikel der Wikipedia zu finden unter http://de.wikipedia.org/wiki/OwnCloud. Die Anleitung unten müssen Sie einfach durcharbeiten.

Alle Befehle werden als root ausgeführt.

Zuerst müssen wir einige Pakete nachinstallieren (falls noch nicht installiert).

yum install httpd mod_perl php-mbstring perl-string-Multibyte php php-mysql

Abhängigkeiten werden automatisch aufgelöst. Nach der Installation wechseln wir mit

cd /var/www/html

in das Webverzeichnis vom apache. Laden Sie mit

wget http://owncloud.org/releases/owncloud-2.0.1.tar.bz2

die aktuelle Release herunter. Der Link oben war zum Zeitpunkt des Artikels aktuell. Nach dem Herunterladen entpacken Sie das Verzeichnis mit

tar xvjf owncloud-2.0.1.tar.bz2

Dann ändern Sie mit

chown -R apache:apache /var/www/html

den Verzeichnisbesitzer sowie mit

chmod 0770 /var/www/html/owncloud/data

die Schreibrechte des späteren Datenverzeichnisses von ownCloud.

Nun müssen wir den apache noch so Konfigurieren, dass die gespeicherten Dateien nicht direkt herunterladbar sind. Öffnen Sie die Konfigurationsdatei mit

vi /etc/httpd/conf/httpd.conf

und ändern Sie die unten stehende Optionen wie folgt ab (Sie müssen die Taste i drücken um in den Einfügemodus zu gelangen; speichern mit ESC :wq):

<Directory "/var/www/html">
Options None
AllowOverride None
Order allow,deny
Allow from all
</Directory>

und fügen Sie am Ende der Datei noch folgendes ein:

<Directory “/var/www/http/owncloud/”>
Options +Indexes
AllowOverride All
Order allow,deny
allow from all
</Directory>

Damit Dateien über 2 MB hochgeladen werden können müssen wir die php.ini noch bearbeiten. Mit dem Befehl:

vi /etc/php.ini

Öffnen Sie die Datei und ändern unten stehende Werte wie folgt ab:

upload_max_filesize=8MB
upload_max_size=8MB

Nun müssen Sie noch mit

system-config-firewall-tui

die Firewall einrichten und Port 80 freigeben. Klicken Sie auf Anpassen und wählen Sie den Punkt WWW (HTTP) aus (weiter unten in der Liste). Dann auf Schließen > OK > Ja.

Nun können Sie ownCloud mit

service httpd start

starten. Erreichbar ist es unter

IP.des.Servers/owncloud.

Tipp: Im Ordner /var/www/html liegt noch die owncloud tar.gz Datei. Diese können Sie nun löschen.

Interessante Links zum Thema


Montag
02. Januar 2012


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Am 20.12.2011 hat Adobe im Adobe-Labs die 3. Beta-Version (11.2.202.160) des Flash Players für 32-bit wie auch 64-bit Systeme veröffentlicht.

Laut der Release Notes sind folgende Feature enthalten:

  • Multithreaded Video Dekodierung
  • Maussperre, relative Koordinaten der Maus, rechter und mittler Mausklick-Event
  • Einige Bugfixes (laut dem Bugtracker von Adobe)

Wer noch einen Fehler oder Ungereimtheiten in der aktuellen Beta des Flash Player gefunden hat, so möchte ich wärmstens den Bugtracker von Adobe empfehlen. Die Entwickler nehmen jeden eingelieferten Bugreport ernst und gehen dem gemeldeten Fehler nach.

Die Installation des neuesten Flash Player auf openSUSE:

Hinweis: Die Installation wird in der Konsole mit root-Rechten durchgeführt. Hierzu wird der Flash Player und das zugehörige Packaging Skript heruntergeladen. Daraus wird ein RPM-Paket gebaut und auf Wunsch installiert.

Downloads:

  1. Das Skript makerpm-flash-11.2-beta3.sh wie auch die Prüfsummendatei herunterladen:
    wget http://www.sebastian-siebert.de/downloads/makerpm-flash-11.2-beta3.sh
    wget http://www.sebastian-siebert.de/downloads/makerpm-flash-11.2-beta3.sh.sha1
  2. Die Prüfsumme vom heruntergeladenen Skript prüfen:
    sha1sum -c makerpm-flash-11.2-beta3.sh.sha1

    Idealerweise sollte folgende Ausgabe erscheinen, andernfalls ist das Skript defekt und sollte ersetzt werden:

    makerpm-flash-11.2-beta3.sh: OK
  3. Das Skript ausführbar machen:
    chmod 755 makerpm-flash-11.2-beta3.sh
  4. Nun gibt es 3 Möglichkeiten die Pakete zu erstellen und zu installieren:
    1. Auf einem reinen KDE-System:
      ./makerpm-flash-11.2-beta3.sh -i kde
    2. Auf einem reinen GNOME- bzw. GTK-System:
      ./makerpm-flash-11.2-beta3.sh -i gnome
    3. Sowohl auf einem KDE-System wie auch auf einem GNOME-System:
      ./makerpm-flash-11.2-beta3.sh -i all

      oder einfach nur

      ./makerpm-flash-11.2-beta3.sh -i

    Dann entspannt zurück lehnen und warten bis die Installation abgeschlossen ist. Das Skript ist wie gewohnt gesprächig und die jeweilige Aktion kann verfolgt werden. ;-)

  5. Rechner neustarten und Flash Player 11.2 Beta 3 testen.

Sollte etwas mit dem Skript nicht funktionieren, dann sagt mir bitte Bescheid. Danke!

Have a lot of fun! ;-)

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Freitag
23. Dezember 2011


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Mit KSecretservice hat das Entwicklerteam von KDE SC die letzte Neuerung vorgestellt und erneut einen Release Candidate veröffentlicht.

Der Secret Service löst den betagten Passwortverwaltungsdienst KWallet ab.

Der Quellcode steht ab sofort zum Download bereit.

Bis zum Erscheinungstermin ( 25.01.2012 ) kann der RC nun genau unter die Lupe genommen werden

Habt ihr schon angetastet ?

Weitere Artikel:


Donnerstag
22. Dezember 2011


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Für Ubuntu basierte Distributionen kann Razor-qt ganz einfach per PPA installiert werden.

Dazu muss man zuerst dass PPA als Repo hinzufügen. Als nächstes muss ma die Quellen aktualisieren, anschließend das Packet suchen und installieren.

Am einfachsten geht als als Root User im Terminal mit den folgenden 3 Zeilen


sudo add-apt-repository ppa:razor-qt
sudo apt-get update
sudo apt-get install razorqt

Weitere Artikel:


KDE4.de: Razor-qt ist da

10:31 UTC

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Razor-qt ist ein neuer Linux Desktop, der genauso wie KDE SC auf dem QT Framework aufsetzt. Beide Projekte kooperieren miteinander, sodass alle KDE Komponenten und Anwendungen auch unter dem Razor-qt Desktop lauffähig sind.

Razor-qt ist für alte und schwache Hardware gedacht, also genau das richtige für die kleinen, eingestaubten und alten Rechner, die dadurch noch einmal aufleben dürfen :-)

 

 

 

Wie man auf dem Screenshot sehen kann ist dort KMail gestartet, Okular funktioniert auch.

Quelle


Samstag
17. Dezember 2011


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Zwar gibt es noch keine offizielle Release Information aber auf den Servern lassen sich der Quelltext und die Windows Installation herunterladen.

Der KDE-Audioplayer enthält vor allem neue Playlistfuntkionen. Playlisten lassen sich nun per Drag and Drop erstellen, alternativ steht nun auch ein Kontextmenü zur Verfügung. Ähnlich wie bei iTunes gibt es nun auch dynamische Playlisten, die sich an den Hörgewohnheiten des Anwenders orientiert.

Des Weiteren wird nun der MP3 Store von Amazon unterstützt.

 

Weitere Artikel:


Mittwoch
14. Dezember 2011


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AMD Catalyst 11.12 (fglrx 8.920) wurde veröffentlicht. Das Skript makerpm-ati-11.12.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt openSUSE 11.3, 11.4 und 12.1

Diesmal hat AMD überpünktlich die neue AMD Catalyst Version herausgegeben. Die GNOME 3.2-Problematik (Flackern und Bildschirmrisse) ist in dieser Version noch nicht behoben worden. Beim Test von AMD Catalyst 12.1 RC1 mit GNOME 3.2 treten diese Probleme nicht mehr auf.

Beim Notebook mit der PowerXpress-Technologie (Intel-/AMD-Grafikkarte – discrete GPU) kann ich leider mangels Hardware nicht testen, ob es unter openSUSE 12.1 wieder funktioniert und nicht mehr abstürzt. Ich wäre sehr verbunden, wenn hier jemand für mich testen könnte und bitte um entsprechende Rückmeldung. AMD weiß über dieses Problem mit PowerXpress seit Mitte November Bescheid. Falls es diesbezüglich noch Probleme gibt, werde ich mir AMD nochmal vorknöpfen.

Auf Empfehlung eines Bloglesers (Stefan) habe ich den Ablauf zur Erstellung und Upload des Reports im makerpm-ati-Skript (Option -ur bzw. –uploadreport) geändert. Diesmal wird auf Rückfrage der Report angezeigt und mit einer erneuten Rückfrage wird bestätigt, ob der Report hochgeladen werden soll. Ein Dank geht an dieser Stelle an Stefan für sein wertvolles Feedback zum Skript.

Downloads:

Installationsanleitung:
http://de.opensuse.org/SDB:AMD/ATI-Grafiktreiber#Installation_via_makerpm-ati-Skript

Über das makerpm-ati-Skript

Das Skript makerpm-ati-11.12.sh ist sehr mächtig, robust und läuft vollautomatisch. Der ATI-Installer wird automatisch heruntergeladen, falls er nicht schon im Verzeichnis liegt. Zudem wird geprüft, ob die Grafikkarte vom Treiber unterstützt wird. Auf Wunsch wird nach dem Bau des RPM-Packages der fglrx-Treiber installiert.

Folgende Argumente können dem Skript übergeben werden:

-b Nur das RPM-Package bauen (Standard)
-c <type> Nur X-Server konfigurieren. Monitor-Typ: single = 1 Monitor, dual = 2 Monitore (Wichtig: Nur ausführen, wenn es Probleme mit der Standardkonfiguration des X-Servers auftreten)
-d Nur den ATI-Installer downloaden
-i Das RPM-Package bauen und installieren bzw. updaten
-kms <yes|no> Kernel-Mode-Setting (KMS) aktivieren oder deaktivieren
-nohw Hardware-Erkennung explizit ausschalten. (z.B. beim Bau in einer VM)
-old2ddriver <yes|no> den alten 2D-Treiber aktivieren oder deaktivieren
-r|–report erstellt ein Report und speichert diese in eine Datei namens ati-report.txt
-u|–uninstall entfernt AMD Catalyst restlos vom System. Zuerst wird das fglrx-Package (falls vorhanden) vom System deinstalliert. Danach werden vorhandene ATI-Dateien und -Verzeichnisse entfernt. Hinweis: Falls das Rebuild-Skript installiert wurde, wird es ebenfalls entfernt und das Initskript /etc/init.d/xdm wiederhergestellt.
-ur|–uploadreport wie Option –report nur zusätzlich wird der Report auf einem NoPaste-Service sprunge.us hochgeladen und gibt bei Erfolg den Link zurück.
-h Die Hilfe anzeigen lassen
-V Version des Skript anzeigen

Hilfe, es funktioniert nicht!

Bitte haltet folgende Regel ein:

  1. Bei der Eingabe der Befehle auf mögliche Tippfehler überprüfen.
  2. Möglicherweise ist die Lösung für das Problem im Wiki vorhanden.
  3. In Kommentaren lesen, ob eine Lösung zu einem Problem bereits existiert

Dienstag
13. Dezember 2011


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I finally found some time to create a wallpaper submission for the upcoming openSUSE 12.2 distribution:

Hope you like it.

PS: If you haven’t already voted for the openSUSE board, just take your chance and just do it now!


Samstag
10. Dezember 2011


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Die IPBOX ist nun wieder im Einsatz, mit einer Mediacenter Extension kann ich nun auch meine .mkv Files von der Qnap anschauen. Leider war die Performance für den PS3 Medienserver, der on the fly Formate umrechnen kann, auf dem Qnap sehr schlecht. Die PS3 kommt ab jetzt nur noch zum Zocken zum Entsatz :-) .


Freitag
02. Dezember 2011


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As KDE3 is again part of the official openSUSE 12.1 repositories (thanks to all who made this happen), I took the chance to create an installable livecd. Besides a preconfigured KDE3 desktop, it contains additional software like Mozilla Firefox, Thunderbird and LibreOffice. YaST2 is available for administrative tasks like system configuration or software management. The media does not contain all language packs due to size limitations, but they could be easily installed. The KDE3 language packages are named kde3-i18n-$LANG, e.g. kde3-i18n-eo.

In order to to emphasize the feeling of good old times, the artwork is based on SUSE 10.1. The kde3-gtk-qt-engine is included to give a unique experience over GTK and QT applications and KDE4 applications make use of the Plastique widget style and Plastik colors.

The x86_64 and the i686 iso images have been created using the kiwi tools. You can download the kiwi description and build your customized version. Just make sure you have kiwi and kiwi-config-openSUSE-12.1 installed and run create_livecd.sh from the archive. (You can adjust the image_arch variable within the script according to your build architecture)

If you got any further questions concerning KDE3 on openSUSE, please take a look at the openSUSE KDE3 wiki page and join the mailinglist.

PS: And please don’t forget to vote for me ;)


Samstag
19. November 2011


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AMD Catalyst 11.11 (fglrx 8.911) wurde veröffentlicht. Das Skript makerpm-ati-11.11.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt openSUSE 11.3, 11.4 und 12.1

Okay, das war jetzt ein langer Abend für mich gewesen. :-) Ich habe seit gestern Abend intensiv nach dem Problem von GNOME 3.2 und der XvBA Hardware-Beschleunigung unter openSUSE 12.1 geforscht. Dabei hat ein Blog-Leser darauf aufmerksam gemacht, dass die direkte Installation vom AMD Catalyst das Problem lösen könnte. Jedoch halte ich von der direkten Installation nichts, da AMD gerne die vorhandenen Dateien verschiebt und so die Integrität der Dateien gefährdet. Aber ich musste ja irgendwo anfangen und habe das RPM-Paket und die direkte AMD-Installation verglichen. Ich konnte im Prinzip keinen Unterschiede erkennen, außer das manche Dateien in einem ganz anderen Verzeichnis installiert waren, wo sie eigentlich nix zu suchen hatten. Ich konnte mir zunächst keinen Reim machen, warum die RPM-Installation versagt hat. Bis mir eine ganz banale Geschichte eingefallen ist. Ein bestimmter Suchpfad von ld.so.conf könnte evtl. bei openSUSE 12.1 rausgeflogen sein. Ich habe meine derzeitige openSUSE 11.4 /etc/ld.so.conf mit der von openSUSE 12.1 verglichen und siehe da einige Suchpfade waren entfernt worden. Ich habe das notwendige Suchpfad zu /usr/X11R6/lib bzw. auch /usr/X11R6/lib64 in /etc/ld.so.conf.d/fglrx.conf für den fglrx-Treiber angelegt und siehe da “vainfo” sagt mir, dass alles in Ordnung ist. Jetzt kommt die spannende Frage: Ist das Problem mit GNOME 3.2 nun behoben? Die Antwort: JA!!! ;-) Also, liebe Leute, ladet euch das makerpm-ati-Skript mit dem aktualisierten Packaging Skript herunter, installiert den Treiber wie gewohnt und habt Spaß mit der neuen openSUSE 12.1 und dem AMD Catalyst Treiber.

Downloads:

Installationsanleitung:
http://de.opensuse.org/SDB:AMD/ATI-Grafiktreiber#Installation_via_makerpm-ati-Skript

Über das makerpm-ati-Skript

Das Skript makerpm-ati-11.11.sh ist sehr mächtig, robust und läuft vollautomatisch. Der ATI-Installer wird automatisch heruntergeladen, falls er nicht schon im Verzeichnis liegt. Zudem wird geprüft, ob die Grafikkarte vom Treiber unterstützt wird. Auf Wunsch wird nach dem Bau des RPM-Packages der fglrx-Treiber installiert.

Folgende Argumente können dem Skript übergeben werden:

-b Nur das RPM-Package bauen (Standard)
-c <type> Nur X-Server konfigurieren. Monitor-Typ: single = 1 Monitor, dual = 2 Monitore (Wichtig: Nur ausführen, wenn es Probleme mit der Standardkonfiguration des X-Servers auftreten)
-d Nur den ATI-Installer downloaden
-i Das RPM-Package bauen und installieren bzw. updaten
-kms <yes|no> Kernel-Mode-Setting (KMS) aktivieren oder deaktivieren
-nohw Hardware-Erkennung explizit ausschalten. (z.B. beim Bau in einer VM)
-old2ddriver <yes|no> den alten 2D-Treiber aktivieren oder deaktivieren
-r|–report erstellt ein Report und speichert diese in eine Datei namens ati-report.txt
-u|–uninstall entfernt AMD Catalyst restlos vom System. Zuerst wird das fglrx-Package (falls vorhanden) vom System deinstalliert. Danach werden vorhandene ATI-Dateien und -Verzeichnisse entfernt. Hinweis: Falls das Rebuild-Skript installiert wurde, wird es ebenfalls

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